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Früher war alles besser…

…zumindest was das TV-Programm betrifft:

Wieso wurden eigentlich Saber Rider, Thundercats und Galaxy Rangers durch Pokémon, Digimon und YU-GI-OH! abgelöst?

Nachtrag: Thundercats – HOOO!

Wer die Wahl hat, hat die Qual

„Also ich mag Monster Trucks lieber anschauen als nackte Frauen.“

Die Entscheidung eines meiner Kinder auf der Arbeit, nachdem er vor den Veranstaltungsposter einer Monstertruck Show und der Eroticmesse stand.Mit Acht ist die Wahl noch leicht…

I‘m your Penis…

Venus
Noch irgendwer, außer mir, der die Werbung mit diesen langbeinigen Ladyshave-Tussis falsch versteht? Hat Bananarama auch schon damals genuschelt?

Schlamm Maske

Schlamm Maske
Die letzten vier Wochen waren ein bisschen anstrengend für mich, also werde ich heute den ersten richtig freien Tag mit Entspannung verbringen. Und weil Cheffe will, dass seine Angestellten ausgeruht und voller Tatendrang zur Arbeit kommen, hat er mir eine Schlamm Maske geschenkt, von der Firma Montagne Jeunesse.

Obwohl ich kein Freund von Betriebsanleitungen bin, werde ich wohl nicht umhin kommen die Packung mal umzudrehen, um vielleicht doch drum herum zu kommen die Maske ins Gesicht zu schmieren und mir dann auf die Augen zu kacken (wie soll das gehen, bitte?). Auch wenn es der offensichtlich perfekt geschminkten Frau unter der Maske viel Freude bereitet.
Weiterhin mache ich mir Sorgen um die WƒHRS-
TOFFEN aus dem Toten Meer, die sie seit neuestem in die schlumpfblaue Maske untergemischt haben. Egal jetzt. Es ist Samstag, ich habe sturmfrei und wie kann sich ein Mann besser entspannen?

Hat jemand Erfahrungen mit Masken? Wie kriege ich den Ranz wieder ab? Muss ich mir Sorgen machen, dass die blaue Farbe vielleicht zurückbleibt? Ist der Hinweis auf der Rückseite normal, dass das Produkt BLOSS NICHT IN DIE AUGEN DARF, SONST STERBEN SIE EINEN QUALVOLLEN TOD; SIE NARR!? Und warum wird mehrmals darauf hingewiesen, dass Kinder nicht an das Produkt dürfen? Das kann doch nicht gesund sein!

Danke Olli, aber vielleicht verzichte ich doch lieber und wende mich meiner nagelneuen Tabakpackung zu, die entschieden gesünder zu sein scheint und ja auch entspannt. Nichts für ungut.

Eine Träne für 2 Räder

Moritz ist traurig. Wer Moritz kennt, kann sich nicht vorstellen, dass dieser knallharte Hund einmal traurig sein kann. Betrunken bis zum Umfallen, ja. Lustig, dass man Magenkrämpfe bekommt, auch. Laut, dass man ihm mit der Faust den Mund stopfen will, sowieso. Aber traurig?

Aber an Moritz Stelle wäre ich auch traurig, denn Moritz ist etwas abhanden gekommen, auf fieseste Art und Weise.
Als ich Moritz darum bat mich bei meiner Lexus Aktion (ich gebe nicht auf! Ich warte nur auf eine neue Antwort!) zu unterstützen, war Moritz sofort dazu bereit. Lediglich einen großen Bericht über Moritz sollte ich bringen und ihn bis in den Himmel loben. Und wenn nicht, dann gibt es eben einen 10-zeiliges Entschuldigungsgedicht. So isser der Moritz, ein total verrücktes Huhn!

Sogar mein Handy hat einen weinenden Unterton, als die SMS mit der Schreckensnachricht über den winzig kleinen Bildschirm flitzte: „(…) Jemand hat mein Beachcrusier geklaut! (…) Hilfst du mir ihn wiederzufinden?“
Wer macht denn sowas? Und deswegen will ich dem Kleinen so gut wie möglich helfen, auch wenn zwischen mir und seinem Beachcruiser knapp 250km liegen. Wer also einem Beachcruiser in der Hamburger Umgebung über den Weg läuft, der auf das obige Bild und folgende Beschreibung passt, soll sich bitte mal bei mir melden.

Nur ich habe ihm eine einmalige Posthornhupen-Klingel an der Strebe verpasst, nur ich habe ihm nur vorne (und nur vorne) eine batteriebetriebende Hallogen-Monsterleuchte verpasst (Das ist so ein Schwanzvergleichding unter Fahrrädern, glaubt mir!). Dafür habe ich im schwitzend stundenlang mit einem Hammer und einem großen Schraubenzieher ein Loch in das vordere Schutzblech gestanzt. ìWer schön sein will, muss leidenî, habe ich ihm entgegen geflüstert. Der Erfolg bei den anderen Rädern war ihm sicher: ob Klapprad, Bomber, Renn- oder Postrad – alle drehten sich nach ihm um und klingelten ihm hinterher. Doch er gab sich stets bescheiden, war kein Radflittchen.

