Holstenparty
Die zunehmende Verhurung der Blogosphäre gibt mir zu denken. Rechtschaffende, unbestechliche Blogger verkaufen von einem Tag auf den nächsten ihre Seele und bewerben mit billigsten Tricks eine japanische Spielkonsole. Anderen treiben es sogar noch weiter: Sie schließen sich einen Abend lang ein und penetrieren ihre Leber mit soviel Holsten Bier, wie sie verdauen können.
Unser Lohn? Ein Schädel in der Größe eines durchschnittlichen Bundeslandes und Pfand für 12 Kästen Bier.
Billiger kann man ein Produkt nicht bewerben, würde ich mal sagen!
Hiermit möchte ich mich nochmal bei MC Winkel für das Bier bedanken (auch wenn ich Antibiotika sei Dank, nur eins trinken durfte) und bei den Hamburger, Uppener und Braunschweiger Bloggern und Nichtbloggern, die tatkräftig mitgeholfen haben es zu vernichten!










Ouh mansen, Dicker!
Ouh mansen. Wäre kackengerne dabei gewesen, aber das weisst Du ja.
Wir machen das aber noch, Holmes. Ohne Antibiotika, dafür mit Holsten und MC.