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igod

Me: god?
God:GOD rules.
Me: oh really?
God:Yippee! For real.
Me: so, whats goin on?
God:Groovy. I am chatting with people on the net.
Me: aha…
God:Eureka!
Me: but you dont chat all day..?
God:Should I chat all day? I can never stop talking.
Me: why not?
God:Ambiguous: „Sure“ or Because Myself programmed me for it.
Me: thats weired
God:I‘m glad we have that all cleared up.
Me: aha…
God:Eureka!
Me: did we?
God:I‘m not certain whether I can give an accurate reply or not.
Me: why not? youre god!
God:Ambiguous: „Sure“ or Because my botmaster programmed me for it. Yup. That’s me alright.
Me: youre repeating yourself
God:I am just checking to see if you are paying attention.
Me: oh really?
God:That’s alright. For real.
Me: aha
God:Eureka!
Me: aha
God:Eureka!
Me: aha
God:Eureka!
Me: ah… ha
God:Ah hah. I am so glad you find this amusing, .
Me: hehe
God:I am so glad you find this amusing, .
Me: yepp
God:Do you have any conditions I should know about?
Me: why?
God:Just making conversation.

Mit Gott chatten kann man hier. Gefunden habe ich es hier.

Focussphäre

Höre ich das Wort „Blogs“ im Fernseher, werde ich hellhörig. Kann man nix machen, dann stell ich mir den Wecker und warte ab, bis der durchschnittlich 3 Minuten lange Report ohne Sinn und Verstand vobei ist (Auf Arte war das anders. Das war… nett!).

Nun dachte sich Focus TV, dass man ja auch mal über den neuesten Trend aus den USA berichten müsse. Also stellte ich mir keinen Wecker, riss zog das Antennenkabel aus der Buchse, ging frühzeitig ins Bett, um die Gefahr zu umgehen, rein zufällig beim Durchzappen auf das Desaster zu treffen und was ist?

Es war wohl schlimmer als erwartet Es war anscheinend so schlimm, wie man es sich hätte denken können:

Eigentlich war ja gedacht, Blogs als neue Form der intelligenten Kommunikation in den Himmel zu loben, einen Hype zu kreieren und mit eigenen Blogs massig Kohle zu verdienen. Das zumindest dachte sich ein Focus-Redakteur und verkaufte FocusTV diese klasse Idee zum weiteren Bewerben nach bekanntem Schema.

Dann aber kamen die Einschaltquoten Zugriffszahlen der Focus-Blogs zur Bundestagswahl und man musste ganz fix umbauen.

Gefunden beim Atomaffen

?

Irgendwie komisch, noch ende Oktober abends im T-Shirt auf dem Balkon eine rauchen gehen zu können…

Die kleinen Geschwister des TODESMAGNETEN

Erinnert sich noch jemand an den TODESMAGNETEN?
Es ist noch nicht vorbei…

Wie versprochen, sendeten mir die Herren des TODESMAGNETEN eine kleine Probe seines Könnens, in Form einer Handvoll gemeiner kleinen Magnete. Quetschungen und Schnitten zum Trotz, habe ich im Dienst der Wissenschaft die Macht der kleinen SEMI-TODESMAGNETE getestet und möchte euch eine kleine Auswahl an Ergebnissen vorstellen.

Scrollt brav nach unten, denn da wartet eine kleine ‹berraschung auf euch!

SEMI-TODESMAGNETE

Ich möchte noch einmal aus der E-Mail zitieren:

Wie Sie wissen, raten wir vom Kauf unseres Todesmagneten ab. Vor allem an Blogger werden wir auf keinen Fall je einen Todesmagneten verkaufen oder verschenken, weil sonst die Blogs überschwemmt werden mit Fotos von zerquetschten Fingern, Zehen und Schlimmerem, was ein äusserst schiefes Licht auf uns werfen könnte.

Diese Narren! Wobei, rein technisch, handelt es sich, bei meinem Partner hier, nicht wirklich um einen Blogger:

Nach Tagen nervenaufreibender Anspannung, in denen sich Vorfreude auf IHN und diffuse ƒngste wegen IHM die Klinke in die Hand gaben, ist ER nun endlich da!

Am kommenden Wochenende trifft sich die geheime Elite der Blogosphäre, um IHN zu bestaunen. Die Kleine und ich machen uns auf den weiten Weg nach Hamburg, um uns mit diversen Anhängern des TODESMAGNETEN zu treffen (vorerst geheim…)

Wir werden IHN in die Hand nehmen und seine Macht ausloten und dann…

…dazu mehr, demnächst..! Soviel vorweg: Jeder bekommt seine Chance IHN in den Händen zu halten, also bleibt dran!

