Andygramm

Illustrator, Grafiker, netter Mensch (und die findet man selten, sagt er immer) – das ist Andreas Liss. Und weil er so ein netter Mensch ist, hat er sich ins Zeug gelegt und für eye said it before ein Ambigramm erstellt, wie man hier sehen kann:
Ambigramm

Natürlich gibt es noch viel mehr Ambigramme bei ihm auf der Seite zu bewundern.

Geschrieben in Internet | 3 said it before

Huh!

Dinge die man nicht glaubt, selbst wenn man sie gerade gesehen hat

#143 Ein Mann ohne Arme, der in sein Auto steigt und weg fährt.

Geschrieben in Alles in Allem | 3 said it before

Ich, Musiknazi

Bei Musik verstehe ich keinen Spaß. Das Radio ist mein größter Feind und wenn die Kleine wieder morgens NDRFFNAntenne anschaltet, um nicht wieder einzuschlafen, bin ich schneller aus dem Bett, als man „Die besten Hits der 80er, 90er, und das dollste von heute“ sagen kann.

Es ist nicht wirklich so, dass ich auf eine Richtung eingeschossen bin. Mein Schwerpunkt ist zwar gitarrenlastig, aber es finden sich auch technoide Sachen in meiner Sammlung, wie auch das eine oder andere Pop-Stück, Trip Hop, Hip Hop, Drum ‚n Bass, und sogar klassische Musik. Ich besitze Alben von Aphex Twin über Beastie Boys bis hin zu Bach. Ich kriege gute Laune bei Ellen Alien, tanze fröhlichst zu Asien Dub Foundation und werde geradezu ausgelassen, wenn man Robbie Wiliams einlegt (wobei sein letztes Stück „Advertising Space“ nun echt scheiße langweilig ist).

Phil Collins ist der Antichrist, Elton John löst unkontrollierte Würgreflexe aus und wenn ich schon Pur erahne, muss ich mein Schließmuskel schnell unter Kontrolle kriegen. Ich spreche den Interpreten nicht ab, dass sie nicht wissen was sie tun und sicherlich geben sie sich auch wirklich wirklich Mühe, bei jedem Album und irgendeinen Grund muss es haben, dass sie sich seit Jahrhunderten halten, aber meins sind sie nicht…

Deswegen und weil mir Bands wie Tokio Hotel zuwider sind, muss ich mir anhören, dass ich ein Musiknazi bin. Keine Fremden werfen mir das an den Kopf, nein: Meine besten Freunde.
Ich kann betonen, wie ich will, dass ich die Musik von Justin Timerlake und Madonna nicht ausstehen kann und ihnen trotzdem ein gewisses Können unterstelle. Ich habe nichts gegen Pop Musik an und für sich, weil ich es, gerade in Musikfragen, grenzwertig finde eine ganze Musikrichtung über den Kamm zu scheren. Und trotzdem bin ich der Meinung, dass es Musik gibt, die man mit Fug und Recht als schlecht bezeichnen kann. Bis in die Grundfesten des letzten Tons ist diese Musik mies und ihm gehört jegliches Lebensrecht entzogen. Man sollte Menschen einsperren, die diese Art von Musik hört, oder zumindest einem psychischen Check unterziehen.

Nun, in einer Welt in der man rosa Einhörner die Hufen schüttelt und den ganzen Tag die Sonne über eine kunderbunte Stadt scheint, die aus Weingummi gebaut scheint, da kann man sicherlich sagen, dass es doch vollkommen egal ist wer ein Lied spielt, hauptsache es gefällt einem.

Bla.

Es ist nicht egal. Dann braucht man nämlich nicht zu einem Konzert gehen – ist doch egal wer das Lied interpretiert. Dann braucht man auch keine Plattencover mehr – ist doch egal, wie das Album aussieht. Dann braucht man keine Musikvideos mehr – ist doch egal wie das Lied aussieht. Und weil es nicht egal ist, wie Bill von Tokio Hotel aussieht, kaufen hunderttausende kleine Mädchen eine BRAVO-Spezialausgabe, nur über „ihre“ Band. Und ab hier fängt verabscheuungswürdige Musik an. Musik, die nichts mehr mit Musik zu tun hat, weil sie nur als Vermarktungsmasche genutzt wird. Wenn ein Lied so komponiert wird, dass es bequem als Klingelton umgesetzt werden kann, wenn eine Band unterstützt wird, weil man fest davon überzeugt ist, dass aus marketingtechnischen Gründen ein Erfolg bevor steht, was hat das dann noch mit Musik zu tun?

