
(Fabian, ich hoffe, dass es ok ist, dass ich das Bild klaue. Dafür erhöhe ich, nach dem Update, auch den Zeilenabstand in deinem Blog!)
Monatelang stampfe ich beleidigt mit dem Fuß auf den Boden, weil ich keine Karte für das ausverkaufte Arcade Fire Konzert gekriegt habe und innerhalb weniger Minuten, am Tag des Konzertes, ermöglichen mir Johnny (hat das schon wieder mit dem Bier nicht geklappt!) und Fabian den schönsten Tag des Jahres seit der Hochzeit meines Bruders! Natürlich muss ich auch Ines, Fabians besserer Hälfte, unendlich dankbar sein, dass sie nur für mich auf das Konzert verzichtete. Sie muss eine Heilige sein! Also, hier nochmal an euch drei:
Ja nun, wie war das Konzert denn? Natürlich gibt es keine Superlativen, die auch nur annährend beschreiben, was ich bei „No Cars Go“ oder „Wake Up“ für Edorphinausschüttungen hatte. Überhaupt habe ich mir vorgenommen gar nicht erst das Konzert ausführlich zu beurteilen, nachdem der Profi es schon gut auf den Punkt gebracht hat:
Wenn es keine Blasphemie ist, in der Popmusik von göttlichen Momenten zu sprechen (und wenn Kitsch erlaubt ist), dann erschienen sie einem während dieser 90 Minuten Arcade Fire. Einen Tag später, im Licht betrachtet, war es zumindest immer noch ein sehr gutes Konzert. Eines, das mich nicht nur auf Folgealben namens “The Downtowns” und “The Deserts” spekulieren und immer wieder große Lust verspüren ließ, bald noch einmal “Where The Wild Things Are” anzuschauen. Es belegte auch auf eindrucksvolle Art und Weise, dass in der Popmusik noch längst nicht alles gesagt ist. Und wie viel mehr kann man von einem Popkonzert erwarten?
Bewegtbilder folgen, sobald die Kleine sie mir zugespielt und ich sie hochgeladen habe!





In unserer zehnjährigen Beziehung haben die Kleine und ich viele Rituale entwickelt, die auf manche Menschen vielleicht befremdlich wirken. Ich denke daran, wie wir mit allem anstoßen, bevor wir essen oder trinken: Ich so: “Mahlzeit!”, sie so “Mahlzeit!”, die Gabeln so: KLING!.
Kinder, ihr glaubt nicht was 



