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Neue Folgen von SpongeBob – Schwammkopf! (mir doch egal)

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21.1.2006 / Film und Fernsehen, Internet / Dominic

Es soll ja welche geben, die den hässlichen KäseBob mögen und voll auf die Serie abfahren. Ich persönlich kann nichts mit dieser Figur und seinen Freunden anfangen und habe bis auf ein paar Ausschnitte nicht viel vom Schwammkopf gesehen. Dennoch weiß ich, dass Malcolm den SpongeBob total dufte findet und deswegen möchte ich zumindest ihm nicht folgende Nachricht vorenthalten, die ich kürzlich im NICK-Teletext aufgeschnappt habe:
Ab dem 22. Januar laufen die neuen Folgen von SpongeBob – Schwammkopf auf Nick. Ganz ungeduldige Kinder können sich die neuesten Episoden aber jetzt schon auf www.nick.de ansehen und das sogar in voller Länge, na wenn das nicht was ist. Gute Unterhaltung!

Pssst, weitersagen:

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They‘re all gone.

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20.1.2006 / Film und Fernsehen / Dominic

bla Good afternoon. I‘m speaking to you live just outside the Olympic village in Munich, West Germany. At this moment, eight or nine athletes of the Israeli team are being held prisoner.

Im September 1972 dringen palästinensische Terroristen der Gruppe „Black September“ in das Quartier der israelischen Mannschaft auf dem Gelände der olympischen Spiele in München ein. Sie töten zwei Israelis und verschleppen neun weitere zum Flughafen. Dort kommt es zum Massaker. Jim McKay, Sprecher eines US-Senders, erklärt erschüttert „they‘re all gone“. Die israelische Premierministerin Golda Meir (Lynn Cohen) beschliesst einen Vergeltungs-Schlag: 11 führende „Black September“-Terroristen, die sich in Europa aufhalten, sollen getötet werden. (weiter.)

Mit diesem Film, der am 26. Januar 2006 bei uns anläuft, behandelt Steven Spielberg erneut, seit Schindlers Liste, ein brisantes Thema. Brisant deswegen, weil er dem Terror in seinem neuesten Film München ein Gesicht verleiht, wie es in den USA wohl eher ungern gesehen wird. In Anbetracht der aktuellen Ereignisse, wie sie mit dem Iran-Konflikt scheinbar erneut in Gang geraten, ist das Thema Terror noch lange nicht verarbeitet und selbst knapp 34 Jahre nach dem erschreckenden Ereignis, der die Olympischen Spiele in München überschattete, gibt es zwischen Israelis und Palästinensern noch immer keinen Frieden. Eine traurige Tatsache, die uns Steven Spielberg mit diesem Film erneut vors Auge führen möchte und noch viel mehr.

Trailer

Nachtrag: Daniel schreibt, dass der Film die Tatsachen etwas verzerrt wiederspiegelt (leinwandgerecht und medientauglich?). Genaueres kann ich im Moment bzgl. Film und Wirklichkeit nicht sagen, aber wer wirklich wissen will was am 5. September 1972 vorgefallen ist, kann sich hier eingehend informieren:
Die olympische Tragödie (Die Chronik der Ereignisse)

Nachtrag 2: In einem Making Of wurde gestern (am 21.01.06) betont, dass der Film tatsächlich „nur“ auf dieser schrecklichen Tragödie beruht und zeigen soll, wie eine mögliche Fortsetzung des Dramas hätte aussehen können. Ich bin gespannt!

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fontfarm

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19.1.2006 / Alles in Allem, Internet / Grace∞

