X-Mas Redesign
20.12.2005 / Alles in Allem / Malcolm
Gerade vom esib-Mitschreiberling Stefan zugeschickt bekommen. Da Kettenmail, sicherlich einigen von euch bekannt, aber…
…mir doch egal!
Gerade vom esib-Mitschreiberling Stefan zugeschickt bekommen. Da Kettenmail, sicherlich einigen von euch bekannt, aber…
…mir doch egal!
Heuter ist es wieder sehr weihnachtlich.

Da hat die Post ganz schön lange gebraucht (der Stempel zeigt den 21. Novmeber an), aber ich freue mich endlich die Grüße von Malcolm und „Die Kleine“ von Barbados erhalten zu haben. Dabei hatte ich erst nächstes Jahr mit dem Eintreffen der Karte gerechnet… Danke sehr!
Ich finde einfach keine Worte
Solange del.icio.us down ist, muss ich meine Fundstücke wohl allesamt hier präsentieren..!
Danke an Olli!

Ohne lang um den heißen Brei zu reden: Der Film ist die größte Enttäuschung seit Star Wars – Episode 1!
Dass die Geschichte dünn sein würde, war von vornherein zu befürchten und eigentlich sind die Kleine und ich nur wegen einer einzigen Szene in den Film gegangen: Wir wollten King Kong beim T-Rex Arschaufreißen sehen! Und tatsächlich war das auch eine verdammt coole Szene, die zwar stellenweise fragwürdig ist (warum streiten sich soviele T-Rexe um einen kleinen Menschen? Ist der ganze beschissene Wald nicht voller dicker, saftiger Dinos), aber mir locker ein Grunzen entlockte.
Recht schnell wurde uns klar (recht schnell im Sinne von: nach einer Minute), dass das hier nicht mit Herr der Ringe zu vergleichen sein sollte. Die Blockbusterambitionen wurden jäh durch „komische“ Schnitte gebremst (überlichtete Szenerie gepaart mit wackeliger Kamera in „slow-motion“), die Peter Jackson Fans schwer gefreut, mich aber irgendwie teils schwer irritiert haben. Als hätte man sich nicht entscheiden können einen Trashfilm zu drehen, oder eine Filmlegende, war der große Affe unglaublich gut animiert, während man am anderen Ende sparte. So war die Flucht vor den Dinosauriern einfach nur mies. Um nicht zu sagen: Die Aussicht auf San Franciscos Straßen hinter Karl Malden und Michael Douglas, durch das Rückfenster des „fahrenden“ Autos, teilweise echter Aussah, als Jack Blacks Haarpracht vor den flüchtenden Dinos, die die „Blue Box“ austrickste und weiße Stellen hinterließ. Peinlich.
Nicht viel besser war es um die deutsche Synchronisation bestellt. Thomas Kretschmann aka „Cpt. Engelhorn“ wurde von Thomas Kretschman aka „Miesester Synchronsprecher aller Zeiten“ synchronisiert. Grundverzweifelt versuchte man eine scheiß lässige Stimme rüber zu bringen, die zwischen Flüstern und Krächzen seinen Platz in der All Time Hall of Fame of Coole Säue finden wollte, höchstens aber dazu taugte Werbung für Hustenbonbons zu machen. Von den Schauspielerischen Leistungen seiner Person mal abgesehen (was soll das sein? Ein cooler Blick oder hast du was im Auge?)…
Mein Tip: Geht nicht in diesen Film (habe ich das je jemandem empfohlen? Bei Bridget Jones? Nein? Nicht?). Tut es nicht.
Ach ist das schön weihnachtlich. Jetzt haben wir uns alle mal ganz doll lieb!
Und bevor ich wieder das Haus verlasse, noch eine kleine Eilmeldung: Mit der Unterstützung eines großartig zusammengewürfelten Teams aus vier MC Winkel Stalkern Spezialisten, steht dem Thomas Gottschalk des Bloggens, Mr. MC Winkel himself, der erste Schritt zu einer steilen Karriere in Deutschlands größter Show bevor.
Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit JD (Technik), Sven (Programmierung) und Bandini (Redaktion), die nächste Woche hoffentlich die ersten Früchte tragen wird: www.mc4wettendass.de soll dann quasi unser Weihnachtsgeschenk an The Godfather of Homevideos und euch sein. Verbreitet die Nachricht weiter, sagt NEIN zu überbezahlten, ausgelutschten Moderatoren! Helft uns IHN (nicht IHN, sondern IHN) an die Spitze zu bringen! Pappt euch folgenden Button auf die Seite und verlinkt ihn hierhin:

Und weiter geht’s mit King Kong. Verdammt – großartige Plätze exakt in der Mitte des Kinos! Whoohoo!
Da saß ich nun, in der aus Geldmangel in den heimischen Wohnzimmer ausgerichteten Preisverleihung, ganz allein… Bis auf die Kleine, die ab und zu mitleidig in meine Ecke schaute, wo ich wimmernd die Preise verlieh. Nicht einmal Batterien für Kamera waren drin und so musste die erste Blindgifawardverleihung bildlos erfolgen. Weder Publikum noch Nominierte ließen sich blicken und so wurde Geschichte geschrieben: Die jämmerlichste Preisverleihung seit dem Promet… Seit überhaupt!
Nichts desto trotz zog ich die Verleihung durch und hier eine Zusammenfassung des gestrigen Abends:
Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.de | www.kunstloses-brot.de | eyesaiditbefore.tumblr.com