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Rocky 6

Rocky VI
Erwähnte ich schon meinen kleinen Lachanfall, als ich davon hörte, dass Rocky 6 in den Startlöchern steht? Nein?
Dann aber jetzt mal richtig:

The story this time around has an aging Rocky Balboa (in his 50s, Stallone) getting in the ring one last time as a fund raiser for the youth center he now runs. Comparisons to George Foreman’s comeback have been made.

Man beachte die Besetzung (laut actuacine.net):
Sylvester Stallone (Rocky Balboa), Vin Diesel (The Challenger), Talia Shire (rumeur)…

Und als wäre das nicht genug, finde ich hier etwas noch viel schockierendes interessanteres:

In the new movie, Clubber Lang – who played Rocky Balboa’s opponent in „Rocky III“ – will now be a commentator.

Herrlich, herrlich…

NACHTRAG
Das ist für dich, groh-homecinema

Dresscode

„nur wenige Frauen haben so wohltrainierte Bäuche, dass es sich lohnt, sie öffentlich zu zeigen“. Miniröcke seien nur dann angebracht, wenn die Frau über „absolut perfekte Beine“ verfüge.

Jetzt mal unter uns: Er hat doch wirklich recht!

Ohne Worte

Thekenschlampen, Teil 1

Die letzten zwei Tage habe ich resigniert.
Ich habe mir vorgenommen mir ein wenig Zeit mit dem „Bloggen“ des Freitags zu nehmen, um niemandem ernsthaft auf die Füße zu treten… auch wenn es einige verdient hätten.

Mein Freitag fing (wie jeder Freitag) um 8.00 an. Normaler Arbeitsalltag bis 16.00. Nichts auffälliges.
Nicht einmal die Langeweile, die aufkam, als ich direkt, nachdem ich mich kurz unter die Dusche geschmissen habe und zu dem nächsten Job fuhr, war der Rede wert. Ich stand eben einfach nur drei Stunden herum und ärgerte mich um die Zeit, die ich anderweitig hätte verbringen können. Wie… rumsitzen oder so.
Etwas stutzig wurde ich allerdings, als mein Thekenpartner mir immer mehr auf die Nerven ging:
„Ich bin Thekenchef.“
„Du bist was?“
„Thekenchef.“
„Von mir aus kannst du hier im Ballettkostüm hüpfen und ein Lied der Weather Girls singen!“
„Wie lange arbeitest du schon für C.?“
„3 Jahre.“
„Ok, ich 2. Wie alt bist du?“
„27.“
„Scheiße, das ist alt! Naja, ich hab Hotelfachmann gelernt. Ich bin Thekenchef.“
„Oh Mann…“

Gestraft mit dem Wissen, dass dieser Abend spätestens mit solchen Gespächen anstrengend wird, weinte ich bitterlich in mich hinein und betete um ein spontanes Wachkoma meinerseits. Kurze Zeit Später erschien die „Teamleiterin“, die einen von uns abziehen wollte, um ihre Theke zu unterstützen. Und dass ich es nicht sein würde, sollte jedem klar sein.

„…also einigt euch!“
„Ich nicht. Du weißt was passiert, wenn ich ein Tablett in der Hand halte!“, grinste ich sie an.
„Oh ja… Daran erinnere ich mich. Ich war dabei…“
„E. geht mit.“ beschloss ich einstimmig. Sein verzweifeltes Wehren gegen die bevorstehende Arbeit und die kläglichen Versuche alles daran zu setzen autoritär zu wirken („Irgendwann musst du es lernen!“ – „Sagt wer?“), weckte für den Bruchteil einer Sekunde Belustigung und Mitgefühl, welches gleich im Keim erstickt wurde, als er mich zum wiederholten Mal „Papa“ nannte. Klare Sache: Ich würde bleiben, er würde gehen. Und wenn ich ihn aus dem Fenster in den Innenhof werfen müsste.

