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Wir haben einen esib-Leser des Monats JULI ‚06!

Die deutsche Nationalelf fährt nach Berlin und wir haben einen neuen Lieblingsleser des Monats! Ich muss zugeben, dass ich das Viertelfinalspiel Deutschland vs. Argentinien interessiert von anfang bis ende verfolgt habe, aber trotzdem blieb genug Zeit, um unseren esib-Leser des Monats JULI ‚06 auszulosen:

Dieses Mal hatte der Manuel/ PB Glück!

Der Manuel/ PB hatte sogar sehr viel Glück, denn erst mit seinem zweiten Beitrag vom 25. Juni qualifizierte er sich offiziell für die Teilnhme an unserer monatlichen Auslosung – herzlichen Glückwunsch!

Lieber Manuel/ PB,
in Kürze werden Krönchen und Schärpe bei dir eintreffen. Wir hoffen, dass du die Wahl zum esib-Leser des Monats JULI ‚06 anerkennst. Der Juli ist ein ganz besonderer Monat, denn Malcolm feiert in Kürze seinen 18. Geburtstag (zum wievielten Mal?). Er freut sich bestimmt, wenn du ihm am 5. Juli eine Kerze anzündest.

Mit besten Grüßen

Die esib-Redaktion

Und jetzt…

… geht’s nach Berlin. Heute Abend treffe ich mich mit dem wunderbaren JD, um mit ihm eine Einweihung zu feiern, auf die ich mich seit Wochen freue (ich hoffe, dass Fotos folgen werden/dürfen). Morgen dann noch hoffentlich ein großes Treffen mit dem großen MC, dem grandiosen Nilz und dem Hell-of-a-man Burnster. Was will man mehr?

Leider reicht die Zeit nicht aus noch all diejenigen zu treffen, die Berlin zu Berlin machen.

Transformers Teaser-Trailer

Also, das ist doch mal was!
Auf den von mir am sehnsüchtigsten (gibt es dieses Wort eigentlich?) erwarteten Film, gibt es einen offiziellen inoffiziellen Teasertrailer, der mal da und mal nicht da ist. Die Jungs vom Movieblog haben ihn festgehalten und so sieht man zwar nicht sonderlich viel, aber was soll’s? Die Vorfreude wächst stündlich!

Anschauen und mitfreuen!

Remix5

Heute: Blogs

Da sitzt man nichts ahnend in einem Eiscafe mit einem Eiskaffee und wird Zeuge der folgenden Unterhaltung zweier – auf ca. 18 jahre geschätzter, männlicher und dem Anschein nach deutscher – Teilnehmer.

Es war die Sorte Mensch, die noch mit 32 Jahren umgedrehte Baseballmützen, weite Hosen und labberige T-Shirts mit Sneakern trug, dabei aber die unverkennbaren Merkmale einer vollendeten Erwachsenheit mit sich führte.

Wer kennt sie nicht diese Symptome: unkontrolliertes durchzappen der Fernsehsender auf der Suche nach Kleinst-Fußball-Relevante-Beiträge. Logisch nicht nachvollziehbare Spontan-Käufe von illegal produzierten Deutschlandtrikots aus irgendwo in Asien. Die Tipp-Runden im Internet. Als ob das alles wäreÖ

Ich höre tote Menschen. Hirntote zumindest. Sie sitzen hinter mir, verstehen für keinen Cent etwas von Fußball und nölen mir die Ohren voll mit ihren ìAahsî und ìOoohsî und ihrem ìSchönî und ìFoulî und ìAbseitsî Gesabber.

Die allgemeine Meinung hat die Ergebnisse extrem anders gesehen (…), aber so laeuft das halt auf Contests, bei denen kein eingespieltes Judge-Team am Start ist. Ich kann ja nun auch nicht alles machen. Leider.

Ich kaufte mir ein Lastenrad (die mit dem Eisenkorb vorne dran), wir legten Kissen rein und so chauffierte ich sie durch Hamburg. Zur Eisdiele, oder einfach nur spazierenfahren. Die Leute denen wir begegneten lachten, freuten sich mit uns, freuten sich weil sie für einen kurzen Augenblick das wahre Glück sahen.

(…) salzkristalle auf dem bauch zählen, durch die laute brandung immer „hä?“ fragen und mittags zum käse die flasche rosé aus dem kühlschrank holen, und die beschlagenen stellen mit den fingern abreiben und damit den puls kühlen.

Das ist natürlich für „Bild“ kein Zustand.

jedes kritische hinterfragen wird vernebelt. hass ist bequem. durch hass kann man sich selbst definieren, man ist teil einer gruppe, klar getrennt von Ñden anderenì. hass nährt sich aus sich selbst und ist ansteckend.

Das Ende des Liedes war 1998 dann die Gerichtsvollzieherin, welche ich mit dem Pizzataxi verwechselte und Sex als Bezahlung feilbot.

Schlagartig Stille. Alle Blicke auf den Typ, der das gesagt hat.

Zzzzzzzzzzüng!

