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Manchmal kommen sie wieder

So, dieses Jahr ist der Urlaub ausgefallen. Aufgrund latentem Geld-Defizit wurde es der Kleinen und mir nicht vergönnt nochmal in die Karibik (ausführlicherer Bericht folgt auch noch irgendwann!) zu fliegen. Stattdessen hat es für einen neuen Esstisch und ein Wochenende in Braunschweig der Hölle gereicht. Ist ja auch schön, irgendwie.

HELL

HAPPY BIRTHDAY, KLEINES!

Eigentlich… Ja eigentlich wollte ich dieses Jahr nicht mehr online gehen. Dann überlegte ich es mir anders, nachdem ich in windeseile ein Redesign auf die Beine gestellt hatte, das ich meinem esib zum dreijährigen schenken wollte. Das wäre dann Mitte Dezember gewesen. Dann aber spielte die Kleine die Quengelkarte aus und wünschte sich einen Geburtstagseintrag.

So soll es sein.

Alles Liebe zu deinem 28. 21. Geburtstag, Kleines! Und wie du es dir gewünscht hast, merke ich noch an, dass du voll auf Päckchen stehst – egal mit welchem Inhalt. Nur für den Fall, dass es Leser gibt, die…

In der Zwischenzeit, lass uns zurück in die Vergangenheit reisen und daran denken wo wir letztes Jahr um diese Zeit waren.

Weiterlesen? Na klar!

esiblog

An dieser Stelle befand sich ein sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr langer Text, der erklärte warum ich vorrübergehend schloss. Aber im Grunde ist es egal was dort stand… Zuviele Vergleiche, zuviele Füße auf die ich trat, zuviel Aufregung.

Also halte ich mich mal ein bisschen kürzer, lasse Namen weg, lache über niemanden, zeige nicht knurrend mit dem Finger und erspare mir somit eine Menge ƒrger – sowohl in Klein Bloggersdorf, als auch dort wo kein Monitor-Geflimmer hin scheint. In diesem Sinne:
Willkommen zurück, Malcolm.
Oh Danke!

Achso.. Außerdem ziehe ich mal das esiblog-Geburtstagsgeschenk des Redesigns vor.
Aber das sieht man ja irgendwie..! Sollten irgendwelche Bugs noch das Layout sprengen oder sonst irgendwelche Spirrenzchen machen – einfach melden. Danke im Voraus!

NACHTRAG Chef, ich habe die Seite nicht auf einem Mac ausprobiert. Ich hab ja keinen hier. Es kann also sein, dass es auseinander fällt. Es kann auch sein, dass es mir egal ist, weil Macs sowieso nichts im Internet verloren haben. Gnihihi!.

TODO-LIST:

  • ESIBLOG-Button und Logo auf Startseite verweisen
  • .htaccess wieder heile-heile machen

VOR‹BERGEHEND GESCHLOSSEN

Sachen gibt’s…

Also, da ist diese sagenhafte einmeterachzich Blondine, die mir mit witzigen Mails und Ausflügen in den Märchenwald den Feierabend versüßt, ne?

Und wie es der Zufall(1) will, wohnt ihr Freund hier in Braunschweig. Von den ganzen gemeinsamen zufälligen(2) Angewohnheiten, die hier eh nur zu Missverständnissen führen könnten, will ich gar nicht mal anfangen (u.a. Bauchkissen, aber dazu ein anderes Mal). Da war ich ja auch erstaunt, als mein Arbeitskollege mir erzählte, dass er ja auch bloggt, ne? Und da sehe ich, dass diese einsachzich Blondine zufällig(3) auf seiner Blogrolle steht und nicht nur das: Sie erzählt mir noch so, dass sie die Leute irgendwie kennt, die da bloggen. Also flüchtig. Na, so zufällig(4) über ’nen Anderen eben, ne? Ich fasse also zusammen: Meine Ninifaye (also die einmeterachzich Out of Uppen Blondine) kennt jemanden, der mit meinem Ellen Resident (also der Mann aus dem Raum 223) studiert.

