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Im Auftrag des Vatikans

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22.3.2006 / Film und Fernsehen / Dominic

Es gibt Filme, da muss man sich wirklich zwingen diese zu Ende zu schauen! RTL hat ein Gespür für jene anspruchslose – meist fragwürdige Abendunterhaltung. Angefangen mit Hai-Alarm auf Mallorca, über Dieter – Der Film, bis hin zu ihrem neuesten cineastischen Streich: Im Auftrag des Teufels Vatikans (Donnerstag, 16. März 2006, 20.15 Uhr).

Der Film – eine Mischung aus The Transporter, Rambo und irgendwie auch was von Arlarmstufe Rot 2, mit einer ganz eigenen Geschichte. Das klingt im ersten Moment vielleicht nett, aber die Umsetzung ist stupide und langweilig, die Darsteller peinlich und die Action mit zahlreichen RTL-Spezialeffekten versehen, so dass man nur noch wegschalten möchte! Schaut man über die Zeitlupenspezialeffekte hinweg, geht der Film glaube ich nur noch knapp 60 Minuten. 60 Minuten, die mir einiges abverlangten, denn um ehrlich zu sein, habe ich bisher nur eine Stunde Echtzeit ertragen, dann musste ich den Film ausmachen.

Weil man aber einen abendfüllenden Film nicht ausschließlich mit überdimensionierten Pyroeffekten bestreiten kann, erzählt Regisseur Diethard Küster eine Geschichte von guten Mönchen und bösen Terroristen, die ein tödliches Virus klauen, einen Pilgerzug kapern und letztlich mit der Freisetzung der potenten B-Waffe drohen. Doof nur, dass an Bord auch Mitglieder des kirchlichen Geheimordens „Pugnus Dei“ sind – darunter auch ein traumatisierter KFOR-Soldat, der wie Rambo Heil im Kloster suchte und nun zur „Faust Gottes“ wird.

Im Auftrag des Herrn hetzt Lasko (Mathis Landwehr, „Kampfansage“) also von Wagon zu Wagon, um den einen oder anderen Terroristen in recht anschaulichen Martial-Arts-Fights auszuknocken, seine üblen Schwarz-Weiß-Erinnerungen an den Kosovo-Krieg zu überwinden, Geld für die Behandlung eines todkranken Kindes aufzutreiben, alle Insassen gegen das Virus zu impfen und dafür zu sorgen, dass der Zug nicht in ein stillgelegtes Chemielager rast.

Letztendlich stellt sich mir wieder die Frage nach gut gemachtem deutschen Fernsehen. Das ist sehr selten und so bleib ich bei der lieber in meiner Traumfabrik Hollywood. Diese bietet nicht zwingend bessere Filme, aber die Auswahl ist größer und so auch die Wahrscheinlichkeit, dass man wirklich einen guten abendfüllenden Film zu sehen bekommt.

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wir warn’s – Folge 8: Schwuler Morgen

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22.3.2006 / Wir warn¥s / Malcolm

He3utew ojh5ne Ko4mmentxar, we3ge3n kaxputte3rt Tsastatzur.

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Trink9verbot am Arbeits3platz – ab jetzt!

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21.3.2006 / Alles in Allem / Malcolm

Ta3s3senha3s3s

W as3 hat au3ch 6die3se bes3chis33sene Ta3s3se neben meiner Tas3tatur zu 3su3chen??? Argh,, i3ch 9könnte 9kotzen!

Kann mir jeman6d eine eine tolle neue Tas3tatur empfehlen?

Jetzt kleben au3ch noc3h meine Finger,, na3ch6dem ic3h 6das3 jetzt ge3schrieben habe! Womit hab, i3ch 6das3 veridient???strong>

NACHTRAG
Das isse, meine neue Tastatur. Gebürstetes Alu, extra flach und man tippt, als säße man an einem Laptop. Das hat Papa gerne!

Die Marke sagt mir garnichts – Speed Link

Macht aber nichts, dafür sieht das Ding zornig aus!

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Guns ‚n Roses

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21.3.2006 / Musik / Malcolm

Mit einer Serie aufsehenerregender Festivalauftritte kehren Guns Ní Roses nach langer Live-Abstinenz auf die Rockbühnen zurück. Die spektakulärste RockíníRoll-Band der letzten Jahrzehnte hat jetzt Rock am Ring als exklusive Festival-Performance in Deutschland bestätigt.

Sollte ich vielleicht das Festival überdenken?

Gefunden bei Fishcat

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Abgemahnt

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21.3.2006 / Internet / Malcolm

So langsam frage ich mich, was ich richtig falsch anders mache, dass ich nie abgemahnt werde!