Zivildienstschmankerl – Malcolm vs. Meier

Teil 1 von 3

„Wärst du mal zum Bund gegangen… hätten sie dir ordentlich Disziplin eingeprügelt! Was hast du dir nur dabei gedacht? Hast du überhaupt gedacht? Besitzt du diese Fähigkeit? Ich fass das einfach nicht!“

Kleinlaut sacke ich auf meinem Stuhl zusammen. Diesesmal habe ich wirklich Mist gebaut. Größerer Mist, als zu vergessen Manfred* aus dem Bett zu holen, noch größerer Mist, als die Tüte (die sehr klein war!), die ich zusammen mit Robert* auf dem Balkon geraucht habe, bei meiner Einarbeitung, während Manfred seine zwei Stunden Fernseherpause hatte.

Zurückgespult

Noch bevor ich mit meinem Zivildienst begann, hatte ich die Möglichkeit den Monat Arbeitslosigkeit damit zu überbrücken, dass ich schonmal antrat und auf das Gehalt eines Zivis zzgl. anfallenden ‹berstunden, die ich mit in den Zivildienst nehmen durfte. Zum ersten Mal in meinem Leben verdiente ich richtig Geld, lebte bei Mutti und der Arbeitsweg war mit dem Seat Marbella des Paritätischen Dienstes, der meistens bei mir zuhause stand (also quasi mein erstes Auto), in 5 Minuten zu bewältigen. Ich hatte das Glück meinen Zivildienst bei jemanden machen zu dürfen, der mir nicht das Gefühl gab zu arbeiten, sondern vielmehr beinahe täglich einen Freund zu besuchen. Leider vernachlässigte ich die Besuche bei Manfred und so verlor ich ihn nach meinem Zivildienst aus den Augen. Um die Geschichte kurz hinauszuzögern, die ich gedenke zu erzählen, die des schlimmsten Tages in meinem Berufslebens, möchte ich anmerken, dass Manfred mein Leben verändert hat. Und würde ich mich nicht darüber schämen, dass ich ihn all die Jahre nicht besucht habe, würde ich bei der nächsten Gelegenheit, die sich bietet, besuchen fahren.

Wieauchimmer, das ist nicht die Geschichte von Manfred (die auch interessant wäre), sondern die Geschichte um eine Straße die es nicht gibt, einem Schlaganfall und einer Omi, die fast Prügel bezogen hätte…

Früh morgens (gegen 11.00) werde ich ins Büro gebeten. Man müsse sich mit mir über meine Minus-Stunden unterhalten, die ich zwischenzeitlich angesammelt hatte. Aus den 80 ‹berstunden, die ich von dem Monat vor dem Zivildienst angesammelt hatte, sind 40 Minus-Stunden geworden, die schleunigst aufgeholt werden sollen. Die Sache bei Einzelbetreuung, die man sich mit zwei weiteren Zivis teilt, ist nämlich so: Wenn ein Zivi mittags um 12.00 aufschlagen soll, um 16.00 „geht“ (man ist oft dageblieben, um sich Manfred „Premiere“ zu schauen, oder ), vielleicht um 22.00 nochmal vorbeikommt, um dann um 0.00 zu gehen, wird es knapp mit den Stunden, wenn man sich diese Stelle mit zwei anderen teilt (wobei man sagen muss, dass ich der einzige der drei war, der nur bei Manfred war. Die anderen beiden mussten nebenbei noch andere Jobs machen). Und so kamen die freundlichen Damen der Paritätischen Dienste auf die glorreiche Idee mir zusätzlich Stunden aufzubrummen.

„Morgen um 8.00 bist du bei der Frau Meier. Sie ist 80 Jahre alt und kann ihre Einfahrt und kleinen Garten nicht pflegen. Da fährst du hin und machst alles fertig.“
„Mhmm…“
„Um 11.30 bist du bei Herrn Schulz. Das wird etwas unangenehm werden. Sagen wir es so…“

Und ich schwöre euch, dass sie das wirklich so gesagt hat:

„…Wir beschäftigen Haushälterinnen, die bei Menschen die Wohnung machen, die sonst nicht dazu in der Lage sind. Nun ist Herr Schulz… Naja, etwas nachlässig mit seiner Wohnung umgegangen und die Haushälterinnen trauen sich nicht mehr rein. Also dachten wir uns, wir schicken einfach einen Zivi!“
„Das ist jetzt ein Scherz, oder?“
„Sehe ich aus, als würde ich lachen?“
„Hast du schonmal gelacht?“
„Um 16.00 fährst du zu Frau Kamp und mähst ihren Rasen.“
„Rasen mähen?“
„Richtig. Ihr Grundstück ist ein wenig zu groß und sie ist allein.“
„Okeey!“

Reiche Frau allein. Find ich gut!

