10 Gründe kein Vegetarier zu sein

Sehen wir von der stümperhaften Umsetzung des Videos ab und lassen die fadenscheinigen Argumente beiseite, fallen mir bestimmt noch bestimmt noch acht Gründe ein, warum mich dieses Video überzeugt auch weiterhin lecker Fleisch zu essen.

Ich mag Tiere und mir rutscht sogar eine Träne ins Knopfloch, wenn ich eine tote Taube auf der Straße sehe. Werden Tiere in Filmen misshandelt, schalte ich um. Ich kaufe nichts im Supermarkt, was eingeschweißt ist – nicht weil ich überzeugt bin, dass jedes eingeschweißte Stück Fleisch aus Massentierhaltung stammt, wie die Protagonisten aus diesem Anti-Fleisch-Film, sondern, weil ich es irgendwie unappetitlich finde.

Grund 10: Weil du weißt, dass es falsch ist.

Was genau ist nochmal falsch daran Fleisch zu essen? Ich erspare es den penetranten Vegetariern darauf hinzuweisen, dass es genügend Menschen auf diesen Planeten gibt, die euch deswegen die Haut vom Leib ziehen würden, weil sie darauf angewiesen sind Fleisch zu essen.
Die Kleine ist seit knapp 10 Jahren Vegetarierin. Ihre Tierliebe geht weit über meine hinaus (sie fasst nicht einmal Leder an!), aber ich habe sie nie sagen hören, dass es falsch ist Fleisch zu essen.

Frust am Freitag. Schönes Wochenende noch!

PS:
shirley-manson-peta_25.jpg

Geschrieben in Alles in Allem | 44 said it before

Fritten und Bier

Nilz, du warst und bist der Allergrößte!

gez.
Ein Fan

Geschrieben in Musik | 6 said it before

Schloss Arkaden Massaker

Ich möchte nur ein gottverdammtes 4GB USB-Stick für 22Ä abgreifen, der im neueröffneten Saturn angeboten wird. Die Menge, die sich um das Glücksrad vor dem Reisebüro zwängt hält mich davon ab und dabei war ich mir so sicher, dass ich um diese Uhrzeit der einzige sein würde, der sich in der frisch geöffneten Penisverlängerung unseres Oberbürgermeisters aufhalten würde. Weit gefehlt.

Man kann über die Jugend von heute sagen was man will: Sie wäre faul, perspektivlos, unhöflich und würden den Arsch vor zwölf Uhr mittags nicht hochkriegen, selbst wenn ihr Leben davon abhängen würde. Das hier ist eine Ausnahmesituation, denn trotz der sich anbietenden Osterferien-Ausschlafsituation, treibt sich um 7:30 die halbe Braunschweiger Weststadt in der heiligen Konsumhalle am Bohlweg. Aus jeder Ecke quäken die neuesten Bushido-Hits aus den Handys der Kleinen. Sie antworten mit „Alda, was is‘? Wo bisch‘du, ey?“ und legen ihren weißen Truckercap-Imitationsnachbauten auf der UNISEX-Frisur zurecht. Die Mädchen, in viel zu engen Jeans, fechten mit ihren Douglas-Ballons (am Stiel! Kann man sich nicht einmal zur Feier des Tages Helium leisten?) und dackeln den Jungs hinterher, die zielstrebig richtung Saturn, Konsolenabteilung wetzen.

Die Kleine begeistert sich gerade für ein Paar rote Schuhe in einem Laden, als es von der anderen Seite der Meile schrecklich zu Quiken anfängt. Aus Mangel einer Gewinnmeldeanlage, die mit viel Geheul und flackernden Lichtern den Hauptpreis (ein Kochbuch im Wert von vermutlich mehreren Euro), schreit eine übergewichtige Verkäuferin in einer Art „Schürze“ die verängstigte Gewinnerin an. Dabei zeigt sie mit ihrem Finger auf die arme Frau und brüllt „UIIIII-UIIIII-UIIIII-UIIIII-UIIIII!!! SHACKA-SHACKA-SHACKA!!!“ Mit Tränen in den Augen nimmt die Gewinnerin ihren Preis entgegen und die Schlange rückt um eine Person vor. Ganz hinten stellt sich ein älterer Herr an, der vermutlich nicht einmal weiß, an was für eine Schlange er ansteht, aber seinem abwesenden Gesichtsausdruck zu urteilen, ist ihm alles Recht, solange die Alliierten nicht wieder anfangen ihn unter Beschuss zu nehmen.