Alles wird gut, Mäuschen!

Reinfall

1997 lernte ich meine erste große Liebe kennen. ihr Name war Anne und sie war drei Jahre älter als ich. Ihr Freund war 14 jahre älter. Unser erstes bewusstes Zusammentreffen geschah auf dem Pausenhof der Kollegschule in Minden, auf der ich meine Ausbildung zum GTA machte. Ich hatte einen Unfall gehabt und alle meine Armbänder verloren, die man nunmal mitte der Neunziger bis kurz unter dem Ellenbogen stolz zur Schau trug. Zum Trost schenkte sie mir eins ihrer Armbänder, ein Stückchen Stoff, das ich bis vor zwei Jahren noch trug, dann aber sicherheitshalber ablegte, aus Angst es zu verlieren.

Und dieser Unfall ging so…

Eine Woche zuvor. Ich bin auf der Party bei B. eingeladen worden, die sichtlich nervös ist. Raucht nicht hier, trinkt nicht dort, zieht eure Schuhe aus, wenn ihr… usw. A-K, ein Mädchen, auf das ich es schon länger abgesehen hatte, war auch da und was freute ich mich! Keine Konkurrenz weit und breit, viel Alkohol und ein Zelt im Garten, was wollte ein geiler Bock, wie ich es ausgiebig war, eigentlich mehr? Die Chancen standen gut, dass ich zum Zuge kommen würde und so schlich ich mit A-K ins Zelt, als die Party im vollen Gange war und gab mein Bestes sie davon zu überzeugen, dass Beischlaf mit Malcolm so ziemlich das Beste sein würde, was ihr zumindest auf der Party passieren konnte! Irgendwann kamen die magischen Worte aus ihrem wunderschönen Mund: „Komm, lass uns schlafen gehen…“

Schlafen gehen. Verstehe.
Dumm nur, dass ich mein Rucksack mit dem „Schlafen gehen“-Utensilien im Haus hatte liegen lassen und so gab ich vor nochmal auf Toilette zu müssen. Den ganzen Abend war die Terassentür offen, damit niemand um das Haus musste, um aufs Klo zu gehen. Fein standen da die aufgereihten Schuhe („SCHUHE AUS, VERDAMMT NOCHMAL!“), als ich so schnell es ging ins Wohnzimmer rennen wollte. Dumm nur, dass es inzwischen dunkel und damit ein wenig frisch wurde. Die Terassentür war angelehnt und so rannte ich mit voller Wucht in das Glas, das mit lautem Splittern die Gastgeberin aufs Parkett rief, die ihrerseits einen Schreikrampf bekam und damit die anderen Gäste alarmierte. Ich für meinen Teil blutete still den Wohnzimmerteppich zu und wunderte mich warum es langsam noch dunkler wurde. Schließlich verlor ich das Bewusstsein und fand mich kurze Zeit danach blutend und armschmucklos auf der Eingangstreppe wieder. Die Schweine hatten meine hart gesammelten Armbänder abgeschnitten und meinen Arm kriegsfilmmäßig abgebunden, was der eingetroffene Sanitäter nicht gerade belustigend fand. Schnell in den Krankenwagen geworfen und ab ins Mindener Klinikum aka Das Schlachthaus Ostwestfalens.

Dort angekommen hatte sich mein Kreislauf und mein gesitiges Befinden wieder normalisiert und schon scherzte ich mit dem Fahrer, ob er noch kurz warten könnte. „Taxameter kannste ruhig weiterlaufen lassen, Alter!“
Empfangen wurde ich von zwei jungen ƒrzten, denen die Nachtschicht ins Gesicht geschrieben wurde, mit dickem Edding direkt unter den Augen. Notdürftig verbanden sie meine Wunden und schickten mich zum Röntgen. „Ihr müsst nicht nähen, wenn ihr nicht wollt! Passt schon!“ scherzte ich. „Biste hier um Witze zu machen, oder willste behandelt werden?“ erwiderte einer der ƒrzte. Ok, wenigstens wusste ich woran ich nun war.