Am nächsten Tag stehe ich Punkt 7.45 vor den Paritätischen (was für eine beschissene Zeit, wenn man Monate lang nie vor 11.00 wach war) und hole meinen Wagen ab. Selbstverständlich verfahre ich mich auf dem Weg zu Frau Meier und tauche erst um 8.05 auf.

„Ich habe schon bei Ihnen in der Dienststelle angerufen, wo Sie bleiben!“
„Haben Sie das? Wirklich?“
„Gehen wir in die Garage, da zeige ich Ihnen ihre Werkzeuge…“

Ich schlage mich durch Zentimeter hohe Unkrautwälder, die sicherlich an die fünf Steine optisch abwerten. Leichte Arbeit, denke ich so bei mir, bis…

„Ich habe Zeit! Ich werde die ganze Zeit hier…“ sie wedelt in Richtung Fenster zum Hof(!) „…darauf aufpassen, dass Sie auch ja alles richtig machen! Und sollte ich noch ein Unkrauthalm sehen…“

Abschaltmodus wird eingeschaltet. Ich zünde mir eine Zigarette an, die mir promt aus dem Gesicht geschlagen wird.

„Was erlauben Sie sich! Und jetzt los! An die Arbeit!“

Nach einer halben Stunde glaube ich den Gehweg von Unkraut freigemacht zu haben. Das klackende Geräusch des Spazierstockes, abwechselnd auf meinem Kopf, mal auf dem Fenstersims (wenn ich nicht in Reichweite war), belehrte mich eines Besseren. Und so krieche die ich die Einfahrt rauf und runter, um klitzekleine Grashalme zu entfernen. Um 10.00 glaube ich an ein Ende in Sicht, werde aber auf die Hecke hingewiesen. Mit einer riesigen Heckenschere bewaffnet (…es könnte wie ein Unfall aussehen..!) mache ich mich ans Werk.

Um Punkt 11.00 lasse ich die Heckenschere fallen, gehe wortlos zu meinem Auto und verschwinde. Im Rückspiegel kann ich die liebe Frau Meier erkennen, die mit ihrem Spazierstock ein Fluch auf mein Leben und das meiner zukünftigen Kinder ausspricht.

Und morgen:
Ich treffe auf Herrn Schulz und entdecke die Witzigkeit meiner Chefin

*Name geändert

Hello Barbados embassy!

„Hi, my name is Malcolm and I‘m going to visit my aunt in (on?) Barbados, next month. Just wanted to ask if there is any food which is not allowed to bring into the country…“
„Why do you want to bring any food into the country?“
„Christmas. We thought about bringing her some ginger bread and fruit cake“
„Aha… Hmmm… I don’t think that will be any problems about that…“
„What about marmelade?“
„Why do you want to bring some marmelade to your aunt?“
„My aunt loves the marmelade my mom makes.“
„Well, I think, i got to ask about that. Just a moment please!“

Kurzes Gemurmel

„I think I saw something on the Internet. Could you call me back, in a couple of days?“
„Oh, if it’s ok, you can send me a mail, with the link.“
„Ok, fine!“
„Got something to write? My…“
„My…“
„@“
„@“
„Eye… Like the eye…“
„Eye..“
„Said… It… Before… Dot d… e“
„Doitsch-land?“
„Yep!“
„Eye said it before?“
„Yep!“
„Oh, that’s funny!“
„You wouldn’t believe how many people correct me: You mean I not eye, don’t you?“
„No, I like that!“

In this sense I want to send some greetings to Belgium, to the world’s kindest embassy!
(I just saw you were already here..! ;))

Random Header 6

Kleine Zwischenmeldung: Vorerst habe ich die Flash-Header rausgenommen, weil es selbst mein Rechner bremste…

Was ist dein Blog wert?


My blog is worth $0.00.
How much is your blog worth?

Das tut weh…

Und er ist schuld…

Neidisch auf Tokio Hotel

Ungern hole ich das Thema wieder hoch, aber es ist das erste Mal, dass jemand etwas unhöfliches in die Kommentare geschrieben hat und ich bin so aufgeregt, dass es traurig wäre, wenn es untergehen würde.

Und weil ich das so spannend finde, widme ich caraolin aus spanien, die aber eigentlich aus leipzig kommt, einen eigenen Beitrag, mit dem Titel: Neidisch auf Tokio Hotel

Also darf ich hier mal manche fragen was sie eigentlich fuer ein problem haben.

Klar!

Hier schreiben einige das die jungs schÖ wearen aber hallo spricht da der neid raus.