Lesenswert 1
Lesenswert 2

Euroweb find ich doof.

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Tag der Poesie

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21.3.2006 / Internet / Malcolm

Poesie, so schreibt Unesco-Chef KoÔchiro Matsuura in einer Grußbotschaft, sei die Brücke vom Individuum zur Gruppe.
Sie drücke, teils hoch komplex, unsere ƒngste, Hoffnungen, Sehnsüchte und Ahnungen aus.
Darum soll der 21. März an die großen Möglichkeiten der Poesie erinnern.
sueddeutsche.de will da nicht abseits stehen. Darum informieren wir Sie heute ein wenig anders – und teils hoch komplex.

Bitte haben Sie Verständnis.

Und so sieht’s dann aus…

Mit heißen Dank an Stefan

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ESIB-Leser des Monats April 2006

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20.3.2006 / Spiegelwelt / Dominic

Endlich ist es wieder soweit! ESIB sucht den ESIB-Leser des Monats April 2006.
Um diesen würdigen Titel zu erhalten, stellen wir euch an dieser Stelle folgende entscheidene Frage: „Warum besucht ihr (evtl. regelmäßig) eye said it before?

Alle Antworten sollen hier gesammelt und unter den strengen Augen meiner Glücksfee ausgewertet werden. Mittels Losverfahren finden wir dann unseren Lieblingsleser des kommenden Monats.

Nähere Infos zu unserer Aktion findet ihr hier.

Einsendeschluss ist diesmal der 31.03.2006.

Nachtrag: Viele Zuschriften haben uns erreicht, mit der Frage, wie sich remarks Leben verändert hat, seitdem er ESIB-Leser des Monats März 2006 ist. Sicher hat er da einiges zu berichten und kann den angehenden Lieblingslesern Tipps geben und von seinem neuen Leben erzählen.

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GEWONNEN!

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20.3.2006 / Internet / Malcolm

GEWONNEN!!!
Ja, auch ich kann mal gewinnen und nicht nur gewinnen lassen (die Shirts sollten eigentlich letzte Woche losgeschickt werden, leider ist da etwas nicht so Gutes zwischengekommen..), so nämlich beim Bilderbrezel vom Patrick!

Und nun die Preisfrage: Was soll ich als Preis nehmen? Ich habe die Wahl zwischen einer Aufgabe, die ich dem Patrick geben soll und Tor 2.
Tor 2 ist ja recht verlockend, aber was ist mit der Aufgabe? Spontan fällt mir ja nichts ein, aber vielleicht kann ich ja auf die Hilfe meiner Leser zählen? Irgendwelche Anregungen?

NACHTRAG
Ich hab mir doch was allein ausgedacht:

Gehe in die nächste Videothek und leihe dir den schlimmsten Porno aus, den du auf Anhieb finden kannst. Natürlich brauchen wir ein Beweisfoto!

Man darf gespannt sein…

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Wiedergutmachung

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18.3.2006 / Alles in Allem / Malcolm

Ich habe Mist gebaut. Entschuldigt.

Das soll nie wieder vorkommen.

Freunde wie euch findet man kein zweites Mal im Leben.

NACHTRAG

FEINDE ABER AUCH NICHT, IHR SCHWEINE!!!

Zur Erklärung: The Dennis Dennis of the Dennis Dennis Dennis, Pearl Jens und Der Typ der sich der Typ nennt haben allesamt kleine Pimmel. Das geht auf keine Vorhaut, sag ich euch!

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Gedacht/Gesagt

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17.3.2006 / Alles in Allem / Malcolm

Von gestern Abend bis heute Nachmittag…

Du verficktes Stück Scheiße, steck dir den Kram sonstwohin!
Ja klar, mach ich dir fertig, aber vor mitte April wird das nichts, du.

Kann ich nicht einmal in Ruhe zu Abend essen? Nicht ein einziges Mal???
Moin! Komm rein, magst ‚n Tee?

Ob ein bisschen Fummeln noch drin ist?
Schläfst du schon?

Oh Scheiße, wo bin ich?
Guten…
Morgen…
Kleines…

Puppe, du stinkst doch selber!
Jaja, ich geh gleich Zähne putzen.

Guten Morgen, Chef!
Humpf-öhlb-rblblbl-Kaffee…

Ich fühle mich gerade so…hiphoppig!
Ich tanze nicht, ich gehe immer so!

Ein Dönermann der kein Türke ist?
Das…fühlt sich nicht richtig an.

Ja, Zwiebeln auch bitte.

Whoohoo! Feierabend!
Whoohoo! Feierabend!

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Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com