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NPD-Abgeordnete verweigern Schweigeminute

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21.1.2005 / Schlagzeile der Woche / Dominic

T-Online schreibt: Eklat im sächsischen Landtag: Die rechtsextreme NPD hat sich am Freitag demonstrativ einer Schweigeminute für die Opfer des Nationalsozialismus verweigert. Die zwölfköpfige NPD-Fraktion verließ den Plenarsaal, als sich die anderen Parlamentarier im Gedenken für die Opfer des Nazi-Regimes und des Zweiten Weltkrieges erhoben. Die NPD wollte nur der Opfer der Luftangriffe auf deutsche Städte durch die Alliierten gedenken. [Weiter]

Diese Partei und Vergleichbare gehören verboten, widersprechen sie in mit ihren Idealen dem Grundgesetz der BRD (Artikel 3, Absatz 3) und vor allem dem gesunden Menschenverstand!

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Wenn die Nacht zum Tage wird

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21.1.2005 / Spiegelwelt / Dominic

Morgen beginnt mein erster Arbeitstag bei der Firma SELL. Im Schichtdienst werden dort Angebote rund um die Uhr bei ebay eingestellt, um mit dem Erlös den Opfern der Flutkatastrophe vergangenen Jahres zu helfen.

WIR WOLLEN HELFEN!

Ich fange um 16:00 Uhr an und beende meine Schicht um Mitternacht! Werde ich das überleben? Werde ich die drei Wochen durchhalten und werde ich daraufhin jemals wieder arbeiten wollen – ich bin sensibel. Aber wenn ich nachts sowieso kaum schlafe, kann ich die Zeit auch sinnvoll nutzen. Ihr werdet hier auf dem Laufenden gehalten…

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Schneestˆrung

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21.1.2005 / Alles in Allem / Malcolm

Schneestörung

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Gestern in der Fuflgängerzone

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21.1.2005 / Spiegelwelt / Dominic

„Glauben Sie an Gott?“
„Ich glaube an irgendetwas – ist das Gott?“
„Ich möchte Ihnen was geben!“
Der alte Mann hält 100000 Flyer in der Hand und möchte mir scheinbar christlich den Hintern damit abwischen… Er sieht nett aus. Zwar fehlen ihm ein paar Zähne, gerade die wichtigen vorne im Bereich der Schneidezähne, aber er ist sehr ordentlich gekleidet und wirkt sympathisch.
„ƒh…, nein ich will lieber nicht,“ sagte ich.
„Oooh, ich bin kein Zeuge Jehovas oder Mitglied einer anderen Sekte! Ich bin evangelisch. Gehen Sie in die Kirche?“ wollte er von mir wissen. – Für einen kurzen Augenblick hatte ich wirklich Angst.
„Nein, das ist nichts für mich. Wer glaubt, braucht nicht zwangsläufig in die Kirche zu gehen.“
„Aber die Kriche ist guuuut, dort findet man Gott! Sind sie katholisch oder evanglisch?“
„Ich bin katholisch!“
„Sind sie denn glücklich als Katholik?“
„Was meinen Sie? Ich bin glücklich als Mensch. Ich brauche keine Religion in dem Sinne.“
„Sehen Sie!“ Der alte, zahnlose aber sympathisch wirkende Mann erzählte mir viel schlechtes über den katholischen Glauben und berichtete mir von all den Vorteilen der evangelischen Kirche. Ich fühlte mich wie der Gast in einer Verkaufssendung, dem die Vorzüge eines viel zu teuren Staubsaugers [] eingetrichtert wuden. Seine abschließenden Worte lauteten: „Die katholischen Kirchen sind alle leer, wissen Sie, aber in der evangelischen Kirche halten alle zusammen und alle sind glücklich!“
„Mir wäre es lieber, wenn alle Mensch, ganz gleich welche Konfession, zusammenhalten würden!“ betonte ich voller ‹berzeugung.
„Das ist richtig, aber wir brauchen Gott! Er führt uns durch’s Leeeben!“
„Ich denke jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich.“
„Ja, das ist richtig, aber…“
Wir unterhielten uns ein paar Minuten, über Gott und die Welt, wie es so schön heißt, doch konnte ich ihn von seiner Verblendung nicht erlösen. Er schien begeistert von mir zu sein: „Sie könnten Straßenprediger werden und den Menschen Gott näher bringen.“ Aber das wollte ich doch nicht!

Ich glaube ich habe ihn meinen Standpunkt nicht deutlich genug offenbart, denn kurz darauf hielt ich fast die Hälfte seiner Zettelchen in meiner Hand. Eine zahlreiche Ansammlung extrem-christlicher Schriften. Hier ein kleiner Auszug:
- „Gott ist bei uns“ (vermutlich ein Handbuch für den frommen Christen)
- „Die letzten Worte bekannter Männer“
- „Rauchen tötet Menschen“
- „Die Wahrheit der Evangelien“ (die gesamte Wahrheit auf einem Din-A6 Zettel – beeindruckend!)
- „Die Wahrheit über Homosexualität“ (eine extrem negative Verschriftlichung über Homosexualität)

Jeder Mensch glaubt, und wenn es auch an seinen Nächsten ist (Vater, Mutter, Freunde etc.). Glauben ist gut, wenn man keinen Schaden dadurch verursacht.
Es war irgendwie unterhaltsam, wie der alte Herr versuchte mich durch „Gottes Hand“ zu erreichen. Er kann vielleicht die ein oder andere Diskussion in Gang treiben (mir war gerade danach), aber er wird wohl kaum auf offene Ohren stoßen, außer auf die von Gleichgesinnten. In diesem Sinne: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch. (Willhelm Busch)

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Oh ha…

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21.1.2005 / Alles in Allem / Malcolm

Bitte klicken.

