Da steh ich nun und bade in meinen 15-Minuten-Ruhm. Auch wenn es kaum jemand mitkriegt, weil der GOTTVERDAMMTE SCHEISS-SERVER ALLE PAAR SEKUNDEN BADEN GEHT!!!
Ich möchte gerne aus dem Telefonat mit meinem Anbieter zitieren:
„…und Sie sind sich ganz sicher, dass der Server das aushält?“
„Jaahaaaaaa. Als Beispiel: Nehmen wir mal an, ganz Köln, ganz Berlin und ganz Hamburg würde gleichzeitig auf Ihre Seite zugreifen… Sie würde es überleben!“
„Soso… Da bin ich jetzt wirklich beruhigt, wenn Sie das sagen..!“
Nun, wie jeder gerade mitbekommt (oder auch nicht), ist Sense mit esib! Zumindest stellenweise. dafür habe ich mit einem wirklich netten Herren von Hosteurope (ja, ich mache Werbung! Denn eigentlich sind die Leute wirklich total nett und günstig und so… Jetzt mal los, Leute! Macht hinne!) telefoniert:
„Tach. Bunge hier. Sehen Sie meine Kundennummer auf Ihrem Display?“
„ƒh…Nein…“
„Ok, die Geschichte in Kürze: Am Samstag habe ich angerufen, um Ihre Kollegin vorzuwarnen, dass meine Seite evtl. überlastet werden könnte. Sie sagte ich solle mir keine Sorgen machen. Berlin, Hamburg, München und Köln könnten gleichzeitig auf meine Seite gehen und alles wäre gut! Tja, wie mir scheint ist halb Buxtehude dazugekommen!“
„eye said it before?“
„ƒh…“
„Ha! Ja, ich war heute schon auf Spiegel Online..“
„Wie schön! Und jetzt?“
„Ja, wir verlagern die Seite auf einen anderen Server.“
„Und wie lange wird es dauern?“
„Bis…puh… Heute Nachmittag.“
„Ha! Super! Und dann schickt ihr auch ein Bild, ja?“
„Haha! Klar!“
Jungs, ich warte noch! Aber zackig – die gesamte Belegschaft soll ran!
Und damit Spiegel-Online mal merkt wie das ist, schieße ich zurück: DADADADADAAAAMM!
Nachtrag:
Trotzdem möchte ich mich bei dem Herrn Frank Patalong bedanken, der sich so geduldig meiner angenommen hatte. Auch wenn es die meisten Leser hier überraschen wird, aber es gibt wirklich nette Journalisten, die einen anrufen, wenn sie etwas im Text ändern wollen, weil es vielleicht ein bisschen zu…persönlich wird!
Vielen dank, Frank (das wollte ich gestern am telefon sagen, hab mich aber nicht getraut!) – hoffe darauf, dass wir uns auf ein Bierchen treffen! Erste Runde geht an mich…