„ALDA! Guck diesch die Leudde an, ey!“ reißt es mich aus meinem wachkomatösen Zustand und ich beobachte ein paar kleinwüchsige Nachwuchs-Sidos dabei, wie sie wild um sich zeigen und über die Menge lachen, die um 7:45 in einer riesigen Einkaufshölle stehen. Ich möchte sie darauf hinweisen, dass sie auch zu diesen Leudden gehören, als mir bewusst wird, dass ich mich nicht davon freisprechen kann, meinen Wecker 15 Minuten früher gestellt zu haben, um noch eins dieser saugünstigen USB-Sticks bei Saturn zu ergattern.

Den Kopf schamvoll gesenkt trete ich den Rückzug an und verirre mich promt in dem Elektromarkt. Zum Glück läuft mir eine überambitionierte Einzelhandelsfachverkäuferin über den Weg, die mir euphorisch den Weg in das nächste Regal weist. Sie weicht mir nicht von der Seite und als ich endlich an der Kasse angekommen bin, kann ich sie nur mit einem Handkantenschlag ins Genick davon überzeugen, dass sie mir den Stick nicht bis ins Büro tragen muss. Wo buddelt Saturn diese Shopping-Zombies aus?

Fazit: Großkopfträger Hoffmann hat mit seinem neuen Spielplatz der Stadt Braunschweig insofern einen Gefallen getan, als dass man mittels Copy&Paste sämtliche Läden aus der Innenstadt in das neue Center an der 1Ä-Shop-Meile versetzt und damit eine Art überdachte Innenstadt erschaffen hat. Gute Arbeit. Braucht nur kein Mensch. Aber als Smallland für Rentner und halbwüchsige Nachwuchsgettorapper ist das Dingen top!

Fotos folgen, sobald ich die Kamera in dem Wust meines Schreibtisches wiederfinde!

Geschrieben in Alles in Allem | 5 said it before

J‘ais un tour Eiffel pantalon

Zeit für eine kleine Pause. Lassen wir die letzten Tage kurz im Kopf Revue passieren, lehnen uns zurück, schlürfen an der frischen Apfelschorle in der rechten Hand und dem leckeren selbstgebackenen Himbeer-Frischkäse-Muffin in der Linken und lassen die Seele baumeln.

Fertig? Entspannt?
Dann macht euch auf etwas gefasst, das die Geburtenrate in neun Monaten drastisch erhöhen wird:

Sarah Chalke spricht französisch

Youtubedirektfranzösisch

Erwähnte ich, dass ich diese Frau vergöttere?

Danke Honey!

Geschrieben in Film und Fernsehen | 1 said it before

Holstenparty – Der Film!

Oh ha, der Dynaluther hat letztendlich dann doch noch den Stoff des Holsten-Abends zusammengeschnitten. Besonders gut gefällt mir Daniels Gesangseinlage und Davids „Malcolm Mittendrin“ (hallo Google!) Idee..


Sevenloaddirektholsten

Geschrieben in Alles in Allem | 19 said it before

WlwvW? (esib Edition)

Der eine oder andere Leser wird die Rubrik „WlwvW?“ von der bezaubernden Ninifaye kennen. Ich übernehme mal kurz die Frage „Was lernen wir vom Wochenende“ zu Feier des verlängerten Wochenendes (Resturlaub, Baby!)