Remix1 . Remix2 . Remix3 . Remix4

Der Sauger saugt gut, vor allem Ihr Geld weg!

Es war einmal ein gutaussehender, braungebräunter Staubsaugerhandelsvertreter, der es sich zur Aufgabe gemacht hat ahnungslosen, gutgläubigen, potenziellen Kunden das Geld aus der Tasche zu saugen. Im Hause Lux überreichte man ihm das handgemachte Weidenkörbchen mit den vielen attraktiven „brauch-ich-nicht-unbedingt-kostet-aber-trotzdem-schweine-viel-geld“-Angeboten, nähte ihn in einen scheinbar gut sitzenden Nadelstreifenanzug hinein und schickte ihn in die weite Welt hinaus.

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Kühl!

Endlich ist er da, mein neuer bestester Freund! Leider konnte ich ihm nicht ausgiebig zu essen geben, weil ich am Wochenende in Berlin bin. Aber gleich nächste Woche wird der erste Großeinkauf seine Kapazität testen! Nie wieder in den Keller gehen, um Mikrowellentiefkühlgerichte aus dem Gefriefschrank zu holen! Eiswürfel nur noch wenige Meter entfernt und das Beste: Man kann ihn bemalen, denn einen Wasserlöslichen Stift gab es gleich dazu!

So kann ich nun direkt vor Ort meine Psychosen ausleben und die Kleine kann nicht mehr daran vorbei!
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Spider-Man 3 Trailer – oder: Ich, Comicnerd

Spider-ManIch wollte es eigentlich nicht sehen. Nein, es war ein Versehen! Quentin schickte mir den Link und ich ließ es laden, ohne zu sehen was es für ein Link war. Als ich nach dem Abwasch ins Zimmer kam, fing es gerade an und da sah ich ihn: Spider-Man in einem schwarzen Kostüm!

Teil 1 war ok. Ich war ein bisschen außer mir, weil die Verfilmung meines zweit-Lieblingshelden unerfüllbare Erwartungen weckte. Ich war nicht sonderlich enttäuscht, aber begeistert hat der Film mich nun wirklich nicht. Teil 2 hatte es etwas schwerer, da ich darauf achtete, dass sie diesesmal nicht wieder zu weit vom Comic gehen, von den mageren Special Effects aus Teil 1 mal abgesehen. Sagen wir es mal so: Teil 2 erfüllte seinen Zweck.

Als ich von dem dritten Teil hörte und dass Spider-Man ein schwarzes Kostüm tragen wird, wollte ich es nicht so recht glauben und schob es auf ein superstylishes Filmposter. Meine kleine Unterrichtsstunde verkürzte ich, ohne wirklich daran zu glauben, dass sie es wagen würden.

Sie taten es doch.

Und weil ich es einfach nicht lassen kann, hier eine kleine Exkursion durch Spider-Mans Welt und wie das genau mit dem schwarzen Anzug war…

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Hurricane 2006 – so war es wirklich (2)

Ein offener Brief an die Hurricaneler

Liebes Hurricane,

bisher habe ich kaum ein Hurricane verpasst. Nur zweimal musste ich mich ausklinken, aus Gründen, die eigentlich nichts zur Sache tun. Ich war immer glücklich mit dir, weil wir beide soviel Spaß miteinander hatten, auch wenn du immer anstrengend warst. Ich habe dich immer als mein Ausgleichssport angesehen, nahm ich mindestens anderthalb Kilo pro Festival ab und das trotz erhöhtem Bierkonsums!
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Hurricane 2006 – So sah es aus

Hurricane Jungs
Bevor ich zum zweiten Teil des großen Hurricane-Reports komme, gibt es erstmal ein Blick aus unserer Sicht.

Besonders stolz bin ich dabei auf einen kleinen Film, der zeigt wieso Moritz die Domain desorientiert.de quasi aufgezwungen bekam. Leider hat er sein Blog vor kurzem geschlossen. Vielleicht… Ganz vielleicht könnt ihr ihn, nach diesem Film, davon überzeugen wieder on air zu gehen..?

Moritz in GIB MIR 5 (avi 14,5MB)

Hurricane 2006 – So war es wirklich (1)

Er verschaffte sich einen ‹berblick über das Wrack; er machte Inventur; er bilanzierte seine Möglichkeiten; und er analysierte seine Situation. Wir sind, was die Bildung betrifft, in der Lage Robinsons. Wir haben Schiffbruch erlitten. Das ist schlimm, aber es ist keine Katastrophe, solange man seine Moral behält, nicht in Panik gerät, lernfähig ist und zäh genug, alles wieder neu aufzubauen. Machen wir also Inventur. Sichten wir das Wissen und trennen wir das Wesentliche vom Unwesentlichen. ‹berprüfen wir unsere Maßstäbe. Korrigieren wir unsere Fehler. Und gewinnen wir dabei unsere Urteilsfähigkeit zurück. Wie ist die Lage, wenn wir sie nicht beschönigen?

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Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com