Stunden vergingen und endlich kam ein wenig Arbeit auf. Als mir schließlich die Gläser ausgingen, beförderte sich mein gläsereinsammelnder Thekenpartner kurzfristig selbst zum Abwäscher, während er froh darum war den freundlichen kleinen Burschen rumzukommandieren, der für ein paar Kröten kleinere Hilfsarbeiten erledigen sollte (länger als 22.00 durfte er von Seite des Gesetzes garnicht draußen sein..!). Der Abend verlagerte sich schließlich direkt vor meiner Theke, was sich anfangs als relativ angenehm erwies, musste ich mir nun nicht mehr die Frauengeschichten des Spinners Thekenpartners anhören, der es inzwischen auf dieses pummelige kleine, stockbesoffene Mädchen abgesehen hatte, wie sie auf jeder Party zu finden ist. Marke: Jeder verzweifelte Typ darf mal ran.

Leider erwies sich der selbsternannte „Thekenchef“ als Niete, wenn es um das Abschätzen einer brenzligen Situation ging. Gerade als ein riesiger Haufen durstiger Gäste ihr Recht auf Freibier forderte, verschwand der „Thekenchef“ mit den Worten: „Wir haben kein Cola Light mehr. Ich hol mal was…“
„Das ist ein denkbar ungünstiger Augenblick!“, schrie ich ihm hinterher. Schulterzuckend verschwand er für knapp 10 Minuten und ließ mich mit der grimmigen, durstigen Meute allein. Meine Hände verschwammen zu Schemen, als ich blitzartig Bier, Cuba Libre und Gin Tonic im Eiltempo mixte. Irgendwann waren meine Kräfte, wie auch Gläser am Ende und so musste ich meine Gäste darauf vertrösten kurz zu der nächsten Theke zu gehen (keine 15 Meter entfernt).
„Machst du das heute zum ersten Mal?“, pöbelte mich ein Gast an. Mein Blick wanderte über die leere Theke, sowohl davor, als auch rechts und links neben mir in der Hoffnung, dass dieser Blick dem Gast vermittelte, dass mir weder Gläser noch Thekenpartner zur Verfügung stehen und ich ihn leider gerade nicht bedienen kann. Verständnislos starrte er mich an.
„Heute morgen bin ich aufgestanden und dachte, ich müsse etwas total verrücktes machen! Also beschloss ich mich hinter eine Theke zu stellen und freundlichen Menschen wie Ihnen leckeres Bier zu kredenzen! Ein geiles Gefühl! Sollten Sie auch mal ausprobieren…“, spielte ich auf die gute, alte „Machen Sie es doch selbst, wenn Sie der Meinung sind, Sie können es besser!“-Nummer an.
Kurze Pause. „Bäck tu se ruuts, sag ich immer, ne? Verstehste? He? Also das machen was man…“ – „Oh! Ja! Verstehe! Meine Fresse, war das ein Brüller! Damit sollten Sie unbedingt mal auftreten!“

Weiter bei Teil 2

Geständnis

Liebe Frau Bölling,

hiermit möchte ich mich stellen. Als Sie damals, in der 10. Klasse die Aufgabenstellung herausgaben (was weiß ich, was für eine???), haben Andreas Maslowski und ich geschummelt. Ich nenne seinen vollen Namen, nicht ohne Grund: Er hat mich angestiftet.

Er hat keinen Finger dafür gerührt und trotzdem eine 2+ bekommen. Bis auf die Anleitung was ich malen sollte, stammt die ganze Arbeit von mir! Wie konnte das passieren? Mein unverkennbarer Stil hätte Sie doch gleich stutzig machen, so pflasterte ich doch sämtliche Bushaltestellen, Tische, Wände und Toiletten mit diesen hässlichen kleinen Männchen!

Ich bitte hiermit demütigst um Entschuldigung und darum, dass Sie Andreas Maslowski noch einmal zu der Aufgabe heranziehen.

