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Mastermind: 20Q.net

Sie denken an etwas, und die KI wird versuchen, es zu erraten, indem sie Ihnen eine Reihe einfacher Fragen stellt. Stellen Sie sich etwas vor, das allgemein bekannt ist. Es darf allerdings keine spezifische Person etc. sein.

Hier geht es los! Beantwortet die Fragen und lasst euch verblüffen! Vermutlich steckt ein ganz einfaches Prinzip dahinter, aber ich finde es ziemlich erstaunlich – bisher konnte die KI alle meine Gedanken lesen…

Danke an Shoesy, der hat’s gefunden!

Look-a-like

Original Fälschung

Ein Tag vor Ablauf der Frist (ich wusste, ich verpenn es wieder!) hat mich Lu nebenbei daran erinenrt, dass ich immernoch kein Beitrag eingereicht habe. Der MC hat wieder zum Look-a-like Contest aufgerufen und sie folgten seinem Ruf:
Mai, Lilly Love, Lyssa, Burger, Akimbo, Don Giza, MC ILL, Gürtel und… ich.

Bitte…bittebittebitte tut mir den Gefallen und lasst mich nicht in Schande sterben! Ich habe inklusive Netzrecherche drei Stunden damit verbracht herauszufinden wie man eine Krawatte bindet, also lass mich nicht hängen! Stimmt für mich ab und gewinnt dabei auch noch etwas!

Soziale Gewaltanwandlungen

Das Arbeiten als Sozialpädagogin kann gefährlich werden, das haben wir schon so manches Mal in den Medien erfahren aber ich wurde heute in einer Massendrängelei, teilweise ist diese auch zur Schlägerei mutiert, lauter „sozialer“ Dipl. Sozialpädagogen/innen hineingzogen.
Ein Phänomen das zu jedem Semesterbeginn in unsere Lehreinrichtung einzieht, die Schlacht um die Unterschriften. Doch heute war ich naiv, ich dachte wenigstens die Diplomierten bewahren Haltung und Anstand. Um acht Uhr heute morgen stand ich auf der Matte vor der Berufspraktikanntenstelle, zückte meinen neuen „deery lou“ Kuli und setzte meinen Namen an die dreizehnte Stelle der Liste. Eine gute Position um sich noch in alle Kurse eintragen zukönnen, die mein noch nach Lernen strebende Herz begehrte, sobald dies der Einlass durch die Tür der Bp Stelle zulies. Der Flur fühlte sich und mit ihm auch die merkwürdigen Schwingungen der Menschen um mich herum. Ich roch eine stinkende Wolke aus Agressivität, Neid und Unverständnis. Kurz vor neun, ich machte mich auf, mir einen Platz in Nähe der Tür zusuchen immer mit einem Lächeln auf den Lippen über meine Nummer 13 in der Liste. Die Tür wurde pünktlich geöffnet und jeder der anwesenden vergass was man hier seit etlichen Semestern gelernt hat „SOZIAL SEIN“ und die Schlacht begann. Ich hatte wohl Glück, denn die Masse schob mich hinein und die Tür ging zu.
Doch ich geh auf Nummer sicher im nächsten Semester. Ich schlafe länger, bewaffne ich mich mit meiner gelben Gummikeule, schneide meine Fingernägel einige Wochen vorher nicht mehr und baue mir noch sicherheitshalber eine ausfahrbare Klinge in meinen Kugelschreiber…wer mich kennt, weiß das ich das so meine…und lese vorher noch ein paar Bücher über Nahkampftechniken. Das Winersemester 05 kann kommen, ich bin bereit!

Knurrer fragt nach:

Vor was habt ihr Angst? Wie ich nur allzu gut nachfühlen kann, ist die Angst vor Spinnen enorm groß! Gernot Pflügler hat seine „Begegnung der achtbeinigen Art“ schon vor einiger Zeit im Netz dokumentiert und erklärt auf ganz natürliche und greifabare Art und Weise die Besonderheiten seines kleinen Spinnenfreunds:

Die EGON Chroniken

Tunespoon

Tunespoon
MTVIVA hasst mich.
Vorbei die Zeiten in denen ich ungestraft Musikfernsehen schauen konnte. Wenn mich jemand fragt ob ich das neue Video von … gesehen habe oder das neue Lied von … kenne, gebe ich schamlos zu, dass ich unwissend bin. Es kümmert mich nicht welche musikalische Unterbrechung JambaTV ausstrahlt und ich bin stolz darauf den gemeinen Möchtegernpopsternchen nicht auf der Straße erkennen zu können, sollte er mir über den Weg laufen. Und doch vermisse ich die Zeit schon… damals, als ich aufgeregt vor dem Fernseher saß und Fast Forward entgegenfieberte…

Aber die Zeiten des Vermissens sind vorbei!

dann eben hier fotosÖ

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Zurückgemeldet, aus Minden. Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich viel Spaß. Nie wieder Alkohol.
Fotos erspare ich euch…