Beispiele an diese Stelle selbst einfügen (kleine Anregung: Wer ist nochmal dieser Slatko gewesen?)

Ich gebe zu, dass ich selbst voreingenommen bin. Bringt Radiohead ein neues Album auf den Markt, bin ich der erste, der vor dem nächsten CD-Dealer steht, um es sich unter den Nagel zu reißen! Im Grunde bin ich in der Hinsicht kein Stück besser, als ein Tokio Hotel Fan. Wenn man von gewissen Verhaltensmustern mal absieht, alters- und geschlechtsbedingt.

So. Jetzt ist es raus. Ich bin ein Musiknazi, weil ich ein Lied nicht mag, das nur deswegen hoch und runter gespielt wird, weil man auf der sicheren Seite steht, wenn man es spielt, oder weil man eben möchte, dass viele Menschen es hören soll, damit man einen dicken Reibach machen kann. Du willst trendy und hip sein? Dann musst du eben dieses Lied hören, sonst kackst du ab, Alter!

Ist es das, was ihr meint, wenn ihr mich Musiknazi nennt?
Wenn das so ist…

In den Kommentaren geht es weiter…

Geschrieben in Musik | 50 said it before

C64 Spiele online spielen

Blue Max

Da braucht man nicht lange um den heißen Brei reden: DAS ist wohl der Link des Jahres!

Vielen Dank an Ollek.

Geschrieben in Internet | 11 said it before

Uff!

Gebt mir meine Freiheit, und ich gebe Euch meine Liebe. Jedoch: versperrt Ihr meine Sicht auf Kreativität, wagt es und beschränkt den Genuß von Kunst, dann bekommt Ihr meine geballte Kraft zu spüren, ich werde Euch aussaugen, bis ihr verdorrt und leer und tot auf dem Tanzboden liegt, und den Staub fresst, der von meinen Docs rieselt. Und glaubt mir, entgegen meiner tiefen ‹berzeugung, werde ich dann nochmal zutreten.

Grandios

via

Geschrieben in Internet, Musik | 1 said it before

Such A Surge Verlosung

Wer in den letzten Tagen fleißig aufgepasst hat, wird nicht entgangen sein, dass der Countdown nun von dem letzten Such A Surge Konzert, zum anstehenden Hurricane Festival gewechselt ist. Und nun fragt sich der eine oder andere sicher: „Na, wann können wir mit hoch exklusiven Fotos von dem letzten Konzert rechnen?“

Weit gefehlt. Ich liege gerade im Sterben, hat mich doch vor ein paar Tagen die tödliche Männergrippe erwischt. Und trotzdem ist das Thema Such a Surge nicht gänzlich aus der Welt geschafft, denn ich habe hier ein kleines Paket liegen, von Scoop Music, welches nichts geringeres beinhaltet, als drei T-Shirts, die es unter die Leute zu bringen gilt. An dieser Stelle möchte ich gerne Axel H. und Anne H. meinen Dank aussprechen, dass sie mir diese tollen Shirts zur Verfügung stellen.

Was ihr dafür tun müsst, um euch eins der T-Shirts zu sichern? Schreibt eine Mail an my at eyesaiditbefore.de, mit dem Betreff Such A Surge & ich, eure T-Shirt Größe und was ihr mit Such A Surge erlebt hat. Sei es ein Lied, ein Konzert oder ein persönliches Treffen (wer gerade zugeschaltet hat, hier ist mein Beitrag).

Der Gewinner wird, wie bei jeder esib-Verlosung, von der Kleinen Glücksfee gezogen. Einsendeschluss ist der 4.3.2006.

Such A Surge

PS (An Such A Surge): Auch wenn ich euch nicht gebührend verabschieden konnte, möchte ich auf diesem Wege danke sagen, für die vielen Stunden meiner ach so verblassten Jugend, zu denen ihr mein Soundtrack gespielt habt. Und sollte man sich irgendwann über den Weg laufen (Braunschweig ist doch mal echt scheiße klein, Jungs!), würde ich mich freuen, wenn ich mich wenigstens teilweise mit dem einen oder anderen Bierchen revanchieren kann!