Nee, ich glaub das war’s schon. Kam irgendwie krasser rüber, als ich es mit den beiden Revue passieren ließ.
Vergesst es einfach. Ein schönes Wochenende wünsch ich euch. Daddy geht jetzt feiern…

 
(Memo an mich: Zwingend Schreiben-wie-sprechen-Stil abgewöhnen, bevor ich es mir angewöhne)

Macht Musik

Irgendjemand der musikalisch ist, unter meinen Lesern? Irgendwer? Hm?
Mein Filmfreund Batz braucht nämlich eure Hilfe. Weitere Infos über The Next Big Thing gibt es hier..

(Aus der Rubrik: Zwei auf einem Streich – Werbung für Filmfreunde und Pflichtbeitrag des Tages)

Cat Content

Solange die Ich-räume-mein-Leben-auf-Aktion noch gilt und esib nicht gerade durch übermäßig viele Beiträge glänzen wird, überbrücke ich die Zeit mit ein wenig Cat Content. Soviel Zeit muss sein.

GEMA


Die Rechteinhaber haben gelernt, dass es nichts bringt, einfach nur draufzuhauen…
…Der Effekt ist ja genau umgekehrt, die Leute kaufen eher weniger Musik*
…Youtube ist eine tolle Geschichte. Aber sie muss vergütungspflichtig werden.

Und wer jetzt behauptet, dass die GEMA ein Pack von Opportonisten sind, die die Gelegenheit ausnutzen, dass da mal richtig viel Geld zu holen ist, gehört der Arsch versohlt. Das ist weit hergeholt und entbehrt jeglicher realistischen Grundlage. Sie vertreten immerhin die wohl wichtigesten Künstler aller Zeiten, die dafür sorgen, dass die Welt zu dem Happy-Kuschel-Wuschel-Place wurde, der sie nunmal ist! Die GEMA verrichtet hervorragende Arbeit und ist gar nicht so überflüssig, wie viele sagen. Immerhin sorgen sie sich um die Rechte anderer. Ja, auch um deine Rechte!

So.

NACHTRAG
Ich nehme übrigens Wetten entgegen, wie lange es dauert, bis man Youtube ausgesaugt hat:
5Ä auf 9 Monate und sechs Tage (von diesem Tag an, also den 13. August 2007)

Derjenige, der am Nächsten dran ist, gewinnt den Pott!

NACHTRAG 2
Der Nilzenburger hat da noch etwas zu sagen… Quasi als Mitglied des Vereins.

KNICK-KNACK-KRRK-KLCK-SNNKT

Ich muss ungefähr fünf oder sechs gewesen sein, als ich an Claire und Victoria vorbei ging, um mal zu „struseln“ (wie die Kleine immer zu sagen pflegt). Es gibt ja nicht viele Erlebnisse an die ich mich erinnern kann, die mich ein Leben lang so geprägt haben, aber in diesem Moment…

Ich habe viele Gewohnheiten aus der Kindheit in das Erwachsenenalter mit hinüber genommen, aber ich kann mich nur an den Anfang dieser Einen erinnern und das war eben als ich an Victoria und Claire vorbeiging. Victoria war eine Zicke. Ein richtig kleines, upgefucktes Biest, das jedem Kind spüren ließ, dass ihr Vater in der Army ranghöher war, als der Durchschnitt. Und Claire war das kleine Hündchen, das ständig versuchte Aufmerksamkeit zu erhaschen und Victoria zu beeindrucken (erstaunlich, dass ich mich daran erinnern kann, habe ich doch Schwierigkeiten mich an das letzte Wochenende zu erinnern!). An diesem Tag, in diesem Moment versuchte sich Victoria damit zu beeindrucken, dass sie ihre Finger knacken lassen konnte.

Also wenn Victoria es nicht war – ich war beeindruckt! Den ganzen Tag zog und zog ich an meine Finger, aber es tat sich nichts. Ich war kurz davor es aufzugeben, als ich das Geräusch hörte, das mein Umfeld in den kommenden Jahren in den Wahnsinn treiben würde: KLCK
Mein Mittelfinger knackte, als hätte ich ihn aus der Fassung gerissen.

