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Gedankenlesen, die 2.

Ist es ein Tier, eine Pflanze, ein Mineral, etwas Anderes, oder Unbekannt?
etwas Anderes

Kann es Sie aufheitern?
Vermutlich

Macht es Geräusche?
Nein

Kann es gebogen werden, ohne zu zerbrechen?
Nein

Rollt es?
Nein

Ist es kleiner als ein Brotlaib?
Ja

Würde man es in einem Büro finden?
Vermutlich

Würde man es auf einem Bauernhof finden?
Nein

Wurde es schon vor über 100 Jahren verwendet?
Unbekannt

Geht es kaputt, wenn es runterfällt?
Ja

Ist es beschriftet?
Nein

Ist es rund?
Ja

Verwendet man es während der Arbeit?
Nein

Kann man es essen?
Ja

Ist es normalerweise farbig?
Vermutlich

Kann man es in einem Restaurant bestellen?
Ja

Gibt es davon viele Varianten?
Ja

Ist es weich?
Ja

Passt es in einen Umschlag?
Nein

Bekommt man es in einer Packung?
Ja

Ich schätze, daß es ein Napfkuchen ist?
Nein

Ist es kalt?
Nein

Ist es knusprig?
Nein

Hat es ein Loch?
Nein

Würde man es verschenken?
Eher nicht

Schmeckt es süß?
Nein

Ich schätze, daß es ein Hamburger ist?
Ja!

Sie dachten an ein Hamburger.
Würde man es in einem Büro finden? Sie sagten Vermutlich, Ich sage Nein.
Aber… Heute gab es doch was von Mäckes zu Mittag!

Wurde es schon vor über 100 Jahren verwendet? Sie sagten Unbekannt, Ich sage Nein.
Besserwisser

Geht es kaputt, wenn es runterfällt? Sie sagten Ja, Ich sage Nein.
Ich sage, du hast keine Ahnung was passiert, wenn man einen Burger runter fallen lässt!

Ist es normalerweise farbig? Sie sagten Vermutlich, Ich sage Eher nicht.
Ich hätte gern einmal den Royal TS in S/W zum Mitnehmen, bitte.

20Q.net

Gefunden bei Piranh@se

Nervsprech Gewinner

Da sind sie, die Gewinner des Nervsprech Wettbewerbs. Und ich möchte es nicht glauben, dass es Leute gibt, die immernoch diese Sprüche für witzig halten…

Anja und der Oriongürtel

Lu hat mich darauf gebracht in Erinnerungen zu schwelgen.

Ich war sechzehn und hatte seit wenigen Monaten meine erste, richtige Freundin. Es muss sogar exakt zehn Jahre her sein, wenn ich so recht überlege. Eine Woche Skifreizeit in ÷sterreich stand uns bevor und wir sollten von einer Klasse aus Münster abgeholt werden. Das Erste, das wir von Anja sahen, war der sagenhafte Hintern. Der Doppeldeckerbus fuhr vor und Anja beugte sich gerade zu jemanden über. Zwei Klassenkameraden und ich standen gebannt vor dem Bus und starrten auf Anja’s bestes Stück. Kaum stiegen wir ein, wurden auch schon die ersten Pläne geschmiedet. Von nicht vorhandenem Selbstbewusstsein und einer zwei Jahre jüngeren Freundin (die mich zu dem Zeitpunkt schon das erste mal betrogen hatte, wie ich später erfuhr) geplagt, setzte ich mir die Walkmankopfhörer auf und schlummerte vor mich hin, kaum ein Gedanken mehr an diesen sagenhaften Hintern verschwendend…

Am zweiten Abend sind wir ins Gespräch gekommen. Ich weiß nicht mehr wie, aber ich genoss die neidvollen Blicke der anderen Jungs. An den nächsten Tagen hingen wir zusammen ab (so nannte man das damals, in den 90ern, liebe Kinder!) und redeten über Gott und die Welt. Ich war so erstaunt, dass man das mit einem Mädchen konnte. Meine Gedanken blieben dennoch züchtig bei Sabrina.