NACHTRAG

Danke nochmal für alle Einsendungen! Die Gewinner werden in den nächsten Tagen ermittelt und benachrichtigt. Bestechungsversuche bitte direkt an die Kleine richten.

Geschrieben in Musik | 7 said it before

Lustig? Nächstes Mal aber bitte wieder mit mir.

Ich hasse es. Man liest 5 Bücher gleichzeitig, weil man ständig Bücher sieht auf die man Lust hat, die dann aber doch nicht so toll sind, um sie in einem Rutsch runter zu lesen. Dann kämpft man sich Passagenweise von Absatz zu Absatz und wechselt jeden Abend zu einem anderen Buch, in der Hoffnung, dass jenes vielleicht spannender ist.

Ganz anders bei diesem Buch von David Foster Wallace „Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich“.
In dieser Dokumentation beschreibt der Autor eine einwöchige Reise auf einem Luxus Kreuzfahrtschiff der Extraklasse.
David hat einen ziemlich eingängigen Schreibstil und einen herrlichen Humor der sich wie ein Mix aus Benjamin v. Stuckrad-Barre und Harald Schmidt liest.
Ich musste ziemlich oft laut lachen, wenn David beschreibt, wie z.B. er den Schiffskapitän fragt, ob es nicht möglich wäre einen Eimer voll mit Fett vom 12. Deck ins Wasser zu kippen, um mal Haiflossen aus dem Wasser ragen zu sehen, oder er versucht einen vollen Tag, das komplette Schiffsanimationsprogramm mit zu machen, angefangen vom morgendlichen Luxusfrühstück im Smoking über Tontaubenschießen bis zum Talentwettbewerb, bei dem ein 80 jährige Rentner alte Witze erzählen möchte.
Also kaufen, es lohnt sich!
David Forster Wallace

Geschrieben in Gedrucktes | 4 said it before

Ehrensenf

Da habense’s wieder geschafft, die Spiegel Online Fritzen.
Hätten die guten Leute von Ehrensenf doch einfach nur einen Profi des SpOn-Seitenkiller-Syndroms gefragt. Aber nein…

Ja, ich lese SpOn. Macht mich das zu einem schlechten Menschen? Na, ich will’s doch hoffen!

Geschrieben in Internet | 2 said it before

Viajante

Und dann war da noch der Reisende, den es aus Braunschweig davonzog, um in der großen, weiten Welt (Lüneburg) zu etwas Großem und Weitem zu bringen. Meine Herrschaften, ich möchte kurz innehalten, um Ihre Aufmerksamkeit auf den Vorsitzenden des wir warn’s-Fanclub zu richten

Südwind bloggt nun auch

Geschrieben in Internet | 4 said it before

(Spider)Man in black

Spiderman

Huch! Was ist das? Da grase ich heute morgen meine Daily Blogs ab und stoße beim Movieblog über folgendes Bild, das mich gleich vor Aufregung in die Hose pullern lässt!
Da stelle ich mir gleich die Frage, die schon dort gestellt wurde: Sehen wir hier Spidey an einem schlechten Tag, oder besteht die Chance, dass tatsächlich Venom im drtitten Teil auftaucht?

Wer mich kennt, kennt meine Leidenschaft zu den Marvelfiguren Spiderman und Wolverine und kann sich ungefähr vorstellen was dieses Bild in mir auslöst. Dass die letzten beiden Spiderman Filme mich nicht gerade in Extase geritten haben, ist kein großes Geheimnis und als ich hörte, dass Topher Grace wohlmöglich Venom spielen wird, war ich ein wenig… sagenwirmal „überrascht“.

Gerade letztens unterhielt ich mich mit jemanden, der mindestens genauso auf Spiderman abfährt, wie ich und wir beide kamen zu dem Schluss, dass die Idee Venom einzubinden vielleicht keine allzu gute ist. Wer die Geschichte von Venom kennt, weiß, dass es unmöglich wäre sie comicnah umzusetzen, da mindestens 2-3 Teile von nöten wären!