In den folgenden Jahren perfektionierte ich das Knacken der Finger. Inzwischen knacken sie schon, wenn ich sie ein wenig strecke. Ungeachtet der Gicht-Unkenrufe, die durch das Knacken der Knöchel entstehen soll, ging diese Angewohntheit in Knochen und Knorpel über. Inzwischen knacken nicht nur die Finger. Meine Zehen knacken bei jedem Schritt, sobald es kühler wird. Mein rechter Ellenbogen knackt, sobald ich ihn ein paar Minuten angewinkelt habe. Meine Knie knacken ständig und wenn ich morgens aufwache und mich strecke, knackt es an der Wirbelsäule von ganz unten bis zum Genick hoch.

Eine lästige Angewohnheit, inzwischen. Und da ich es schlechter aufgeben kann, als RTL ihre Casting-Shows, habe ich beinahe Verständnis für meine mir gegenüber sitzende Designerin. Auch sie lässt alles knacken, nur viel extremer und öfter. Alle zwei bis drei Minuten höre ich ihre Finger. Kurz danach legt sie ihren Kopf so ruckartig zur rechten und dann zur linken Seite, dass ihr Nacken gefährlich knackt. Danach knackt irgendetwas anderes, das ich nicht hinter dem Monitor sehen kann… sehen will. Es ist schrecklich. Nicht einmal das Geräusch, sondern vielmehr diese Zuckungen, die sie dabei vollführt.

Anfangs dachte ich ja noch, dass sie einfach einen Tick hat, mit diesen Zuckungen des Kopfes. Später hörte ich das Knacken, als ich mal meine Kopfhörer absetzte. Fassungslos saß ich da und versuchte sie aus dem Augenwinkel zu beobachten und tatsächlich: Alle 3-5 Minuten zuckte sie rechts, links, rechts und ließ es knacken. Und dann die anderen Geräusche, die sie zwischendurch machte: Pfeifen, mit der Zunge schnalzen, summen, Luft durch die zusammengepressten Lippen pressen.
Ein Potpourri an akustischen Seltsamkeiten offenbarte sich mir.
Seitdem habe ich das Gefühl, dass meine Kopfhörer nicht mehr die nötige Schallisolierung geben. Das Knacken bricht durch die härtesten Gitarren!

Da ich selber die eine oder andere seltsame Angewohnheit habe (dazu ein anderes Mal), traue ich mich nicht jemand anderes auf seine Nervigkeit anzusprechen. Ich ertrage es stillschweigend (zumindest so weit wie ein Blogger das Wort „stillschweigend“ auslegt) und hoffe auf bessere Zeiten. Zum Beispiel wenn ihr der Kopf bei einer der Genick-Knack-Aktionen abfällt. Es ist ja nicht so, dass ich es ihr wünsche. Also nicht so wirklich wirklich. Sie ist bestimmt nett und so, aber bei dem Barte meiner Vorfahren: ES MACHT MICH FERTIG!

Da.
Schon wieder.
Finger, Knie, Genick, Genick, Genick, Finger, Finger, Genick.

Ich antworte damit, dass ich meinen Arm eine halbe Stunde so angewinkelt habe, wie es noch gerade möglich war die Mouse zu bedienen und… KNICK-KNACK-KRRK-KLCK-SNNKT: Ellenbogen, Finger, Schulterblätter zusammenpressen und auseinander, Kopf drehen, Augen irre aufreißen und zum Abschluss die Beine ausgestreckt, um den Knien mal etwas Gutes zu tun. KRRRKK!!!

Juckt sie kein Stück.
Scheiße.

Nachhilfe in Demokratie

Huhu, Herr Wiefelspütz, kleine Erklärung meinerseits: Sie können sich schwer über das „eigene“ Volk beschweren. Zum einen gehört es Ihnen nicht, zum anderen, das sollte Ihnen und vor allem uns zu denken geben, sind Sie ein Teil des Volkes.

Montag. Eigeninhalt geht heute mal flöten, so muss ich auf Fremdinhalt hinweisen.
Danke an DL für den Tipp. Hab gelacht.



Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com