So kam es, dass wir zusammen frühstückten, zusammen zu Mittag aßen und abends umher spazierten. Eine filmreife Szenerie, als sie eine Schneeballschlacht anfing und wir diesen kleinen Hügel herunter rollten und im Schnee liegen blieben. Nervös kaute ich an meine Unterlippe, während Anja anscheinend die Situation unter Kontrolle hatte. So lagen wir da und starrten gespannt in die Sterne. Klassisch zeigte ich ihr alle drei Sternzeichen die ich kannte: großer Wagen, kleiner Wagen, komische Schlange, die aussieht als würde sie kotzen (zugegeben, die hatte ich erfunden. Kam aber gut an.). Und dafür zeigte sie mir den Oriongürtel…

Die Tage vergingen im Flug. Ich fuhr sogar den ganzen Weg vom Tal, auf die Spitze, um ihre vergessenen Schuhe zu holen, die sie beim Einsteigen in den Bus vermisste. Wenn sie mich gefragt hätte, dann hätte ich sogar ihre Brote geschmiert, Skier gewachst und die Schuhe zugebunden. Ich hatte mich verknallt.

Am letzten Abend waren wir allein auf meinem Zimmer, das ich mit zwei anderen Jungs teilte. Beide waren gerade bei der Abschiedsparty, die wohl ziemlich hoch her ging. Nachdem einer von unserem Klassenlehrer erwischt wurde, wie er von seinem Balkon die parkenden Autos vollkotzte, ein anderer die Klassenlehrerin der anderen Klasse einen Bandscheibenvorfall erlitt, weil dieser sie übersehen hatte, als er die Treppen runter sprang, drei Betten, zwei Tische und etliche Stühle zu Bruch gegangen sind und diverse Pärchen bei angeblich unzüchtigen Dingen erwischt wurden, war auch Sense mit Party. Zu meinem Glück, denn ich stand mit meinen sechzehn Jahren kurz vor meinem ersten Herzinfarkt.
Anja und ich unterhielten uns zuerst sitztend auf dem Bett, dann legten wir uns hin (weil bequemer), dann blendete das Licht (also ausgemacht) und dann ging der Gesprächsstoff aus. Das erste mal seit einer Woche. Sie startete eine kleine Kitzelaktion, woraufhin sie anschließend in meiner Armbeuge lag. Mein Herz raste, meine Hände schwitzten und ich stand kurz davor einer klassischen Ohnmacht nachzugehen. Vor lauter Aufregung pullerte ich mir fast in die Hose, als es an der Tür schepperte. Die beendete Party schickte meine Zimmerkameraden ins Bett. Hätte mein Mitbewohner noch lauter „Hoooowheeee – hier ist abgeschlossen!“ gerufen, hätte ich auch ebenso gut zu Fuß nachhause gehen können. Unser Klassenlehrer stand noch unter Schock, von dem Klassenausflug, ein Jahr zuvor, als drei Mädchen einem Jungen zu nah gekommen waren (das ist eine andere Geschichte).

Es passierte nichts mehr an diesem Abend. Wir blieben jahrelang in brieflichen Kontakt und kurz vor meinem achtzehnten Geburtstag trafen wir uns wieder. Ich erinnere mich, dass es mich fast hinten über schlug, als ich sie wieder sah. Sie war noch hübscher geworden und schaffte es auf zwei Meter Entfernung meine Hände zum Schwitzen zu bringen. Aber auch hier passierte nichts.

Der Briefkontakt ließ langsam nach. es vergingen manchmal Monate, bis ich ihr, oder sie mir schrieb. Eines Tages erreichte mich eine E-Mail. Anja hatte mich wiedergefunden. Inzwischen ist sie nach Berlin gezogen, lebt dort mit ihrem Freund zusammen und scheint ziemlich erfolgreich im Hotelbereich zu sein. Nach zwei Mails brach der Kontakt wieder ab. Vielleicht ist es auch nur wieder einer dieser Pausen, wie früher (der inzwischen auf den Tag genau ein Jahr anhält!)? Wie auch immer – selbst jetzt, nach zehn Jahren, habe ich mir das ständige „…“ nicht abgewöhnen können, das wir beide damals in unseren Briefen immer und immer wieder verwendeten, in Gedenken an den Oriongürtel!

Dropkick the Faint

Dropkick

Dropkick the Faint

Ich kann mich nicht entscheiden: Ist es das Spiel oder die Musik was mehr rockt?

