Malcolm
30.03.2007

KATEGORIE Alles in Allem

10 Gründe kein Vegetarier zu sein

Sehen wir von der stümperhaften Umsetzung des Videos ab und lassen die fadenscheinigen Argumente beiseite, fallen mir bestimmt noch bestimmt noch acht Gründe ein, warum mich dieses Video überzeugt auch weiterhin lecker Fleisch zu essen.

Ich mag Tiere und mir rutscht sogar eine Träne ins Knopfloch, wenn ich eine tote Taube auf der Straße sehe. Werden Tiere in Filmen misshandelt, schalte ich um. Ich kaufe nichts im Supermarkt, was eingeschweißt ist – nicht weil ich überzeugt bin, dass jedes eingeschweißte Stück Fleisch aus Massentierhaltung stammt, wie die Protagonisten aus diesem Anti-Fleisch-Film, sondern, weil ich es irgendwie unappetitlich finde.

Grund 10: Weil du weißt, dass es falsch ist.

Was genau ist nochmal falsch daran Fleisch zu essen? Ich erspare es den penetranten Vegetariern darauf hinzuweisen, dass es genügend Menschen auf diesen Planeten gibt, die euch deswegen die Haut vom Leib ziehen würden, weil sie darauf angewiesen sind Fleisch zu essen.
Die Kleine ist seit knapp 10 Jahren Vegetarierin. Ihre Tierliebe geht weit über meine hinaus (sie fasst nicht einmal Leder an!), aber ich habe sie nie sagen hören, dass es falsch ist Fleisch zu essen.

Frust am Freitag. Schönes Wochenende noch!

PS:
shirley-manson-peta_25.jpg

44 said it before zu “10 Gründe kein Vegetarier zu sein”

  1. remark says:

    dazu existiert ein schöner aphorismus:

    „mit vegetariern muss man diskutieren, sobald sie eine wurstfabrik geerbt haben.“

  2. MC Winkel says:

    Moderiert die Hockepiescherin nicht gerade die weltweit allerschlimmste Reallife-Soap „BigBrizzle“?
    Hätte die sich vorher mal‘n schönes Schaschlik auf den Grill geflankt, wäre das bestimmt nicht passiert. :)

    (sorry, Lu!)

  3. Tapedeck says:

    Grund 11: Gemüse schmeckt nicht! EIn Mensch darf nicht genießen :P

    Meine Ex war auch Vegetarierin aber das es falsch ist hab ich noch nie von Ihr gehört.

    Und das Kool Savas so ein militanter Vegetarier ist hab ich auch nicht gedacht o.O

  4. Herm says:

    na dann ist ja gut.

  5. Ray D'Amato says:

    Nichts ist uncooler als Tiere essen. Als lecker Vegetarier boxykottiere ich diese Webseite ab sofort. Und tschüß :) !!!

    (Obwohl, leckeres Fleisch gibt’s schon, obig abgebildete Shirley Manson z. B. – LECHZ.)

  6. Moritz says:

    Ich hab da noch einen elften: http://desorientiert.de/?p=505

  7. Malcolm says:

    Haben Vegetarier deine Datenbank gefressen???

  8. Forodrim says:

    Dir ist aber schon klar, dass es einen Unterschied gibt zwischen „ist drauf angewiesen“ und „könnte ohne Probleme drauf verzichten Lebenwesen rein zu genusszwecken zu töten“?
    Du bist hier nicht auf Fleisch angewiesen.

  9. hugo says:

    schön, daß auch hier mal wieder die fleischesser diejenigen sind, die sich aufführen wie graf koks, und nicht die vegetarier, denen das immer vorgeworfen wird. was ist eigentlich mit antifaschisten, die ein kz erben? mit denen müßte man dann auch mal diskutieren, oder?

  10. Moritz says:

    Das kommt davon wenn man sich mit denen anlegt

  11. Malcolm says:

    Super, ich freu mich – Millitante Vegetarierer, die mir gleich die Bude anzünden!

    Jetzt mal ohne Flachs.. Fleisch zu essen ist natürlich. Mir ist schon klar, dass ihr das wieder und wieder durchgekaut (hihi!) habt, dass das menschliche Gebiss darauf ausgelegt ist Fleisch zu essen, dass Babies Fleisch essen müssen und sogar mancher Mensch unter Mangelerscheinungen leiden kann, wenn er sich den ganzen tag vor dem Fernseher hängt und über Fleischfresser aufregt.

    Aber das ist wieder eine andere geschichte.

    Und Hut ab, für den Vergleich Fleisch essende Menschen und Faschisten. Gewinnt spontan den Blumentopf für die dümmste Aussage, seit dem Videokommentar des Tokio Hotel Fans!

  12. DrT says:

    ……….was ist ein vegetarier? kann man das auf den grill legen? http://www.aegee.mhn.de/images/barbecue/barbecue.jpg

  13. hugo says:

    hmhm, was glaubst du, wonach die nazis ihre kz-barracken gebaut haben? nach pferdeställen. und die selektionshäuser? nach schlachthöfen. und wie konnten sie ihre gegner denunzieren? indem sie sie als tiere dargestellt haben. und was setzt das alles voraus? daß man mit tieren machen darf, was man will, weil man einfach der stärkere ist. das recht des stärkeren – ist das nicht fascho? so ein ganz klitzekleines bißchen…?