  • Menschen die sich als Wikinger verkleiden und ihre Wochenenden mit Schaukämpfen verbringen, sind weniger suspekt, als ich dachte. Bei einem Besuch des Chefs der Kleinen (der Kleine Chef) verschlug es uns in ein winzig kleines Wikingerdorf, in das wir herzlichst aufgenommen wurden. Liverollenspielspieler hätten ihre wahre Freude daran gehabt, und ich gebe zu, dass ich nach einer kleinen Verstörtheit meinerseits doch recht angetan war, ob der liebevollen Recherche und Umsetzung. Lediglich auf die Frage was die Herrschaften von Marcus Nispels Pathfinder weckte verborgene Mordgelüste und so zog ich meinen Kopf mit einem ehrlich gemeinten „Schöne Schädel haben Sie da!“ aus der Schlinge.
  • Nach vielen Monaten verschlug es uns dann abends zu meinen Eltern. So weit, so uninteressant, kennt man mich nicht unbedingt als Familienmenschen und doch freute ich mich die alten Säcke mal wiederzusehen (ja, sie lesen mit!). Die Freude verflog so schnell, wie sie gekommen war, als wir im Gästezimmer auf esib-Mitschreiberling Dominics Wüstenrennmäuse trafen. So legten wir zwar von 1:30 bis 3:00 einen hervorragenden Schlaf vor, mussten aber den Rest der Nacht damit verbringen zwischen einem menschenverachtenden Fernseherprogramm und dem Mordgelüsten an kleinen Nagetieren nachzugeben. ‹berraschend an dieser Stelle: Die Kleine als Vollblut-Vegetarierin, die sämtliche PETA-Newsletter verschlingt, als könne morgen die Tierwelt aussterben, lag mit ihren Mordfantasien ganz weit vorn. Ich mag sie lieber nicht wiedergeben, aus Angst, von Kinderschützer abgemahnt zu werden (Stichwort: Platzende Mäuseschädel).
  • In Hannover am Maschsee zu sitzen, ist ein kleines bisschen wie durch Düsseldorf an einer Edelboutiquemeile entlangzulaufen. Mein umgedrehtes Basecap, in den Knien hängenden Hosen und Pilotenbrille weckte den Unmut der Besserverdienenden von Braunschweigs Vorort und handelte mir unzählige rümpfende Nasen ein. Wusstet ihr, dass unzählige gleichzeitig gerümpfte Nasen dieselben Geräusche machen, wie Igel beim Sex?
  • Eine Æ’ra geht zuende. Meine Hassliebe „Ale“ wurde gestern Abend an ein Bild von einem Autohändler verkauft, der immer wieder in schlechtem Deutsch garantierte, dass mein Baby in guten Händen abgegeben wird. Der Preis war selbstverständlich unter aller Sau, aber ich bin froh, dass ich ihn nicht nochmal durch den T‹V bringen musste. Kleine Frage an die Herrschaften:
    Muss ich mir Sorgen machen, dass er weder unter die Motorhaube, noch in den Kofferraum schaute, dass er mir das Geld quasi aufdrängen wollte, auch ohne Fahrzeugbrief („Können Sie nachreichen morgen!“), dass er nicht nach der Kilometerzahl schaute, der abgelaufene T‹V nicht aufgefallen war oder dass er den Motor nicht einmal startete?
    Jetzt möchte ich einen Roller. Vorschläge?
    Schließlich möchte ich an dieser Stelle euch um eine Schweigeminute (wohlmöglich die erste in einem Blog) bitten. Faltet eure Hände, schließt die Augen und denkt an einen roten Twingo, Baujahr 1995, namens „Ale“ der höchst wahrscheinlich schon auf dem Weg nach Polen ist. Tatsächlich tauchte ein Pärchen aus unserem wunderschönen Nachbarland auf, 5 Minuten nachdem ich unterschrieben hatte.
  • Und dann verpasse ich beinahe das Aufplustern der Blogosphäre, als sich herumspricht, wer alles bei adical am Start ist. Ja, ich bin auch dabei und mir ist es relativ egal, wer wo darauf herumhackt. Besonders amüsieren mich momentan die nicht verlinkungswürdigen Milchmädchenrechnungen, die akribisch darauf rumhacken, dass die meisten Blogs nicht auf 2.000 Besucher pro Tag kommen. Also mal schnell nachgeplappert und schon ist da die nächste Sau, zum Treiben. Wenn da nur etwas nicht absichtlich falsch verstanden worden wäre:

    Wenn man davon ausgeht, dass unsere Blogger im Schnitt bei 2.000 Seitenaufrufen pro Tag liegen, können sie auf niedrige vierstellige Beträge im Monat kommen.

    Als kostenloser Service, hier das kleine esib-Einmaleins des Einmaleinses:
    Bobby hat 10 Melonen, Mary hat 5 Melonen, Charles hat 15 Melonen. Im Schnitt besitzen unsere drei Melonenfreunde also wieviele Melonen? Richtig: 10.
    Und jetzt hackt nicht auf Marys Melonen rum, denn sie besitzt vielleicht nicht soviele wie die anderen, aber sie sind mindestens genauso lecker!