fofa
Fontfarm, Fontfarm, Fontfarm, Fontfarm
Ich kann mir das auch noch so oft vor mich hin nuscheln, aber schlau werd ich nicht draus.
Font alleine erklärt sich von selbst, also gleich Typografie oder neudeutsch für Zeichensatz (EDV) und Farm ist eh klar näch?
Passt beides zusammen?
„Türlich, sicher Digger“ geb ich mir selber zur Antwort, und nicht weil das Bo im meinen Gemächern auf und ab läuft und dies debil vor sich hin hiphopt, sondern weil mir bei genauerer Beobachtung dieser Site oder neudeutsch Webseite folgendes auffällt:
„Hier wird Typo gezüchtet!“ platzt es aus mir heraus und ich kann kaum mein Staunen darüber unterdrücken.
Einer der besten Lehrbeauftragten der FH-Design-Aachen hat mit einer ehemaligen Studentin eben dieses Fachbereiches eine Kooperation geschlossen und nun werkeln die Beiden zusammen.
Die fontfarm.de ist also nun ihr kleines Aushängeschild. Also ich finde das großartig, denn die dort lieb gehegten und umsorgten Schriften gedeihen vorzüglich und sehen dazu noch stramm aus!
Ich für meinen Teil liebäugle mit der „kofi.

Also ran an die Buletten, wer weiß wie lange der Vorrat noch hält!

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Domain wikipedia.de derzeit aufler Betrieb

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19.1.2006 / Internet / Malcolm

Wikipedia
Soviel zur „freien“ Enzyklopädie…

Liebe Freunde Freien Wissens,

durch eine vor dem Amtsgericht Berlin-Charlottenburg am 17. Januar 2006 erwirkte einstweilige Verfügung wurde dem Verein Wikimedia Deutschland ñ Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V. untersagt, von dieser Domain auf die deutschsprachige Ausgabe der freien Enzyklopädie Wikipedia (wikipedia.org) weiterzuleiten.

Wir lassen derzeit durch unsere Rechtsanwälte alle möglichen Schritte prüfen, um Ihnen schnellstmöglich wieder einen unkomplizierten Zugang zur freien Enzyklopädie Wikipedia zu bieten. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir aus rechtlichen Gründen bis auf Weiteres keine weiteren Stellungnahmen in dieser Sache abgeben werden.

Wikimedia Deutschland ñ Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V.
Berlin, 18. Januar 2006

Sachen gibt’s

Und hier steht wohl mehr…

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Ich bin ein echter Gangster

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19.1.2006 / Internet / Malcolm

Hier kann sich der Herr Kretchzmar aber eine ganz dicke Scheibe abschneiden!

Ich bin ein echter Gangster – was willst du tun?

Nein, ehrlich – ich finde den Kleinen echt witzig!

Gefunden und gelacht bei Spotleid

NACHTRAG

Mitschreiberling Dominic hat noch mehr von unserem „Gangster“ entdeckt. Bevor es in den Kommentaren untergeht:
Echter Gangster 2
Der Gangster ist tot – es lebe der Metaler
Ich bin ein echter Gangster-Remix

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Bruce is back!

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18.1.2006 / Film und Fernsehen / Dominic

Und selbst mit Schnauzbart hat er nichts von seiner Coolness verloren.

16 Blocks | imdb

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100$

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18.1.2006 / Alles in Allem / Malcolm

An dieser Stelle stand etwas anderes. Aber irgendwie hat mich der Jan verunsichert. Jetzt steht es nicht mehr hier. So.

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Wer als erster unten ist! (ORF-Ski Challenge 2006)

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18.1.2006 / Internet / Dominic

Im Leben wird einem ja nichts geschenkt, außer bei ORF-Ski Challenge 2006.

Das Spiel gibt es nähmlich ganz umsonst! Wer sich für Wintersport (Abfahrt) am PC begeistern kann und in den virtuellen Ski-Anzug schlüpft, kann nach freiwilliger, erfolgreicher Online-Registrierung was gewinnen.
Gesteuert wird das Ganze über die Cursor-Tasten. Die Schwierigkeit liegt nicht unbedingt in der Steuerung, man muss sich ja nur die 4 Cursor-Tasten einprägen – es erfordert jedoch eine bestimmte Technik, um schnellstmöglich unten anzukommen. Nachdem man sein Alter-Ego im Charaktermenü ausgewählt hat, kann es auch schon losgehen. Man hat die Wahl zwischen unterschiedlichen ÷sterreichischen Ski-Strecken, die mir als großer „Ski-Fan“ allesamt unbekannt sind. Im Spielmenü startet man am besten erstmal einen Probelauf, bevor man sich an die erste richtige Abfahrt traut. Die Grafik ist besser als bei manch kostenpflichtiger Konkurenz und für eine kleine Abfahrt zwischendurch bestens geeignet. Also, ab gehts… wer als erster unten ist!

