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Demnächst auf Barbados…

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23.10.2005 / Chromosomenkampf / Malcolm

Demnächst auf Barbados...

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Entf

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22.10.2005 / Alles in Allem / Malcolm

Whups.. da hab ich aus Versehen den letzten Beitrag gelöscht!

Kommt nicht wieder vor!

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Sarah und ich

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21.10.2005 / Film und Fernsehen / Malcolm

Also gerade eben, keine fünf Minuten ist das her, hab ich mich in die Sarah Kuttner verliebt ist mir aufgefallen, was für eine tolle Frau Sendung das ist! Sie fuhr sich nur kurz durch die Haare, als ich merkte… ist meiner Meinung nach die schärfste kompetenteste Moderatorin, die momentan ihr wunderschönes Gesicht in die Kamera hält momentan auf dem Bildschirm zu sehen ist. Aber echt jetzt mal!
Sarah, heirate mich – ich vergesse auch Sarah Chalke, wenn du willst!

Ich seh schon – das führt zu nichts!

Ich hab doch gesagt, ich räche mich!

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Kein Bier mehr für ´Die Simpsonsª

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21.10.2005 / Film und Fernsehen / Malcolm

´Die Simpsonsª sind an mehrere arabische TV-Sender verkauft worden. Allerdings musste die Serie zuvor abgeändert werden.

Und wie, das könnt ihr hier nachlesen.

via

Ich könnte mir vorstellen, dass das Ganze doch mehr Veränderungen nach sich ziehen wird, wie angenommen. Ich hab da mal etwas vorbereitet…
The Shamsoons

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iArm

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21.10.2005 / Film und Fernsehen / Malcolm

iArm
Gerade in meinen del.icio.us Links herumgekramt und über diesen Link gestoßen. Kurz mal nachgeschaut, ob ich darüber schon geschrieben hatte und zu meinem Erstaunen nichts gefunden. Dann hole ich es mal nach!

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Random Header 5

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20.10.2005 / Alles in Allem, Random-Header / Malcolm

Meine Leidenschaft für die wechselnden Header ist ein wenig durchgegangen und hiermit möchte ich nochmals bei allen bedanken, die etwas dazu beigesteuert haben.

Inzwischen ist es mir aber (ohne die Arbeiten zu meinen) ein wenig langweilig geworden, also dachte ich daran, dass man sicher ein bisschen mehr rausholen kann. So habe ich meine letzten 10 Mittagspausen dafür aufgebracht 3 kleine Header zu basteln (weitere folgen), mit denen ihr euren Spaß haben könnt. Weiterhin habe ich die Navigation rausgekickt, die findet sich nun in den Kugeln. Ersteinmal ist das eine ‹bergangslösung, bis mir was cooleres eingefallen ist. Ich zweifel ja sowieso, dass jemand oben überhaupt die Navigation wahrgenommen hat!! Damit die bisherigen Header aber nicht ganz rausfliegen, lasse ich sie unter „Kontakt“ stehen.

Das nur mal zwischendurch…

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Lost Rhapsody

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20.10.2005 / Film und Fernsehen, Internet / Malcolm

(Ja, ich bin ein riesen Fan der Serie Lost)
LOST

Boxen an, ein bisschen Geduld und ab geht das! Und wer mir sagen kann von wem die Version des Queen-Hits ist, kriegt eine Fleischwurst geschickt!

Gefunden und gelacht bei Spotleid

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wir-warns.de zum Verkauf!

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20.10.2005 / Internet / Malcolm

Ich habe beschlossen unter die Domainmakler zu gehen. Zuerst brauche ich Kapital, also verkaufe ich meine Domain wir-warns.de zu dem lächerlichen Preis von 12.000Ä (Verhandlungsbasis).
Aber unter 10.000Ä braucht ihr garnicht erst bieten, sagt adresso.de