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Männerliste

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21.1.2005 / Chromosomenkampf / Malcolm

Die Lu möchte gerne den Männern etwas sagen

Die Kleine ist auch gerade etwas kränklich und zu meiner Verteidigung möchte ich mich gerne einschleimen sagen, dass ICH weiß wo der Tee steht und ICH weiß wie warm die Janoschfroschwärmflasche sein muss und ICH exakt alle 4,5 Minuten das Badewasser mit dem wasserkochergekochtem Wasser auf angenehme 50∞ halte. ICH weiß auch, dass ALLE Frauen Blumen lieben (das war das Erste, das mir meine Kleine beigebracht hat!).

Nur was die filmische Auswahl angeht, muss ich leider sagen, dass die Kleine diverse Geschmacks-Defizite aufweist. Gestern habe ich Riddick ertragen, wie ein Großer! Ich habe sogar der Kleinen zuliebe gegrunzt und Begeisterung vorgetäuscht. Wenn auch nicht sehr überzeugend, aber ich glaube es hat geholfen!

Nachtrag: Jetzt kann man auch auf den Link klicken!

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Fa. Ericsson verteilt Handys

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21.1.2005 / Spiegelwelt / Dominic

Gerade eben erreichte mich folgende E-Mail:

Hallo miteinander,
die Fa. Ericsson verteilt Handys….und das gratis übers Internet, um der Marke Nokia entgegen zu wirken, welche dasselbe tut. Ericsson will sich damit bekannter machen. Deshalb verteilt das Unternehmen jetzt gratis das neue WAP-Handy. Alles was zu tun ist, ist diese Mail an acht Leute zu schicken. In etwa zwei Wochen erhält man dann ein Ericsson T 18. Wenn die Nachricht an 20 oder mehr Personen verschickt wird, erhält man sogar ein Ericsson R320 WAP-Phone. Wichtig: eine Kopie an: anna.swelung@ericsson.com

Viel Erfolg!!

Aber bevor ihr nun fleißig E-Mails verschickt, die meisten werden es sich denken können, es ist nur ein dummer Kettenbrief! Die TU Berlin ist der Sache nachgegangen und hat im Sinne von Ericsson und weiteren Anbietern Klarheit verbreitet.

Die TU Berlin schreibt:
Es kursieren Kettenbriefe, in denen behauptet wird, Nokia bzw. Ericsson würden WAP-Handys verschenken, wenn man den Kettenbrief weiterleite. Inzwischen ist auch eine Variante aufgetaucht, in der Siemens genannt wird. In der Dokumentation der Originaltexte finden Sie eine weitere, neue Variante, die sich wieder auf Nokia bezieht.
[Originaltexte]

Dies sind alles Falschmeldungen. Die in den Kettenbriefen genannten E-Mail-Adressen existieren z.T. nicht, bzw. im Falle von Ericsson wurde die Adresse inzwischen extra eingerichtet, um eine automatische Antwort zu generieren, die darauf hinweist, dass die ‚Information‘ in dem Kettenbrief falsch ist. [Weiter]

Also ignoriert diese und andere Kettenbriefe!

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Happy Birthday…

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20.1.2005 / Alles in Allem / Malcolm

…wünsche ich dem Blog von Lu!
Ein Jahr gibt es sie jetzt in dieser Form bei Blogger.de.
Na, dann feiere ich sie jetzt mal ein bisschen und lasse die Puppen tanzen.
In diesem Fall den Namenslosen

Der Namenslose

Und um meine Ehrehrbietung dem letzten Schliff zu geben, habe ich auf ein target=“_blank“ bewusst verzichtet!

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Wooooord…

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20.1.2005 / Alles in Allem / Malcolm

Für MC Winkel

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ORAKEL im WEB

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20.1.2005 / Spiegelwelt / Dominic

Was warst du im letzten Leben?

‹ber DVD VISION habe ich folgenden Zeitvertreib entdeckt: Das ORAKEL im WEB

Mit Hilfe des Orakels kann man mehr über sich, genauer gesagt über sein früheres Leben in Erfahrung bringen und vielleicht Schlüsse daraus ziehen… Natürlich nicht ganz ernst gemeint! (glaube ich)

Mein persönliches Karma-Ergebnis:
Du warst ein Mann in deinem letzten Leben.
Du lebtest irgendwo in der Gegend des heutigen Irland ungefähr um 925 n. Chr.
Von Beruf warst du entweder Seemann, Entdecker oder Reisender.

Eine psychologische Kurzbeschreibung deines letzten Lebens:
Der typische Aussenseiter, extrem intelligent, oft unverstanden, merkwürdig, rätselhaft, sehr talentiert und an magischen Ritualen interessiert. Selbst vor schwarzmagischen Zeremonien bist du nicht zurückgeschreckt.

Eine Lektion, die du aus deinem letzten Leben lernen solltest:

Dein Lernziel: Du musst lernen, den kosmischen Kräften zu vertrauen, dein Schicksal so gut wie möglich zu erkennen, zu akzeptieren und zu leben. Du hast Talente und Gaben, die du bisher nicht ausreichend nutzt.

Ich kann mich kaum erinnern. Wie sieht es mit euch aus?

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