Mit herzlichsten Grüßen,
Ihr Lieblingsschüler Malcolm

PS: Hier ist das Werk!
Kunst?

Nichts für ungut, Andy!

Steal My Body Home

Put me in a hole in the ground
With the money and the towel
And the women all running‘ around

Aus der Ferne ein Telefonklingeln.
Ich drehe mich um, greife danach, kriege es nicht zu fassen.

Can’t complain about the mess
Momma killed the only dress
Now she’s longing‘ for the pines

Schlage die Augen auf.
Das Klingeln scheint jetzt lauter.

Watch my troubles all unwind
Drinking‘ gasoline and wine
Catch a chill off the stove

Kann das Telefon fassen.
Muss überlegen welcher Knopf gedrückt wird, um es aufhören zu lassen.

On the train they cannot feel
Lost my head beneath the wheel
Now she steals my body home

„Malcolm Bunge..?“
„Hi Süßer! Sag mal mit welchem Programm kann ich Musik von CD auf den MP3 Stick packen?“

The trees are fake, the air is dead
The birds are stuffed with poison lead
And the ground is much too clean

„Eh…“
Müdigkeit schwer wie Blei.

And if it’s only me who’s scared
Strap ‚em to the electric chairs
Ring the moon like a broken bell

„Ich weiß, dass man es mit…“
„Mit WinConnect?“

When she drags you from the hill
Daddy’s gonna burn down the still
We can watch it from the rooftop

„Kenn‘ ich nich‘. Kannste auch mit Win…W… Wo…“
„Winamp?“

Lay in to the frying‘ pan
Now she kisses her own hand
With the fiddle on the fire

“..dem Windows Media Player.“
„Ahja, stimmt. Ok, probier ich aus. Bis gleich!“

I took a leap into the fog
Sleeping‘ on a hollow log
Now I‘m coughing‘ with no mouth

Wo bin ich?
Auf dem Wohnzimmerboden?

You can keep yourself inside
But you know you cannot lie

Ich rücke die Kissen zurecht, drehe mich um und lasse den Rest auch langsam aufwachen.
Mittagsschlaf rockt!

Deutsche Automobile

Deutsche Automobile
Jetzt aber wirklich mal ein bisschen Werbung machen:

Deutsche Automobile
von Marcus Schneider

„Marcus Schneider..? Marcus Schneider… Schneider, Schneider, Popeida… Woher kenn ich bloß diesen Namen?“, fragt ihr euch sicherlich.
Ganz einfach: Marcus weiß es!

Kluges Kind

„Papaaaa?“
„…“
„Papa!“
„…Ja?“
„Papa, denkst du nach?“
„Warum?“
„Denkst du nach, Papa?“
„Ja.“
„Das wusst‘ ich!
Ich bin ein kluges Kind!“

Rund um das faule Aldi-Gemüse brechen die Leute in Gelächter aus und selbst ich erwische mich dabei, wie ich das knapp halbe Meter große Mädchen in den Arm nehmen und herzhaft drücken möchte!
Draußen regnet es, bei Aldi scheint die Sonne.

Ichi The Killer

Ichi The KillerEin entspannter Abend sollte es werden. Laptop, Badewanne, Weißwein gekühlt und dazu ein schicker Film. Als bekennender Asiatenfilmskeptiker habe ich es mir vorgenommen doch öfters ins Reich der aufgehenden Sonne zu schauen und wenn es einfach nur aus dem Grund ist mitreden zu können!
Da lag ich nun, runzelte in der Wanne vor mich hin und entschloss den Film endlich anzumachen. Schon in den ersten Minuten reißt es mich aus meinem entspannten Dösen. Schnelle Schnitte und passende Musik macht Neugierig und ich bin wieder hellwach. Was darauf folgt kann ich mit Gewissheit als den krankesten Film bezeichnen, den ich in den letzten Jahren sehen durfte (also ungefähr seit „Meet The Feebles“)!

