Lord Of War

Nachdem Nicholas Cage mit diesem Tempelritterscheiß „überraschend“ den miestesten Film des letzten Jahres zwei Stunden meines Lebens verschwendet hat, denkt sich Hollywood, dass sie diese Actionman-Nummer erstmal ein klitzekleines bisschen nach hinten stellen und Cage das machen lassen, was er am Besten kann: Ein Arschloch sein!
Yuri Orlov (Cage) ist Waffenhändler und verdient sich damit eine goldene Nase, indem er armen und hungrigen Menschen das gibt, was sie brauchen: Waffen.
Den Film weiter zu beschreiben würde heißen zuviel zu verraten. Der Trailer sieht nicht so aus, als würde noch viel Platz für eine ausgefeilte Geschichte stecken, allerdings ist der Film aus drei Gründen doch noch interessant:
1 Solange Nicholas Cage allein im Bild ist, wirkt er dermaßen unsympathisch, dass man das Gefühl hat, die Rolle ist ihm auf den Leib geschnitten! Irgendetwas an dieser Mimik überzeugt…
2+3 Ballen wir beide zusammen und werfen sie in die Frauenrunde: Jared Leto und Ethan Hawke.
Ich kann mir jetzt schon das feuchte Sabbern der Kleinen vorstellen, wenn zwei ihrer Jugendschwärmereien (sehen wir von Jonathan Brandis mal ab… Muahahaha!) gemeinsam auf der Leinwand stehen. Wie es langsam am Mundwinkel vorbei, auf den Boden tropft, während ihre Hand sich in meine Krallt und das Gefühl aus meinen Fingern weicht…
Also so wie gestern, in Sin City – nur andersrum!
Warum schreibe ich dann eigentlich über diesen Film, wenn zwei Stunden nach den Film sämtliche Erinnerungen daran verschwunden sind?
Ich find das Poster cool…
Abzulegen unter „überflüssige Beiträge“.









Nicolas Cage hätte nach „Birdy“ von einem Busüberfahren werden sollen. Eine Karriere wie Mickey Rourke – nur das der Drogen und Suff als Ausrede hat.