  14. Herm says:

    wieso ist hugo denn gleich militant wenn er sich für den ganzen vegetarier krams ausspricht? ich hab absolut keine lust mit der ganzen diskussion ob der mensch nun fleisch oder pflanzenfresser ist geschichte, schließlich stehen wir irgendwo dazwischen, bei einem „kann – muss aber nicht“. allerdings zu sagen das es vollkommen natürlich ist fleisch zu essen finde ich lustig, weil am fleisch was heutzutage auf den tisch kommt absolut nichts natürliches mehr dran ist.

    den vergleich von massentierhaltung mit kz’s finde ich im übrigen durchaus angebracht. einen fleischfresser mit einem nazi gleichzusetzen schießt dann allerdings doch noch ziemlich weit an der sache vorbei. so und wahrscheinlich geht jetzt die phase der endlosen diskussion los ;)

  15. Forodrim says:

    „sogar mancher Mensch unter Mangelerscheinungen leiden kann“

    Kann, nicht muss. Das ist gerade der Punkt. Ich kann mich so ernähren, dass ich keinem Lebewesen Leid zufügen muss. Ist es da nicht falsch es doch zu tun?

    Nur fürs Protokoll:
    Ich esse durchaus Fleisch :)

  16. nilz says:

    man sollte wenigstens einmal im leben sein essen selbst erlegt haben, finde ich. ich hab mal geangelt, aber ich mag keinen fisch. meine kollegen haben den dann gegessen und fanden ihn lecker. ich bin also auch noch nicht raus aus der nummer.

  17. nilz says:

    was ist eigentlich peta2? die bravo für vegetarier?

  18. hugo says:

    mit dem ersten nazivergleich meinte ich auch bloß: wie bescheuert remarks „aphorismus“ war, der nichts weiter als eine dämliche unterstellung ist. ebensogut hätte ich sagen können: mit feministen muß man diskutieren, wenn sie einen puff geerbt haben.

    und bitte, eine kurze sprachkritik noch: sehr lustig ist ja, daß IMMER vegetariern nachgerufen wird, sie seien „militant“. ja wo und wann denn bitte? weil fleischesser kaum wissen, wo sie zum essen hingehen sollen, weil überall nur vegetarisch gekocht wird? oder ist es militant, gegen das millionen- und abermillionenfache schlachten von tieren zu sein?

  19. Malcolm says:

    wieso ist hugo denn gleich militant wenn er sich für den ganzen vegetarier krams ausspricht?

    Lies dir mal sein Kommentar über deines, dann erübrigt sich deine Frage!

    und bitte, eine kurze sprachkritik noch: sehr lustig ist ja, daß IMMER vegetariern nachgerufen wird, sie seien ìmilitantî. ja wo und wann denn bitte?

    „IMMER“ ist so… „endgültig“! Ich lebe seit Jahren mit einer militanten Vegetarierin zusammen und würde ich sie IMMER militant nennen, würde sie nicht in unabsehbarer Zeit meine Kinder austragen. Militant ist nur das Wort IMMER zu verwenden.

    Aber echt jetzt mal…

  20. paula t. says:

    in diesem zusammenhang wirst du sicherlich feststellen, dass deine in unabsehbarer zeit gezeugten kinder durchaus keine mangelerscheinungen bekommen, wenn sie nicht regelmäßig (oder sogar gar kein) fleisch zu sich nehmen. dass babies fleisch essen müssen, ist nämlich ein ammenmärchen.
    und meiner meinung nach existiert ein ziemlich guter grund, seinen fleischkonsum einzustellen oder zumindest drastisch zu reduzieren, denn ich glaube kaum, dass menschen auf dieser welt existieren, die (um dich zu zitieren), uns „deswegen die Haut vom Leib ziehen würden, weil sie darauf angewiesen sind Fleisch zu essen.“
    …in schwellenländern und den sogenannten 3.welt-ländern besteht die nahrungsgrundlage aus reis, soja und mais, also in erster linie getreidesorten u.ä.
    und jetzt erzähle ich dir kurz angerissen, warum es falsch ist, fleisch zu essen…indem wir fetten, wohlgenährten europäer (und auch amerikaner) uns das fleisch täglich reinhauen und der fleischpreis aufgrund von massentierhaltung immer mehr sinkt, müssen immer mehr schweine und rinder herangezüchtet werden, diese wiederum müssen viel fressen, damit sie schnell wachsen können. was meinst du, was sie fressen?
    genau! soja und mais. und woher wird das importiert? aus ländern wie mexiko oder brasilien, wo riesige monokulturen (ja, der regenwald wird auch gleich mit abgeholzt, um größere anbauflächen zu schaffen) bestehend aus gentechnisch veränderten pflanzen ( http://www.monsanto.de heisst die drecksfirma) zum einen die einheimischen sorten verdrängen und/ oder hybridzüchtungen die bauern in eine abhängigkeit von diesen großen firmen treibt, weil sie das saatgut jedes jahr neu kaufen müssen und nicht mehr aus gewonnener ernte ihr saatgut fürs nächste jahr beziehen. der maispreis in mexiko ging in diesem monat so sehr in den keller, dass die kleinen bauern am verhungern sind.
    ich kann dir den film „we feed the world“ sehr ans herz legen, aber auch die presse berichtet desöfteren von der not dieser bauern oder den tücken der gentechnik (siehe auch auf der greenpeace-seite)
    ach ja, und weil wir so viel viehzeugs verdrücken, muss der ganze scheiss den die schnitzel auf vier beinen produzieren auch irgendwohin, vollkommen egal, ob der boden das gerade nötig hat, gedüngt zu werden oder nicht.
    ich bin kein vegetarier, aber mein freund und ich beschäftigen uns im moment sehr mit dem thema globalisierung und deren auswirkungen. erschreckend, sage ich dir, mir ist der appetit auf fleisch gründlich verdorben. im übrigen kannst du davon ausgehen, dass jegliches fleisch in supermärkten (und auch vielen ortsansässigen fleischereien) vom großmarkt kommt und somit ist es irrelevant, ob es verpackt war oder nicht.
    guten appetit weiterhin, vielleicht einfach nur mit etwas mehr nachdenklichkeit!