Die Geschichte in Kürze:
Itchi dreht durch. Seit er in seiner Jugend verprügelt wurde und das Mädchen, das ihm helfen wollte, vergewaltigt, verfolgt Itchi (wenn auch widerwillig) den Ziel alle „bösen“ Menschen zu töten.
Als eines Tages der Boss einer Yakuza-Gang verschwindet, macht sich Kakihara, seine rechte Hand, auf den blutigen Weg, den Grund des Verschwindens aufzudecken. Schließlich erfährt er, dass sein Boss getötet wurde und stellt Nachforschungen an. Dabei kommt er irgendwann auf den geheimnisvollen Itchi. Von dem Gedanken angetrieben die schärfste Erfahrung seines Lebens zu machen, sucht der masochistisch veranlagte Kakihara nach dem sadistischen Itschi…

Allesinallem besticht der Film durch die Schauspieler Tadanobu Asano (Kakihara) und Nao Omori (Ichi), die gegensätzlicher nicht sein könnten. Kakihara fällt schon dadurch auf, dass er, neben sein gewöhnungsbedürftigen Klamottengeschmack, den Mund rechts und links aufgeschnitten hat, während Ichi eher mitleiderregend daher kommt. Zwischendurch lässt er die Maske des Unschuldlamms fallen und man erschreckt sich beinahe vor dem Wanhsinn der sich hinter seiner Mimik versteckt!

Zwischendurch verwirrte mich der Film dann doch auf seine typisch asiatische Weise sehr, schon aus dem Grund, dass die Asiatische Filmkunst vom Erzählerischen her nicht unbedingt auf die westliche Mentalität zugeschnitten ist.
Wer aber auf Filme aus Fernost steht, darf sich den hier auf keinen Fall entgehen lassen!

„Manchmal frage ich mich echt…“

Gerade eben trudelte ein Kommentar ein, den ich ungern unkommentiert lassen möchte. Zunächst wollte ich einfach darunter meinen Senf dazugeben. Aber das war mir nicht genug, denn dieser Kommentar war meiner Meinung nach so dermaßen aufregend, dass ich dachte: „Diesem Typen musst du persönlich nochmal erklären was es damit auf sich hat!“

Leider funktioniert sein Mailbutton nicht, also muss ich eine „offene E-Mail“ schreiben.

WAS genau an IGNORIEREN hast du Witzbold nicht verstanden? Musste die extra-Mail die du gerade an ALLE Empfänger der Original-Mail geschrieben hast sein?
Manchmal frag ich mich echtÖ

Lieber Bietiekay,

auf die Gefahr hin, dass du meine fragende Antwort auf deine Frage nicht verstehst liest:
Steckst du in einer rosa-roten Schweinchenwelt fest, in der jede E-Mail tatsächlich von dem Absender stammt, der in der E-Mail steht?

Ich/wir habe/n nichts mit Spam am Hut. Und dass diese E-Mails immernoch im Umlauf sind wundert mich beinahe genauso sehr, wie die Tatsache, dass es Menschen gibt, die sie nicht nur öffnen, sondern auch lesen!

Manchmal frage ich mich echt…

Mit freundlichen Grüßen,
Malcolm

NACHTRAG
Damit wäre nun wahrscheinlich die Frage geklärt, wer auf solche E-Mails reagiert…

Mein Hˆschen rockt wieder…

„Ich wollte Gitarren“ ist die ‹berschrift in der neuen Prinz und ich hüpfte erregt durchs Wohnzimmer. Er ist wieder da, MEIN GAVIN! Verziehen hab ich ihm die Hochzeit mit der blöden Schnepfe im Federkleid und ganz aufgeregt im Netz recherchiert. Am 12.09. kommt das neue Album „Distort Yourself“ allerdings mit neuer Band „Institute“. Kleiner Vorgeschmack gibt auf Institutemusic.com.
Baby gib dir Mühe ich geb dir noch eine Chance.Die blöde Schnepfe werden wir auch noch los und dann bringst du mein Höschen zum Rocken…



Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com