  • Einen hab ich noch: Der Ausverkauf der Eitelkeit findet bei Fabu statt. Die Domain www.struktour.de steht zum Verkauf und Fabu beginnt ein neues Leben in einem neuen Blog. Eine Empfehlung von ganzem Herzen aus dem Hause esib!
Geschrieben in Alles in Allem | 2 said it before

Stichtag (2)

Vorher

Nachher:
Stichtag (2)

Signor Cafaro, Herrscher des Elektrik Revolver, macht eine so grandiose Tätowier-Arbeit, dass ich gleich mal suchmaschinengerecht sein Tattoo-Studio in Braunschweig bewerben muss! Wenn jemand noch Suchwörter einfällt, neben den gängigen, wie zum Beispiel Tätowierungen, riesige Motiv Auswahl und geiler Stecher einfällt, so trage er/sie die Wörter in das Kommentarfeld.
Vielen Dank.

In 6 Wochen wird das Werk abgeschlossen.
Und wann ist der Rücken dran?
Hmmm…

Geschrieben in Alles in Allem | 5 said it before

Ja, witzig.

Und jetzt ein für alle Mal:

DU BIST NICHT WITZIG!
Du musst nicht jeden einzelnen verfickten Satz von mir mit einem krampfhaften Witz beantworten. Du bist weder spontan, noch originell. Deine Sprüche würden nicht einmal Mike Krüger zum Schmunzeln bringen und dieses verlegene Hüsteln deiner Umgebung solltest du nicht mit euphorischem Lachen verwechseln – wir sind verunsichert. Wir lachen nicht einmal über dich. Du bist langweilig, durchschnittlich und ödest uns an. Ich schaffe es noch nicht einmal dir in die Augen zu schauen, weil du es mit Aufmerksamkeit verwechseln könntest. Worte absichtlich vertauschen, sexuelle Anspielungen sogar auf das Wort „Bleistift“ zum Besten zu geben und ungefragt Gespräche zu belauschen und unter jeglichem Kalauerniveau zu kommentieren ist ekelhaft.

Es sind Momente wie diese, in denen ich glücklich bin, zu der bloggenden Zunft zu gehören. Jemandem die Meinung ins Gesicht zu brüllen ist so… barbarisch! Und jetzt sagt nicht, dass ich feige wäre – ich tippe das hier gerade, während er mir gegenüber steht!

Geschrieben in Alles in Allem | 9 said it before

Xpertise 3Pô – Das Spray gegen dicke Brieftaschen

Elektrosmog ist ein Thema, das wahrscheinlich nur eine handvoll hochkarätiger Wissenschaftler auf diesem Planeten verstehen. Wahrscheinlich bin ich inzwischen dermaßen verseucht, dass ich mich selbst befruchten könnte, wenn ich noch funktionierende Spermien hätte. Ich weiß es eben nicht.

Aber zum Glück gibt es die Firma Clarins, die genau darüber Bescheid weiß, wie man gegen diese mutierenden Strahlen vorgeht: Weder Bleischürze, noch Aluminiumhelm oder gar eine Mauer aus Backstein kann die Todesstrahlen aus dem Monitor aufhalten. Nur Xpertise 3Pô, die vollkommene Sicherheit aus der Sprühflasche, wird den lästigen Hautkrankheiten Einhalt gebieten. Mithilfe hochtechnologiesierter Technology sprühen sie die Sorgen fort! Ist das nicht un-fuckin‘-glaublich?

Da rätseln Wissenschaftler Jahrmillionen darüber, wie wir diese lästigen Elektrostrahlen davon abhalten können, uns schneller altern zu lassen und da kommt eine kleine Kosmetikfirma daher, die auf dem Gebiet der sogenannten „Anti-Pollution“ quasi marktführend sind und sprühen die elektronischen Strahlen einfach fort. Ich bin begeistert! Aber nicht nur das:

Die innovative Lifestyle-Pflege stärkt die Hautabwehr gegen bisher bekannte Umweltbelastungen, gegen Luftverschmutzung und künstlich erzeugte elektromagnetische Strahlen.

Aber wie genau funktioniert diese Wunderwaffe? Da muss es doch eine wissenschaftliche Erklärung geben? Die wird natürlich gleich mitgeliefert. Man will ja nicht die Katze im Sack kaufen:

Expertise 3P legt einen hauchdünnen, transparenten Schutzschild über die Haut und stärkt ihre Abwehrkräfte.

Und was für ein Schutzschild soll das sein?
Ja, richtig: Eine Verbindung aus einem Bakterium und einer Pflanze, die von manchen Heilpraktikern in Fernost gegen Impotenz genutzt wird.