Mindestanforderungen:
Arbeitsspeicher: 64 MB
Grafikkarte: Leistung einer Geforce2 oder vergleichbar
Prozessor: mindestens ein GHz
Betriebssystem: Windows

Auf der Festplatte werden 200 MB freier Speicherplatz benötigt. Der Download des Spiels braucht je nach Fortschritt des Wettkampfs zwischen zehn und 20 MB freien Festplattenspeicher.

Optimum:
256 MB Arbeitsspeicher
Aktuelle Grafikkarte mit mindestens 64 MB Texturspeicher
Prozessor mit zwei GHz oder höher getaktet

Um bei den Wettkämpfen mitmachen zu können, wird außerdem ein Internet-Zugang benötigt.*

Nachtrag: „ORF-Ski Challenge“ wiegt nur 24,3 MB. Nach dem ersten Starten wird es ein Mal aktualisiert. Viel Spaß!

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Rx365×18=x=y Ä

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18.1.2006 / Internet / Malcolm

y Ä ist nach meinen Berechnungen mindestens ein Ford Fiesta mit Winterreifen, bei Verwendung von Bio-Produkten ein Mini Cooper mit iPod-adapter im Handschuhfach.
Welchen die Kinder dann zum 18. Geburtstag nicht geschenkt bekommen, natürlich.

Mit dieser Rechnung hat es Andropovs Onkel gleich auf die Liste der täglich zu lesenden Blogs geschafft!

Manchmal wünsche ich mir auch Kinder, die ich mit der Aussicht auf eine auto-/X Box-/Tokio-Hotel-/Jamba-Abo-/fernseherlose Zukunft quälen könnte. Macht bestimmt Spaß!

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Nachgedacht

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17.1.2006 / Alles in Allem / Malcolm

Das schlechte Gewissen kam Zeile für Zeile und war irgendwann beinahe so überwältigend, dass ich sie fast angerufen hätte. Nee, geht grad nicht, Akku alle und überhaupt finde ich das Aufladegerät nicht. Die Kleine und ich wollten doch gerade einen gemütlichen Abend machen und wenn ich anrufe dauert das Gespräch wieder länger als eine Stunde. Eine Stunde meines Lebens, das ich damit vebringen könnte mich nicht über sie aufzuregen. Eine Stunde in der ich nicht genervt werde, weil ich ständig „Ja, ich weiß, ich nerve“ hören muss, das aus einem schlechten Gewissen rührt, weil ich doch immer so genervt bin, wenn sie wieder ihre Sicht der Welt – gestützt von Informationen aus der TV – Hören und Sehen und dem Fernseher – zum Besten gibt.

In den letzten Monaten sind ihre Launen unerträglich geworden und wenn ich ihre Nummer wähle, weiß ich, dass ich es spätestens nach einer Minute bereuen werde, weil ich sie entweder anschweigen oder anschreien werde, Vorwürfe abschmetternd, die so absur sind, dass ich ihr am liebsten sagen möchte, dass sie sich erst wieder melden soll, wenn sie eine Therapie angefangen hat. Sage ich natürlich nicht, weil sie es nicht einmal verträgt, wenn ich anderer Meinung bin, bezüglich des Wetters. Selbst dann hagelt es Vorwürfe, ich würde ihr Leben schlecht machen und überhaupt und sowieso könne man sich nicht mit mir unterhalten.
Wegen der anderen Meinung, schätze ich.

Und da ist es wieder, ein „schlechtes Gewissen“-Schub, aber in einer anderen Farbe, weil ich nun beschlossen habe, neben dem „Lange nicht mehr angerufen“-schlechtem Gewissen noch ein „Ich werde da ganz bestimmt nicht noch einmal anrufen!“-schlechtes Gewissen zu plazieren.

Naja, eine SMS wird drin sein. Und vielleicht beantworte ich doch noch die Mail, die mit „Naja, ich will dich ja nicht nerven. Deine Nervensäge“ endete. Sie würde ja nur halb sovielen Menschen auf den Geist fallen, wenn sie nicht ständig…

…egal. SMS ist unterwegs.

Pssst, weitersagen:

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