Kurz zusammengefasst: Spiderman kämpft u.a. mit den Fantastischen Vier auf dem Planeten „Battleworld“. Nachdem er seinen Anzug zerschrotet hat, findet er eine Maschine, die ihm einen neuen Anzug schenkt. Es lebt.
Damit hampelt er eine Zeit lang rum, bis es ihn ein wenig fertig macht. Irgendwie wird er es los und das Kostüm sucht sich einen anderen Wirt, den Krebskranken Eddie Brock (es kommt dazu, dass Venom irgendwann zurück zu Spidey will, da Eddie nicht genügend Adrenalin produziert, was für Venom, der Nachwuchs erwartet, ziemlich wichtig ist. Das ist aber eine andere Geschichte…)

Kleine Unterrichtsstunde am Morgen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit…

Geschrieben in Film und Fernsehen | 7 said it before

ESIB-Leser des Monats

das wundert mich aberÖ is doch immerhin schonÖ ähmÖ jaÖ alt. (irgendeiner hätte das bestimmt gesagt)

alt? Das Ding ging schon durch Ehrensenf. Ein Zeichen das es URALT istÖ

sry aber das gabs schon 1997.. und wahrscheinlich auch noch früher.. silly

asbach

Haha, das Teil ist uralt und wurde längst eingestellt und nicht mehr vertrieben…

In den vergangenen Tagen habe ich drei Beiträge bei ESIB verfasst, die von findigen Netzprofis als „alt“ bis „uralt“ erachtet wurde. Das ist durchaus legitim, aber ein bisschen, erlaubt mir diese Ehrlichkeit, nervt es mich schon. Besonders weil der Spruch „…das ist ja alt!“ schon uralt ist! Das macht aber nichts, weil es bestimmt einige Leute gibt, die diesen spontanen Ausspruch der Erkenntnisgewinnung noch nicht gelesen haben. Ich rufe also alle Experten auf, die das Netz mit einem Verfallsdatum versehen und ihn wie ihre eigene Westentasche kennen und alle anderen natürlich auch, mir brandheiße und topaktuelle News, Infos und was es sonst so gibt, zukommen zu lassen. Der Teilnehmer, der mir nachweislich das Neueste vom neuesten liefert, wird zum ESIB-Leser des Monats gekürt! (Mitarbeiter und Anverwandte von ESIB sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen.)

Mit besten Grüßen

D.

Nachtrag: Die Schläue von remark kann leider nicht belohnt werden. ESIB-Beiträge sind aus der Gewinnspielwertung ausgeschlossen, um den Schwierigkeitsgrad etwas anzuheben. Dennoch ist er mit seinem Kommentar bereits auf dem richtigen Wege. Weiter so!
Einsendeschluss ist Freitag, der 03. März 2006.

Geschrieben in Spiegelwelt | 19 said it before

Werde ich überleben?

Und wieder ist es soweit.
Woran merkt ein durchschnittlicher Westfale, dass der Irrsinn wieder das Rheinland fest in seinem grauserregenden Griff hat?
Genau!
Daran, wenn die Hochschulbibliothekarinnen wie immer ziemlich träge und lustlos ihrer Arbeit nachgehen, nur das sie dabei ihren Arbeitsplatz Ñfestlichì schmücken und sich mit alten debilausehendmachenden Federboas närrisch verkleiden.

Karneval

Ich werde das nie verstehen!

!!! ACHTUNG !!!
Alle die nicht aus lebensnotwendigen Gründen in das beausnahmezustandete Rheinland müssen, bitteÖbitteÖkommt nicht in unsere Nähe, wenn ihr nicht dem Wahnsinn in seine hässliche Fratze sehen wollt!

Geschrieben in Alles in Allem | 11 said it before

wir warn’s – Folge 4: Pizza

Warum man nicht mit seinem Essen spielen sollte…

„Teil4? Ja, was ist aus Teil 3 geworden?“ höre ich euch laut aufschreien. Tja, liebe Kinder… Das bleibt vorerst unser Geheimnis..!

Und für die Youtubeproblemhaber gibt es wie immer das gute Stück zum herunterladen.

Geschrieben in Wir warn¥s | 11 said it before