Meine Ahnen und Familie hätten sich jetzt sicherlich gewünscht, hier würden ihre Namen und damit verbundenen Philosophien über das Leben erwähnt werden. Doch nehmen wir ein Beispiel: ÑMein Kind du lernst nur für dich und dein zukünftiges Leben, nicht für uns!ì dabei lässt der Blick, den die Elternschaft auf das Kind wirft doch verraten, bei der nächsten schlechten Note verzichtest du lieber aufs Spielen und lernst noch 2 Stunden mehr pro Tag. Oder? Liebe Elternschaft, was soll unser eins daraus lernen? Als Kinder wussten wir schon, wir leben in einer unterdrückten Gesellschaft und können unser in dieser hierarchischen aufgebauten Struktur nicht entfalten. Wir wollten Spaß, Freizeit und Süßigkeiten. Ach ja und im Osten wollten wir Kinder noch Bananen und Westfernsehen.
Nein, meine mir in liebvoller Erinnerung behaltenden Weisheiten des Lebens habe ich in den letzten vier Jahren von einem Mann namens Ñel keysoì mit auf den Weg bekommen.
Von ihm habe ich begriffen, dass Frau Mann zum Wahnsinn treiben kann. Der Männerwelt ist diese Phänomen schon seit Jahrtausenden bekannt, im letzten Jahrhundert hat es sich in der Bevölkerung aber dramatisch ausgeweitet. Meine Erklärung wäre zu dieser Problematik: Es liegt an Ñsex and the cityì, Schuhläden, Menstruation, Aussagen wie ÑKomm schatz, lass uns bummeln gehen.ì und der Erfindung des BH Verschlusses? Doch Frau versteht Mann einfach nicht und macht ihn ganz irre. El keyso hat diese ganze Erlebniswelt in einer kurzen Erklärung ausgedrückt, die wohl für viele Situationen anwendbar ist. ÑIch geh in einen Laden rein, probiere, kaufe und geh nach Hause. Du hingegen gehst in einen Laden, schaust dich Stunden um. Probierst Sachen, die du dir nicht leisten kannst und fragst dann, ob wir nicht doch in den ersten Laden zurück können. AAAAAAAARGHHHH!!!ì
Dann verstehen Mann und Frau zwei sehr differenzierte Meinungen von Arbeitsteilung. Frau fragt: ìSchatz, kannst du bitte die drei shirt`s bügeln?ì Diese Aussage schließt natürlich nicht im Geringsten das Fragezeichen mit ein. Beim Mann bekommt Arbeitsteilung eine ganz andere Bedeutung. Beispiel: Frau hat nach Jahren der Erfahrung gelernt, nicht zu fragen sondern Aufgaben zu verteilen.
Mann bekommt Aufgabe zu bügeln.
Mann: ÑWas soll ich bügeln?ì
Frau: ÑAlles im Wäsche Korb.ì
Mann: ÑWo ist der Wäschekorb?ì
Frau: ÑIm Schlafzimmerì
Mann: ÑIch find Ihn nicht, kannst du ihn mir bringen?ì
Frau geht ins Schlafzimmer, holt den Korb der direkt auf dem Bett steht und bringt ihm Mann. Die Situation wiederholt sich mit dem Bügeleisen, dem Bügelwasser und dem Bügelbrett. Nicht zu vergessen, Mann hätte gerne zwischendurch was zu trinken und zu knappern. ÑDu hast aber den Strohhalm vergessen, kannst du mir einen bringen?ì Nach 3 Stunden getaner Bügelarbeit die Mann im Sessel vor dem Fernseher vollbracht hat, schaut er Frau an: ÑSiehst du, geht viel schneller, wenn du mir hilfst!ì und lächelt zufrieden.
Eine andere Weisheit des el keyso wäre, die der ÷strogenminuten. Aber die heb ich mir für ein anderes mal auf, falls Bedarf besteht.