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Angriff der Albencover

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3.11.2006 / Musik / Malcolm

Hiermit entlasse ich euch mal ins Wochenende. Ohren steif halten, Kinder und lasst euch nicht von wild gewordenen…

Ach, schaut selbst!

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Wirres weg

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3.11.2006 / esib-Technik / Malcolm

Greenpeace war ihnen also nicht genug, hm?
Ok, ich sichere schonmal die Datenbank…

Wirres weg

NACHTRAG
Habt ihr nochmal Glück gehabt…

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Als hätte er es geahnt…

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2.11.2006 / Alles in Allem / Malcolm

Aber ganz so böse ist die Welt vielleicht doch nicht. Hier und da tummeln sich auch nette Menschen. Wie zum Beispiel Doktor Katze, der offensichtlich Gedanken lesen kann.

Weiterlesen? Na klar…

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Methoden eines Weltkonzerns

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2.11.2006 / Internet / Malcolm

SPAMMER!

Ab heute hat Bayer bei mir Hausverbot. Selbstverständlich so weit wie ich es steuern kann.

Ich bin kein Mensch, der schnell mal die Boykottierungsmasche abzieht, mit dem großen moralischen Finger um sich wedelt und Pelze mit Lackfarbe verunstaltet. Ich wäre gern ein Revolutzer, bin ich aber nicht. Mir reicht es die BILD umzudrehen um meine Verachtung auszudrücken, aber mit Mollotovcocktails auf arme Polizisten zu werfen? Nicht doch…

So langsam drängt sich aber dann doch das asoziale Bedürfnis auf mit einem Schlüsselbund durch die hauseigene Tiefgarage der Bayermanager zu gehen und dem Lack einer kleinen Kur zu unterziehen. Mit wachsender Unfassbarkeit lese ich, dass Bayer veranlasst hat die Protestseite von Greenpeace zu schließen, die darauf aufmerksam macht, dass das Konzern, das sich mit Gesellschaftlicher Verantwortung rühmt, die Kontrolle über gentechnisch veränderten Reis verloren hat.

Der Reis LL601, der offiziell nur im Versuchsanbau getestet wurde, ist inzwischen in der gesamten EU, der Schweiz, und sogar in Ländern wie Dubai und Kuwait gefunden worden. Auch Ihr Reis LL62, der zwar in den USA zugelassen, aber in Europa nicht erlaubt ist, wurde inzwischen in Frankreich gefunden. Ein Ende dieses Skandals ist nicht absehbar.

Inzwischen ist die Seite wieder online und es besteht die Möglichkeit dem Protest beizuwirken.

Was geht in dem Kopf eines Bayer-Anzugträgers vor, wenn er feststellt, dass jemand mit seinen Methoden nicht einverstanden ist? Wie abgebrüht…, wie kalt muss ein Mensch…, wie egal kann es ihm sein, dass sich seine Konsumenten zusammentun, um gegen sein Verhalten zu protestieren? Nach außen hin versucht er krampfhaft ein Bild zu vermitteln, das ihm niemand mehr abnimmt. Er lässt sich in Glanz erstrahlen, während er vor den Augen aller, in die Gesichter aller tritt. Es wird hier nicht einmal vertuscht, es wird ganz offensichtlich im Keim erstickt, was diesem Funktionär nicht passt. Dabei geht es nicht um nationale Sicherheit oder um das Leben oder Tod ehrenwerter Menschen, sondern anscheinend um sein verficktes Geld!

Dass große Konzerne ausbeuten ist kein Geheimnis. Und doch sind wir glauben wir so abhängig zu sein, dass wir es stillschweigend hinnehmen. In diesem Fall können wir wenigstens teilweise unser Gewissen erleichtern und so tun als wären wir Revolutzer. Dabei brauchen wir keine Spray-Dose in die Hand zu nehmen und hässlichen, wertelosen alten Frauen ihre Pelze zu versauen. Wir müssen auch keinem Polizisten brennende Chemikalien ins Gesicht werfen, der nur seinen gottverdammten Job macht. Wir müssen nur eine Mail abschicken und Bayer damit zeigen, dass unsere Stimme kein Dreck ist, egal wie leise sie ihm vorkommt.

Mehr Infos? Bittesehr.

Um etwas anderes und dann doch irgendwie nicht, geht es übrigens bei Marcel Bartels, der erklärt wie in Zukunft das Legalitätsprinzip ausschauen könnte. Aber mal unter uns, lieber Anzugträger: Glaubst du wirklich, dass es dazu kommen wird? Glaubst du wirklich, dass ich nicht eines Tages zusammen mit tausenden anderen vor deinem Haus stehen werde..?

via

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PS3 Trailer

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2.11.2006 / Internet / Malcolm

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Herbst

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1.11.2006 / Alles in Allem / Malcolm

Bunte Blätter, dicke Jacken, rote Nasen und grimmige deutsche Gesichter warnen mich vor, aber so richtig richtig richtig feststellen, dass es Herbst wird, tue ich, wenn ich in dem Moment, in dem ich die Vorderbremse ziehe, denke: „Ouuh Scheiße. Das war ja mal eine blöde Idee, jetzt…“

Es knackt ein bisschen komisch, wenn ich den Arm schnell ausstrecke und einfahre.
Muss ich jetzt sterben?

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Juhu, wir haben einen neuen esib-Leser des Monats!

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1.11.2006 / Spiegelwelt / Dominic

Juhu! Wir haben einen esib-Leser des Monats NOVEMBER ‚06! Nach unserer umfangreichen Personenstudie der letzten 2 Monate, stellte sich heraus, dass ixy der älteste und Injecter offenbar unser jüngster Stammleser ist. Mit noch 14 Jahren (in anderthalb Monaten wird er 15) scheinen wir also noch für die Jugend von heute von Interesse zu sein. Darüber freut sich esib und gratuliert recht herzlich:

Glückwunsch, Injecter, dich erwarten Ruhm und Ehre und die heißen esib-Bunnies eine Woche im Kinder-esib-Feriencamp! Darauf ein dreifach „esib-ich-hab-dich-lieb“!

Hinweis in eigener Sache: Unser Ziel wird es sein innerhalb der nächsten Monate eine breitere Zielgruppe anzusprechen. Für Anregungen sind wir selbstverständlich offen, also fragt eure Omis und Opis was derzeit in der Welt der Senioren total angesagt ist und quetscht eure kleinen Geschwister aus, damit esib auch morgen noch voll im Trend liegt!

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