Ein paar Domains, die weniger wert sind, als meine wir-warns (und das nachdem dir dieser Schwanzvergleich zu blöd war. Mensch, Malcolm…):

lyssas-lounge.de (28 – 33Ä)
boingboing.net (110 – 130 Ä)
spreeblick.com (170 – 200 Ä)
ankegroener.de (190 – 220 Ä)
desorientiert.de (360 – 410 Ä)
whudat.de (430 – 500 Ä)
nutzloses-wissen.de (1.100 – 1.300 Ä)
atomaffe.de (1.400 – 1.600 Ä)
bildblog.de (1.400 – 1.600 Ä)
argh.de (1.400 – 1.600 Ä)
industrial-technology-and-witchcraft.de (1.600 – 1.900 Ä)
sickgirl.de (1.700 – 2.000 Ä)
burnster.de (3.500 – 4.000 Ä)
popnutten.de (3.700 – 4.300 Ä)

Achsoja, meine eyesaiditbefore ist auch „nur“ 1.300 – 1.500 Ä wert..!

(Wer hätte das gedacht? Heise ist deutlich mehr wert als Spiegel…)

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Do it like Bukowski. PART 2

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20.10.2005 / Alles in Allem / Grace∞

Montag. 6:57 Uhr

Es ist ruhig hier. Die Sonne scheint, trotzdem ist mir kalt.
Ich steh seit ein paar Minuten vor der Firma G&C Lüftungssysteme. Hier soll ich also diese Woche den Gärtner mimen.
Kleine verschmutzte Fenster, schmucklose Fassaden, große Tore. Hier ist nichts Ansehbares für ƒstheten. Hier ist alles zweckmäßig, kein Schnörkel, kein Wohlfühlen. Nur arbeiten bitte.
Danke.
Nichts weißt darauf hin, dass diese Halle hier, die Firma G&C ist. Das einzige was mir dann doch versichert hier richtig(falsch) zu sein, ist ein Stück Papier, welches in einer A4-Klarsichthülle steckt die neben der Klingel der einzigen normalen Tür hängt. Dort steht:
ÑLieber Postbote,
Zustellungen bitte im Büro (1. Stock) abgeben.ì

