Remix1
Heute: Blogs
hier rockte am wochenende das haus und wir, das personal, sind nie vor 7 uhr aus dem laden raus Ö oder nur sehr selten. mein höhepunkt in diesem laden war ganz klar, als einslive ‚eine nacht in bochum‘ veranstaltete Ö das ganze auf meinem geburtstag Ö piet blank auflegte Ö ich mit ihr zusammengekommen bin Ö
Meine Frau und ich haben heute Hochzeitstag. Zur Feier des Tages gab es heute morgen einen besonders starken Kaffee. Und ich glaube sogar die Schweine beim Metzger haben heute ein wenig freudiger gequickt.
meine endorphine halten zur zeit genau ein und einhalb tage, wobei die wirkung am stärksten am morgen nach dem abendlauf ist.
in zwei bis drei stunden hole ich mir die nächste dosis, laufe am besten die xxxxl- runde, dann platzt mir morgen die seele, oder m. schmeisst mich und meinen albernen frohsinn mit koffer in die welt hinaus.
körper müde, blut besteht aus kaffee, ideenkiste alle und die totale unlust an der maschinerie des alltags.
‹berhaupt ist das moderne Leben ja ein schweres. Allein alle Blogs lesen, die man so mag, das ist eine schwere Arbeit. Aber dafür hat der liebe Gott den RSS-Feed erfunden, was sehr nett von ihm gewesen ist.
Modem ist da, juhuu.
Jetzt aber erst einmal frühstücken.
Dann Mathehausaufgaben machen.
Vielleicht ist es gar nicht so doof meinen Stundenplan des in zwei Wochen beginnenden Semesters hier zu veröffentlichen. So finde ich ihn auf jeden Fall wieder, denn zu meiner Schlafstörung ist eine gehörige Unordnung in all meinen anderen Lebensbereichen gekommen.
Ich muss dringend noch zum Einmeldewohneramt. Sowohl in Hamburg als auch in Berlin.
Das ist alles möglich, wenn Modeste, Wortschnittchen, Beyond und Burnster über Liebe, Tod und Teufel berichten. In Berlin, wo sonst?
Du, ich glaube diese pseudointellektuellen Indiepopper, die mit ihrem iPod und ihren Umhängetaschen durch extrem retro-mäßige Plattenläden („ja, total stylisch, total underground!“) flanieren, die danach bei einer Latte Macchiato mit einer überschminkten Werbeagenturnutte („Kaffee, schwarz! Ohne diesem Gesöff kann ich nicht leben, da werd ich nervös!!!“) oder wahlweise auch einer Silbermond-Juli-Frontfraukopie („hmm..joah..also für mich bitte nen grünen Tee“) Verliebtheits- Blicke-Ping-Pong spielen…
ah, cool. ist der chef auch schon da?
yo, der ist da, auf jeden fall.
wo denn, ich hab nirgends jemanden gesehen …
sitzt vor dir :-)
Man sollte sich hier nichts vormachen: In Hollywood wird genauso viel gekokst wie in den Chefetagen großer Konzerne. Der einzige Unterschied zwischen Management und Verkauf liegt im Reinheitsgehalt des Kokains, perforierte Nasenscheidewände haben sie alle. Macht uns doch nichts vor.
Die chemische Reaktion zwischen Wodka und dem Energiegetränk beginnt und das Blut fängt an, leise zu rauschen. ‹ber der Tanzfläche thront ein König ohne Kokain. Nur er, sein Drink und seine Lust am ‹berleben. Ich forme ein großes Herz mit den Gedanken und zersteche es mit meiner Biestigkeit.
Zzzzipp!









Aha! Scheint so als würden sie ihr eigenes Blog nicht lesen Herr Bunge.
Ist ja auch Logisch.
Wenn sie es doch täten wäre das wohl schizophren, aber sie würden wenigstens merken wie nervig es ist wenn so ein göttlicher Feed nur 2 Zeilen und einen Link enthält. Da geht nämlich viel von der Zeitersparnis wieder flöten.
Danke und Gruß
Philipp