Da saß ich nun geschlagene 45 Minuten vor dem Röntgenraum und wartete, dass ich endlich drankommen würde, was mich um 2.00 Nachts irritierte. Wieviele Leute sollten noch vor mir dran sein? In der Zwischenzeit fabrizierte ich mit dem durchgebluteten Verband ein kleines Kunstwerk an der Wand. Wenn sie mich auch warten lassen und immerhin bin ich 19! Wer will mir da was können, ey?
Irgendwann ging die Tür auf und eine Krankenschwester bat mich herein. „Eure ƒrzte sind ja nicht so mit Humor ausgestattet, oder?“ – „Wenn solche Idioten wie du um 2.00 Nachts hier aufschlagen und behandelt werden wollen, was erwartest du dann?“ erwiderte sie. Scheiße, jetzt hatte ich auch noch bei der Schwester verschissen.

Eine weitere halbe Stunde später saß ich im Behandlungsraum und schaute zusammen mit den beiden ƒrzten auf meine Aufnahmen.
„Da, ich glaube, da ist ein Glasstückchen im kleinen Finger.“ – „Nein, nein… Das ist ein Entwicklungsfehler.“ – „Sicher? Für mich sieht das wie Glas aus.“ – „Glaub mir, das hatten wir letzte Woche auch schon. Das ist ein Entwicklungsfehler.“ – „Wollen Sie nicht einfach noch eine Aufnahme machen um sicher zu gehen?“ warf ich ein. Beide verneinten und zückten die Betäubungsspritzen. Kurz nachdem sie mich in ein menschliches Nadelkissen verwandelten, sollte die Betäubung ansetzen und so putzten sie meine Hand und meinen Ellenbogen, den es besonders schlimm erwischt hatte.

„SCHEISSE! HABEN SIE MICH NICHT GERADE BETƒUBT?!?“ heulte ich auf, als sie mit dem Ellenbogen fertig waren und sich der Hand zuwendeten. „Ja, haben wir. keine Angst, wenn wir anfangen tut es nicht weh. Und wenn doch… kriegste 10 Mark!“
Der Ellenbogen war relativ schnell zugenäht und das vollkommen schmerzfrei, was auch kein Wunder war, hatten sie anscheinend sämtlichen Betäubungsmittel dort reingejagt und nichts für die Hand übrig gelassen, die jeden Nadelstich, jedes Ziehen der Fäden an das Gehirn weiterleitete, der wiederrum dem Körper den Befehl gab aufzuspringen und wegzulaufen. Leider war dies nicht möglich, da der andere Arzt mich mit seinem Gewicht nach unten drückte. Und glaub mir, der Typ war Gewicht!

Nach gefühlten 6 Stunden OP am offenen Herzen bei vollem Bewusstsein entließen sie ein kleines, kümmerliches Etwas richtung Ausgang des Mindener Schlachthauses #1. Ich fragte noch kurz nach den 10 Mark, die der Arzt abwinkte. „Dann hätte ich ja heute garnichts verdient! Ach, da war doch ein bisschen Humor vorhanden. Am Ausgang schaute ich auf die Uhr und stellte fest, dass ich nun ein kleines Problem hatte. In einer Stadt wie Minden fahren Busse höchstens bis 18.00 und dann ist Schluss. Also drehte ich um und suchte die beiden ƒrzte auf, die auf ein Käffchen und Kippchen im Schwesternzimmer was für die Nacht klarmachen wollten. Ich öffnete die Tür und fragte ob es möglich wäre ein Taxischein zu bekommen. „Haste auch nochwas anne Füße oder was?“
Botschaft verstanden.

Nach drei Monaten war meine erste große Liebe fort. Sie entschied sich doch bei ihrem Freund zu bleiben. Nach der Ausbildung sah ich sie nie wieder. Ihr Armband liegt nun in der Schatzkiste, dessen Inhalt mich daran erinnert was für ein glückliches Arschloch ich mal war.

Was für ein glückliches Arschloch ich heute bin, das zeigt mir die Kleine wandelnde Schatzkiste, die mich morgens zärtlich mit einem aufblasbaren Baseballschläger weckt. So muss das sein!

St Burnster

St Burnster
Also eine Empfehlung die nicht nur daher rührt, dass ich jeden Tag auf seinem virtuellen Nordstrand zu Besuch bin, sondern einfach weil er gut ist. Mehr sage ich nicht dazu.

St Burnster auf MySpace. Songs herunterladen, anhören, freuen. Und wenn ihr gerade dabei seid, hört hier mal rein – die Band mit dem Burnster.

Und ich hab mit dem Typen auf einer Bühne gesessen!

Fickpisse

Den Titel nach einem meiner Lieblingssongs von Fischmob gewählt. Hat nur wage mit dem Inhalt des Beitrages zu tun, aber egal jetzt.

Die Farben der Tücher spielen natürlich die wichtigste Rolle, Blau bspw. steht einfach nur für recht regulären Sex, wenn ich mich recht erinnere, Schwarz nachvollziehbarerweise für die S/M-Gangart und bei den übrigen Farben wie Rot, Gelb und Braun (Grün????) lasse ich die Leserschaft gern mit der eigenen Fantasie allein.