In meinem Kopf formt sich ein Bild, von einer dicken und mies gelaunten Büroangestellten, die sich jeden Morgen von neuem darüber aufregt, das der Ñfaule Sack von einem Postboten, doch bitte mal die zwei Stufen gehen könnte. Immer muss SIE (fühlt sich ja sonst keiner für Zuständig) die Korrespondenz von der Eingangstreppe klauben.ì
Ich steh vor der Einfahrt zum Hof der Firma, es ist noch keiner da. Nach ein paar weiteren Minuten höre ich leises Technobassgestampfe das näher kommt. Es biegt ein tiefergelegter Golf III mit ca. 70 km/h um die Ecke zur Auffahrt. Ich springe zur Seite um nicht als Kühlerfigur auf dieser airgebrushten Haube mit Lufthutze zu enden. Der Wagen saust auf Ñ245íer Tiefbett Pellen, alter!ì und seinen schwarz getönten Fenstern an mir vorbei zum Parkplatz der Mitarbeiter.
Diese Szene wiederholt sich noch dreimal, wobei sich nur die Fabrikate der Protagonisten ändern.
So also sieht es vor Afterhourclubs aus! ñ denke ich, als ein Mercedes 190íer an mir vorbeifährt und parkt. Der Fahrer steigt aus. Dies ist wohl der Werksmeister, bei dem ich mich melden sollte, denn dieser kommt auf mich zu. Ich setzte mein ich-tu-alles-was-sie-mir-sagen-ich-bin-nicht-blöd Lächeln auf. Die Worte: ÑTjaÖdann sind sie also der Student?!ì, lässt kurzzeitig mein Lächeln ersterben, denn dies klingt hier in diesem Industriegebiet eher wie eine Beleidigung, als eine reine Feststellung.
Für einen Augenblick erwarte ich wirklich, dass sich hinter mir übelgelaunte und grobschlächtige Arbeiter in Blaumänner und Graukitteln aufstellen, während sie sich mit ihren schweren Metallwerkzeugen eindeutig in die derben Hände schlagen.
Ich nicke nur, denn ich bin völlig eingeschüchtert. Der Mann geht Richtung Halle und sagt dabei: ÑSie können im Pausenraum warten. Ich komme dann gleich mit dem Werkzeug.ì.
Er öffnet das riesige Rolltor und verschwindet in der Halle. In der Halle riecht es nach Schmieröl und Staub. Es werden Generatoren und andere Maschinen angeschaltet und bald ist es nur noch laut.
Da ich nicht weiß, wo der Pausenraum ist, gehe ich quer durch die ganze Halle. Ich könnte ja auch einen der Arbeiter danach fragen, aber wenn ich an einem vorbei gehe werde ich nicht eines Blickes gewürdigt. Beschäftigt. Alle. Ich noch nicht, aber dies wird sich wohl gleich ändern, denn der Meister kommt mir jetzt mit einer Schubkarre entgegen. ÑSo hier. Kommen íse mal mit.ì Wir gehen wieder nach draußen auf den Hof und zeigt mir meine Aufgaben. Hecke schneiden, Unkraut zwischen den Gehwegsplatten jäten und natürlich Ñalles pickobelli wieder auffegen!ì und ÑWehe die Hecke wird nicht akkurat zu den Gehwegsplatten gerade geschnitten! Ich komm nachher mit der Wasserwaage zum kontrollieren.ì Dies ist kein Scherz, denn er guckt ziemlich ernst dabei.
Als ich fragen möchte, womit ich denn bitte die zwei Meter hohe Hecke schneiden soll, kommt ein Lehrling und drückt mir eine alte, verrostete Heckenschere in die Hand.
Ich werde bleich. Das sieht dann wohl auch der Meister und bietet mir an die Schere vorher noch ein wenig zu ölen.
Ich weiß nicht wie ich diesem Tag überstehen soll, geschweige denn die ganze Woche. Mit dieser Heckenschere werde ich mindestens einen Monat brauchen um die wild wuchernde Hecke zu stutzen. Aber ich will nicht schon aufgeben, bevor ich überhaupt angefangen habe.
Also fange ich an. Es geht. Aber nur für vier Stunden, danach habe ich 5 dicke Blutblasen an den Handinnenflächen. Ich habe mal gerade 3 Meter der Hecke geschafft.
Es geht nicht.
Auf dem Weg zum Meister überlege ich mir wie ich ihm schön melodramatisch diese mistige Heckenschere vor die sicherheitsbeschuhten Füße schmeiße und ihm sagen werde, – Das dies ja wohl eine Komplettverarsche ist und sie sich doch bitte einen anderen Dummen suchen sollen. Dieser hier hat jedenfalls genug.
Aber ich gehe dann doch lieber erst ins Büro der Firma um meine Lohnsteuerkarte gleich wieder abzuholen. Dort höre ich nur wie ich der Büroangestellten erzähle, ich hätte einen Anruf meiner Familie erhalten. Meiner Mutter würde es nicht gut gehen und ich müsse dringend nach Hause und könne leider nicht weiter arbeiten. Die weiß natürlich was los ist und gibt mir naserümpfend meine Unterlagen zurück und weg bin ich.

Ich brauche fast den ganzen Tag um mich einigermaßen von diesem Tag, von dieser Schmach zu erholen. Morgen werd ich noch mal bei der Jobvermittlung anrufen.
Und eins weiß ich, wenn das Wort leichte Gartenarbeit fällt, werde ich sofort auflegen!

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Tintenfischfˆtzchen & Mikropenisse

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20.10.2005 / Alles in Allem / Malcolm

Gerade noch war der Chef der Kleinen da (ich nenne ihn liebevoll den „kleinen Chef“), schon hat er mir etwas hinterlassen. Nämlich das Wissen um „Mikropenisse“ und Tintenfischfötzchen. Letzteres, sagt er, ist hier zu sehen*:
Tintenfischfötzchen

Ja, find ich gut.
Und warum er hier war, obwohl die Kleine in der Nachtschicht ist, das erzähl ich ein anderes Mal…

*Mir ist beinahe der Appetit auf meine Pizza vergangen, der Geruch des Hackfleischs hat dann aber doch noch gewirkt und geschmeckt hat es auch noch ein bisschen gut. Und ja: Diese Dinger lagen auf seiner Pizza und er hat sie allesamt weggeputzt!

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