TOKIO HOTEL: Sex, Drugs & Jugendamt
Da sich in den letzten Wochen mehr und mehr TOKIO HOTEL-Fans hierher verirrt haben, um ihre vergeblichen Liebesschwüre in die große kleine Welt hinauszuschmettern, wollen wir ihnen mit aktuellen News ein wenig entgegenkommen.
Die Berliner Zeitung schreibt: Auf der Party nach der Musikpreis-Verleihung „Eins Live Krone“ in Oberhausen feierte die Rockband bis zum Morgengrauen. Mit ordentlich Hochprozentigem im Glas und Halbmast-Blick in den Augen wurde Gitarrist Tom dort erwischt. Konsequenz: Wegen des Verstoßes gegen das Jugendschutzgesetz wird jetzt gegen „Tokio Hotel“ ermittelt. (weiter.)
Die Jugendzeitschrift Bravo weiß mehr: Tom, der sich durch eine größere Menge Cocktails mit Wodka gearbeitet hatte, wurde mit dem derben Ausspruch zitiert: „Ich teste erst einmal zwanzig Hühner auf Brust und Lippen, bevor ich eine mitnehme“.
[…] Laut BILD.de ermittelt jetzt das Jugendamt ihres Heimatkreises Ohre in Sachsen-Anhalt. Der Dezernatsleiter Joachim Hoeft (51) wird wie folgt zitiert: „Uns ist bekannt geworden, dass die minderjährigen Musiker harte Drinks konsumieren. Deshalb sind wir gesetzlich verpflichtet einzuschreiten. In dieser Woche werden wir uns mit den Eltern unterhalten.“(weiter.)
Sind ihnen die 15 Minuten Ruhm bereits zu Kopf gestiegen, so dass sie ihre erhitzten Gemüter mit Alkohol löschen mussten? TOKIO HOTEL sind erschreckenderweise zugegebenenermaßen Vorbild für viele große und kleine Mädchen, demzufolge sollten sie verantwortungsvoll mit ihrer Medienpräsenz umgehen – die vier Freunde müssten wissen, dass eventuelle Sauforgien und Fummeln mit Groupies auf öffentlichen Veranstaltungen nicht unbedingt unbeachtet bleiben.
Na dann, prost!
Nachtrag: Laut einem dezentem Hinweis von „ix“ gab es keine Fummelorgie mit Groupies, aber gesoffen haben sie! Was lernen wir mal wieder daraus? Traut der BILD nicht und liest BildBlog.









morgen sag ich stefan, dass du kein bildblog mehr liest.