Ich sehe da nur das eine oder andere Problem. Derdiedas „Thermus thermophilus“ ist ein Bakterium, das seine volle Leistung (die irgendwas mit der Verwandlung von doppelsträngigem RNA in einsträngiges DNA zu tun hat) bei 70∞C-80∞C erreicht. Muss die Sprühflasche also vorher in den Backofen gestellt werden? Und liegt der Trick dann darin, dass sich die Haut unter dem Hitzeeinfluss abpellt, sodass nichts übrig bleibt, das verstrahlt werden kann?

Und dann war da noch die angepriesene Rhodiola rosea, die in Verbindung mit dem Thermus thermophilus das Wunder der Elektrosmog-Blokade bewirkt. Nennen wir die Pflanze der Einfachheit bei ihrem hierzulande bekannten (zugegeben weniger cool klingendem) Namen, dem Rosenwurz.
Rosenwurz kann aber auch etwas tolles: Neben der Steigerung von Konzentration und Erinnerungsvermögen und einer nachgesagten heilenden Wirkung, wird die gemeine Rosenwurz auch gegen Depressionen und als Potenz steigendes Mittel verwendet.

Cool.

Aber zweifeln wir ruhig weiter. Demnächst wird das Produkt ja wissenschaftlich getestet und dann werden wir schon sehen, was wir davon haben!

via

Geschrieben in Alles in Allem | 3 said it before

You are Venom

Hell, yeah!

Venom
70%
Riddler
67%
Juggernaut
65%
The Joker
64%
Dark Phoenix
63%
Apocalypse
59%
Mr. Freeze
57%
Dr. Doom
57%
Mystique
53%
Magneto
52%
Two-Face
49%
Catwoman
49%
Lex Luthor
44%
Green Goblin
33%
Poison Ivy
28%
Kingpin
28%
Strength, disguise and adrenaline are your greatest weapons.


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via

Geschrieben in Internet | 15 said it before

Pan vs Hood

Mails, die es schaffen, dass ich vor Lachen die Tastatur nässe.
Heute: Madame Ninifaye

Robin Hood fegt deinen Pan-Arsch aber sowas von weg.
Der ist so tied, dass er burnt!

Geschrieben in Alles in Allem | 4 said it before

Glaubensbekenntnis

Es ist so eine Sache, mit dieser Religionskiste. Auf der einen Seite, ist das vollkommener Mumpitz für mich, auf der anderen Seite gibt es ein paar Menschen in meiner Umgebung, die quasi darin aufblühen. So verkehrt kann es also vielleicht nicht sein.

Auf der anderen Seite, gibt es nichts schöneres, als sich über jemanden lustig zu machen, der sich fürchterlich übertrieben aufregt. Und da kommt The Blasphemy Challenge ins Spiel! Der Batz ist mit gutem Beispiel voran gegangen und hat seine Seele dem Teufel zum Fraß vorgeworfen. Und da er in der Hölle nicht alleine schmoren will, rief er auf es ihm gleich zu tun.

Ich nenne es: Die Light Version einer Blasphemie

Youtubedirektglaubensbekenntnis

Jetzt will ich euch natürlich auch sehen. Wer keine Videofunktion hat, kann ja eine Bildergeschichte beitragen.
Ich kann natürlich nicht bestimmen, wer seine Seele in die Untiefen der Hölle wirft, aber ich würde zu gern Dr. Katze, Burnster und Jojo sehen!

Und ja, ich weiß, dass es spiegelverkehrt ist. Schonmal versucht sich selbst auf dem Rücken zu malen?

NACHTRAG
Schön

Geschrieben in Internet | 33 said it before

Switch Reloaded von der Leyen

Nun gut, kein besonders einfallsreicher Beitrag, wenn ich hier direkt und ohne Umschweife auf Youtube verlinke, aber wegen diesem Clip wäre ich gestern beinahe an meinem Vanillepudding erstickt.
Seit wenigen Wochen gibt es Switch (Reloaded) wieder im Fernsehen. Eine Comedyshow, die ich schon seit der Erstausstrahlung 1997 mit Begeisterung verfolgt habe.


(Youtube Directvonderleyen)

Die Supernanny bei Familienministerin Ursula von der Leyen. Einfach großartig!

Geschrieben in Film und Fernsehen | 5 said it before