Trägewerdenschwappelspeckcontest

Seit über einem halben Jahr ist das Diplom bestanden und die Zeit war reichlich da um Körper und Geist von den 4 Stressjahren meines Studiums erholen zulassen. Doch man wird von Tag zu Tag immer fauler und die Monate vergehn wo man sinnlos Geld für den Unisportclub verprellt, dorthin aber niemals fand. Das Endresultat: meine 5 Kilo „Diplomsfrust“ haben sich mit dem „Trägewerdenschwappelspeck“ vereint und bilden zwei widerlich Beule auf der linken und der rechten Hüfte. Der Rest hat sein Hassattüden auf Popo und Schenkel verteilt.
Was also tun: Ich hab mich heute aufgerappelt und ging zum Sport. Früher als ich noch jung und knackig war, da ging ich täglich 2 Stunden aber mit dem Alter kapituliert mein Körper schon nach einer Stunde. Mein Ergebniss nach 30 min sanfter Ausdauer und 30 min Krafttraining. Ich kann mich nicht mehr bewegen, alles an Fasern schmerzt oder spüre ich einfach nur so.

Um es irgendwie in den Sommer zu schaffen, hätte ich gerne von allen netten Lesern und Sportskanonen hilfreiche Tips und Zumunterungsrufe. Und um motiviert zu bleiben mache ich mit dem Malcolm ein Contest, wer schaftt die 5 Kilo als erster zu vernichten und baut sichtbare Muskeln auf. Mögen die Spiele beginnen.

Malcolm, kannst du mich bis zur Startlinie tragen, es tut alles so weh.

Hurricane – Zwischenmeldung

Zu den bisherigen Bands sind noch zwei große Kracher gekommen!

Audioslave
Beatsteaks
Boysetsfire
Die ƒrzte
Kettcar
La Vela Puerca
Madsen
Millencolin
Moneybrother
Nine Inch Nails
New Order
Oasis
Phoenix
Queens of the Stone Age
Rammstein (Verlinke ich aus Prinzip nicht!)
SKA-P
System of a Down
Wir Sind Helden

Toys „r“ us

Am Samstag haben die Kleine und ich uns entschlossen das Erwachsensein kurzfristig zur Seite zu legen und haben uns durch Tierhandlungen gekämpft, uns mit Süßigkeiten vollgestopft und den Tag in unserem zweiten Wohnzimmer, dem örtlichen Toys „r“ Us ausklingen lassen.

1/2

3/4

5/6

7/8

1 und 2
Die Kleine, als die handwerklich Begabtere von uns beiden, erlitt einen spontanen Sexdrang, als sie vor dieser Wand voller Zwergenwerkzeug stand. Es sollte ein Kind her, aber zügig. Und dieses Kind sollte sich aber sowas von freuen, wenn es die gesamten 3qm Wand Spiel-Werkzeug auf dem Gabentisch hat. Wenn nicht – die Kleine hätte sicherlich etwas damit anzufangen gewusst.

3
Die Vorzeige Schwulen-WG als harte Motorradrocker. Ein Muss für alle aufgeklärten Eltern, die sich wünschen ihr Sohn würde später Barbra Streisand Lieder pfeifen, während er in lockerer Lederkluft auf der A2 Hannover/Dortmund zu einem YMCA-Treffen in Bielefeld/Sennestadt fährt.

4
Der Beginn einer großartigen Mediengestalterkarriere kann doch garnicht früh genug beginnen!
Wir hätten uns ja solches High-Tech Werkzeug in der Ausbildung gewünscht, verdammt nochmal!

5 und 6
Ist lange her, aber ist Dopey nicht der Zwerg mit den großen Ohren gewesen?
Dieser Zwerg zieht noch am Fisch, die roten Klüsen auf Halbmast gesenkt. Definitiv für Walt Disney Liebhaber auf Crack gedachtes Spielzeug, das in einem Kinderzimmer nichts zu suchen hat. Tatsächlich kann der kritische Drogenfreund erkennen, dass die Rolle wohl noch keine ganze Runde gedreht hat. Drei Zwerge sind entweder bisher leer ausgegangen, oder sie haben die Augentropfen rechtzeitig vor Aufnahme der Skulptur genommen…

7
Ich musste dieses Bild zwingend für meinen Gönner aufnehmen, der mir die Spiderman Folgen zukommen ließ.
Ein riesen Teil, oder?

8
Kinder… sagt NEIN zu Drogen. Oder zumindest zu albernen Partyhüten aus Filz.

DJ

DJ

Scatching

Und hier der Rest..

Gruppenkuscheln!

Ach du Scheiße!
Und ich habe noch drei mal drauf geklickt, weil ich dachte da kommt noch was!

M.A.L.C.O.L.M.

M.A.C.O.L.M.
M.A.L.C.O.L.M.: Mechanical Artificial Lifeform Calibrated for Observation and Logical Mathematics

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Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com