ACHTUNG, HETEROS! Diese Farbcodes haben sich außerhalb der schwulen Welt noch nicht wirklich durchgesetzt! Bitte also Lufthansa-Stewardessen nicht ungefragt anpinkeln!

Weiterlesen, weiterlachen.

Sitzenbleiben!

Ich möchte hiermit noch einmal betonen, dass der einzige Grund warum ich nicht schon heute in die X-Men Vorstellung gehe, einer der berühmt-berüchtigsten Partys meines Chefs ist. Was für ein Opfer dies für mich ist, ist nicht einmal annähernd zu beschreiben, gibt es ein Tripple-Feature welches um 18.00 beginnt. Nein, stattdessen warte ich bis morgen. Weißt Bescheid, Cheffe, ne? Wird ’ne riesen (um es in den Worten der Kleinen zu sagen) Sause heute Abend!

Deswegen wollte ich aber nicht 90 Sekunden eurer Zeit stehlen, sondern aus einem anderen Grund (bitte weitersagen):

Wenn ihr vorhabt euch den Streifen anzusehen, dann bleibt nach dem „Ende“ sitzen. The Movie Blog sagt:

We don’t want to spoil anything for you, but we want you to know that the scene that follows isn’t your typical post-credits tack-on. It’s a coda for one of the main characters. The scene is maybe 30 seconds in length, but it’s enough. And it will surely be one of the more talked moments in the fan community.

Die Hard 4.0

John McClane
1995 war ein gutes Jahr. ich verließ die Realschule und somit die Folterstätte meiner Pubertät. Meine Klasse war ein Haufen erbärmlicher Loser, die ihr Verliererdasein dadurch kompensierte, dass die mental starken die mentan schwächsten Loser in der Klasse das Leben schwer machten. Ab und zu wurde eins dieser schwachen Loser von einem starken Loser „adoptiert“ und damit kurzzeitig bei den starken Losern akzeptiert. Die „Patenschaft“ hielt ein paar Monate, dann kam der nächste dran, während alle anderen leiden mussten. Dazu gehörte auch ich.

Aber die Geschichte erzähle ich ein anderes Mal.
Die heutige Geschichte geht um AndrË C., Bruce W. und mich. AndrË lernte ich auf der Kollegschule kennen, auf der ich eine Ausbildung zum GTA machte, was nichts anderes hieß, als dass man sein Abschlusszeugnis in die Frontscheibe seines Autos legen konnte, um so kostenlos auf Behindertenparkplätze zu parken. Damals wussten wir nicht, dass unser Abschluss weniger Wert sein würde, als sagenwirmal das Versprechen Kai Diekmanns ehrlichen Journalismus zu betreiben, aber wir schienen es zu ahnen, denn die 3 Jahre wurden zu den spaßigsten meines Lebens! AndrË und „Juppi“, ebenfalls ein Mitleidender der Ausbildung, nahmen sich meiner an, der zu Beginn der Ausbildung an chronischem Selbstbewusstseinsverlust, aufgrund 6 Jahre Realschule zwischen einem Haufen hirnamputierten Bullies (bis auf zwei Ausnahmen, aber auch das ist eine andere Geschichte), litt. Es entwickelte sich schnell eine Freundschaft zwischen uns Dreien, aber AndrË und mich verband eine Liebe, wie sie nur selten zwischen Männern zu finden ist. Die Liebe zu Marvel-Comics und zu einem Mann namens John McClane.

Die Liebe ging sogar so weit, dass wir „John McClane-Tage“ einführten. Jeden Dienstag wurde eine versiffte Stoffhose (meine wurde in den ganzen 3 Jahren nicht einmal gewaschen und darauf bin ich stolz!) und ein Unterhemd (welches ich nach einem halben Jahr doch waschen musste. Ging echt nicht anders!). Unzähliche Male schauten wir uns John McClane in Aktion an und es war gut. Ich lernte sogar wie John zu rauchen (davon mal ab, dass AndrË Nichtraucher war und nur wegen John das Rauchen zeitweise begann!)

Dann war es vorbei. Die Kollegschule und die John McClane Saga. Bruce schwor angeblich erst wieder einen „Stirb Langsam“ zu drehen, wenn eines seiner nächsten Filme richtig verkacken würde. Schlagt mich hart und gebt mir Tiernamen, aber sein Versprechen hatte er lange Zeit gebrochen!

Aber damit ist Schluss… Nach dem gestrigen Schock, heute die Nachricht, die alles wieder gut macht.

JohnJohn is coming back! und das ohne die Britney!
Ich habe schon öfters davon gehört, es aber immer wieder als Gerücht abgeschmettert, weil es einfach zu schön….
Das hier ist nun das erste Mal, dass ich Bruce Willis und Arnold Rifkin darüber reden höre!



Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com