Law&esib
Ein Tag ohne Einschreiben ist für ein Blogger ein guter Tag.
Beim ÷ffnen des Briefkastens habe ich am Freitag dennoch folgendes gelernt: Vorladungen müssen nicht als Einschreiben verschickt werden und Gerichte stellen es dir in Rechnung, wenn du es wagst ein Erbe auszuschlagen. Hier gilt tatsächlich: Da kann ja jeder kommen!
(Deutschland: 2 – Malcolm: 0)
Als ich mit den beiden geöffneten Briefen kreidebleich die Wohnung betrete, klingelt das Telefon:
„Guten Tag Herr Bunge, Frau G. von der Anwaltskanzlei J.. Ich rufe an, weil ich mich nach Ihren Kontodaten erkunden wollte…“ (Was willst du, &%$*#ß???) „…weil Sie doch noch Geld aus dem Insolvenzverfahren K. erhalten… “ Ah haaaa! „Es wird nicht sonderlich viel sein, aber…“ – „Ach wissen Sie, Frau G… Kleinvieh macht doch auch Mist!“
(Deutschland: 2 – Malcolm: 1)
Zwei Tage später befindet sich im Briefkasten ein Schreiben der Anwaltskanzlei H.. Mit Sicherheit reißt mir jemand den Arsch auf, wenn ich darüber rede, aber soviel darf ich sicherlich dazu sagen: LEG DICH MIT DER KLEINEN AN UND DU STIRBST DANN WIE DIE ANDERN, MANN!
(Deutschland: 2 – Malcolm: 2)
Ist es das, was man als ausgleichende Gerechtigkeit bezeichnet?
NACHTRAG
Die Vorladung zur Aussage erfolgreich abgeschlossen, möchte ich an dieser Stelle nochmal Frau B. grüßen und den Zwischenstand zweimal überarbeiten: Einmal, ob der angenehmen Hilfe bei der Polizeiinspektion Braunschweig, geht der Punkt doch an mich:
Deutschland: 1 – Malcolm 3
Und einmal möchte ich auf die angenehme ‹beraschung in Form einer klitzekleinen, aber feinen Steuerrückzahlung aufmerksam machen:
Deutschland: 1 – Malcolm 4
Tage wie diese… Arsch, Sonne usw.