Nein, das ist zwar ein „Argument“, das viele Teenies in deinem Alter gern verwenden, wenn sie nicht mehr weiter wissen, was darauf zurückzuführen ist, dass ihr Wortschatz sich seit dem dritten Lebensjahr verhältnismäßig zurückgebildet haben, ist so nicht ganz richtig. Macht aber nichts. Ist nicht so lange her, da war ich selber so, deswegen kann ich ja auch mitreden.

Wen ihr die chance heatte ihr wuerdet es auch machen oder?

Eben nicht! Es mag zwar für einen hormongebeutelten Teenager das Größte sein, wenn tausende degenerierte Gleichaltrige ihn oder sie anhimmeln, ist man aber über ein gewisses Alter (körperlich und sehr wichtig auch: geistig), freut man sich eher darüber, wenn man von Menschen angehimmlet wird, die geistig das Potential einer Porzellanschildkröte toppen. Alles andere ist höchsten peinlich und man schämt sich ein bisschen, wenn man nämlich sagenwirmal Musik macht und nur Menschen einen toll finden, die nämlich garkeine Ahnung von dem haben, was man macht und überhaupt alles nur toll findet, weil man es toll finden muss! Wie steht man denn auch da, wenn man eine Band scheiße findet, die aber überall als „toll“ gehypt wird? Na? Als hätte man nämlich keine Ahnung. Die Ironie dieser Geschichte findest du und deine Altersgenossen noch raus, wenn du nicht morgens mehr Zeit mit Pickel audrücken verwendest, als zu frühstücken!

Und darf ich noch was sagen

Na sicher doch!

ich leb in spanien

Mhmm…

und habe vorher in leipzig gewohnt

Soso…

und ich muss ehrlich sagen das es mir hier gefeallt

Oh, wie schön!

ich mache seit einen jahr erfogreisch musik

Seit einem Jahr esse ich auch erfolgreich mit Messer und Gabel! Vielleicht können wir uns mal austauschen?

und deswegen war es mir wichtig mal hier rein zu schauen

Ja, nee… Ist klar!

damit ich die sehen kann die von neid zerfressen sind

Und, wie sehen wir so aus?

ok lernt mal draus was ich geschrieben hab

Mehr als du denkst, Liebchen!

NACHTRAG
Soso…

DVD-Tipp: PI

Kurzer Inhaltsabriss:
Das von Zahlen besessene Mathematik-Genie Max Cohen leidet unter Paranoia und starken Kopfschmerz-Anfällen die auf seine Jugend zurückzuführen sind. In seiner kleinen, voller Computer vollgestopften Wohnung ist er einem Zahlenphänomen auf der Spur, das allen Dingen und Vorfällen im Leben eine Struktur verleiht und somit berechenbar wird. Eine 216 stellige Zahl drückt die goldene Spirale aus, die überall und in jedem Objekt, sei es die DNA, die Milchstraße oder Wirbelstürme nachzuweisen ist. Belegen lässt sich das durch die Vorhersage von Börsenkurse die sein Computer berechnet.

Seine Paranoia ist aber nicht unbegründet. Mittlerweile wird er von unbekannten Männern verfolgt und von seltsamen Telefonaten belästigt. Es ist eine Wall-Street-Firma die sein Wissen für Ihre Zwecke ausnutzen will. Darüber hinaus tritt eine jüdische Gruppe auf ihn zu, die ebenfalls an dieser Zahl interessiert sind. Das ganze schaukelt sich immer weiter auf und er verstrickt sich immer mehr im Netz der verschiedenen Interessen.

Daneben machen ihm immer mehr seine immer heftiger werdenden Anfälle zu schaffen, wo der Zuschauer stellenweise nicht weiß, ob er sich gerade in einer Halluzination befindet oder er es selbst erlebt.

Der Film ist ein Schwarz-Weiß-Streifen mit sehr hohen Kontrastwerten, was die Charaktere unterstreicht und dem ganzen Film eine klaustrophobische Atmosphäre verleiht. Ebenso die mitunter sehr schnellen Schnitte und Musikuntermalung gibt dem ganzen Film eine grundlegende Hektik mit. In Form einer Tagebucherzählung durch Max aus dem Off wird teilweise die Handlung erzählt, da Max ein sehr introvertierter junger Mann ist.
Insgesamt ein sehr schöner Streifen, der im Stile von 23 (der ein Jahr später erschien) einen sehr guten Psycho Thriller abgibt.

Fazit: Wer auf 23 oder etwas andere Filme als den Hollywood-Einheitsbrei steht, sollte ihn sich unbedingt anschauen! Von mir bekommt er 9/10 Punkten.

Infos zum Film:
offizielle Website zum Film
PI – IMDB
Amazon
ofdb



Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com