Von gebrochenen Beinen bis Weezer

Wozu doch wieder langweilige Seminare über Körper-, Raum-, und Freier Farbe gut seine können.
So gesehen zu gar nichts, denn sich drei Stunden lang am frühen Montag Morgen von einem Dozenten zu blubbern zu lassen, der selber eigentlich lieber woanders wäre, nämlich in seinem Atelier, wo er dann, anstatt über Farbe zu reden, selbige auf halbnackte Aktmodelle streichen würde und dann high von den Lösungsmitteln das eine oder andere ÑKunstwerkì erschaffen könnte, ist so ziemlich das letzte was mich an so einem Wochenanfang pushen kann.
Also nix wie raus aus dem Seminar, wobei noch schnell dem Sitznachbarn erklärt wird, warum dieser nun für einen die nächsten ausgeteilten Kopien mit einstecken soll: уhhmmm…du ich hab gestern so ein derbes Chili gegessen, dass jetzt unbedingt raus will!ì und damit wären auch alle weiteren Fragen des Komulitonen erst mal vom Tisch, denn wer unterhält sich gerne mit seinem Gegenüber, bei der Vorstellung dieser würde nur noch mit bloßer Willenskraft jenes Chili daran hindern an die Frische Luft zu kommen, welche natürlich nach vollzogenem Akt ja auch nicht gerade lange frische Luft um sich haben würde, aber hümmm… na ja und raus.
Nachdem man also nun diesen Kelch an sich vorüberziehen lassen konnte, wird sich erst mal am Treppenhausfenster eine angesteckt, wobei dies natürlich wieder der permanent extrem gereizte Hausmeister sieht und einen sofort mit rheinischem Dialekt anbrüllt, ÑIsch hab euch doch schon zig mal gesagt (er meint eher brüllen, denke ich bei mir) dat ihr dat sein lassen sollt mit dem Piefen im Treppenhaus, Jung!ì Ok…Zigaretten sind eh schädlich, also wird die gerad Entzündete wieder gleich auf dem Fenstersims ausgedrückt und natürlich raus auf den Hof geschnippt, was natürlich den Hals des Hausmeisters um ca. 3cm weiter anschwellen lässt. Ok, diese Etage der FH ist erst mal Sperrgebiet, also wird auf die nächste gewechselt, nur bleibt die Frage ÑWas mach ich nun mit meinen zusätzlich gewonnenen drei Stunden?ì Mir fällt natürlich nix ein und schon denke ich mir ÑScheiße, mir ist langweilig. Wärst du mal doch im Seminar geblieben, dann hättest du dich wenigstens weiter mit den Komulitonen über den Dozenten lustig machen können!ì
Zu spät. Hilft alles nichts, ich muss mich irgendwie beschäftigen, also ab in die Bibliothek, die Günstigerweise im selben Stockwerk ist und hoffe dort wenigstens ein paar schmutzige Sexfotos in den ÑKünstlerfotobüchernì zu finden, um die Zeit so angenehm wie möglich überbrücken zu können. Und wie ich da so stöber fällt mir eine DVD über Spike Jonze in die Hände.
Diese DVD hat mich wieder tief in meine Jugendzeit zurück versetzt, denn dort sind fast alle meiner Lieblings Musikvideos zu finden. Von dem DAFT PUNK-Video mit dem Hund bis zu dem Buddy Holly-Video von WEEZER. Als ich mir diese prall gefüllte DVD anguckte, wurde mir klar, wie viel Zeit man früher vor MTV vergeudet hat, um eins dieser Erstklassigen Musikvideos zu sehen. Ich benutz zwar oft leichtfertig Superlative, aber diese DVD hat das Prädikat Anbetungswürdig mehr als nur verdient!
WAX
WEEZER
DAFT PUNK

Malcolm beinahe erschlagen!

Eilmeldung

Auszug

…Nur knapp entging Malcolm B. aus Braunschweig der Enthauptung, als eine durchgedrehte kleine Person, die sich selbst „Die Kleine“ nennt, mutmaßlich mit einem aufblasbaren Baseballschläger grundlos auf ihn einschlug. Die Rettungskräfte berichteten exklusiv von einem Blutbad, als sie Malcolm B. (26) bewußtlos in seinem Spielzimmer auffanden. Nur mit größter Mühe konnten sie schlimmeres verhindern, als sie „Die Kleine“ von dem brutal zusammengeschlagenen „Blogger“ herunterzerrten. Mit Schaum vor dem Mund und eindeutig bösartigen Absichten prügelte das Subjekt auf den jungen Mann ein. Zu einer Stellungnahme war das Opfer noch nicht bereit, da ein Kühlpäckchen das Sprechen behinderte.

Die Kleine, die sich nicht ein bisschen reuevoll zeigt, […] versichtert daß sie nur spielen wollte. Sie bereue nichts und schiebt sogar die Schuld auf das unschuldige Opfer, der sich hätte wehren können. Ein ganzes Volk leidet mit dem 26-jährigen, der sich in Zukunft seine Modelkarriere an den Hut hängen wird.

Ein Gutes hat das Ganze letztendlich, denn Malcolm B. hat vor dieses schrecklichen Ereignis in einem Song zu verarbeiten, den er zusammen mit den Preluders aufnehmen und von Diether Bohlen und Kai Diekmann produzieren lassen will.

Bild des Monats März 05

Deswegen nennt man mich den Einpark-König…

Bild des Monats März 05



Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com