  21. Goms says:

    Nein, keinen Langen kommentar nun.
    Kurz: wer kein Fleisch isst, um keine Tiere auszubeuten, der sollte auch keine Produkte kaufen und Konsumieren, die teilweise durch die Ausbeutung anderer Menschen und Staaten hergestellt wurden.
    Also aus den Rechner, das Auto verkaufen, keinen Tee oder Kaffee trinken, keinen Zucker mehr essen usw….
    Solche Ideale sind schön und gut, aber kein Fleisch essen wegen ausbeutung der Tieren, und gleichzeitig all die schönen Produkte nutzen, für die andre Menschen zu mindestlöhnen schufften mussten, ist kurz gesagt heuchlerisch.
    Die Menschheit basiert auf der ausbeutung seiner eigenen und anderer Arten. Genauso wie auf der ausbeutung der Natur.
    Wer ausbeutung verhindern will, soll mal eine Woche lang versuchen komplett ohne alles zu leben, das irgendwie durch ausbeutung produziert wurde.

    Goms

  22. Malcolm says:

    Zwar drastischer ausgedrückt, als ich es gesagt hätte, aber es ist etwas dran.

    Ich habe wirklich nichts dagegen, wenn jemand seine Meinung vertritt und dazu steht. Ich verlange sichelrich nicht, dass jeder meiner Meinung ist, aber wenn jemand daher kommt und klugscheißerisch versucht mich wieder und wieder von seiner Meinung zu überzeugen.

    Wenn man sich schon mit Globalisierung auseinandersetzt und jemandem das Leben madig machen will, weil man der Meinung ist, dass es falsch ist, was man da tut, dann sollte man vielleicht mit gutem Beispiel voran gehen und auf alles verzichten, das „falsch“ ist. Ansonsten macht man es sich wirklich leicht, anderen einen davon überzeugen zu wollen, dass sein Lebenswandel ethisch nicht vertretbar ist.

    In diesem Sinne würde ich gerne die penetranten Vegetarierer unter euch an Paula T.s Schlusswort heften:

    guten appetit weiterhin, vielleicht einfach nur mit etwas mehr nachdenklichkeit!

    Es geht doch nichts über Pseudo-Hobby-Weltverbesserer, die einem versuchen das Leben zu vermiesen, ohne mit gutem Beispiel voranzugehen!

  23. Herm says:

    @goms: also lässt man’s dann gleich ganz ja? so ist’s natürlich am einfachsten, stimmt.

  24. Malcolm says:

    Es ist doch so, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, wofür er die Kraft aufnimmt, um etwas zu verändern. Aber heuchlerisch zu predigen und andersherum wohlmöglich Konsumgüter zu häufen, die dem widersprechen, ist eine Farce. Und niemand kann von sich behaupten, dass er alles was er besitzt, voher knietief recherchiert hat. Also kommt mir nicht mit „Fleisch essen ist falsch“, wenn ihr selber zu den Ausbeutern gehört.

    Wenigstens demontieren sich militante Vegetarierer oftmals selbst und Außenstehende haben weniger Arbeit.

  25. Goms says:

    @Herm: Sicher wäre es so am einfachsten, aber ich selber fühle mich mir selbst gegenüber verpflichtet, das mir mögliche zu tun, um etwas das nach meiner Auffassung falsch ist, zu ändern.
    Ich finde es nur wichtig, zu wissen was man wirklich bewirken kann, und was es für Auswirkungen hat.
    Stellt man sich einmal vor, niemand würde mehr tierische Produkte essen, kommt man schnell zu den Wirtschaftlichen Auswirkungen. Noch heute Leben zum Beispiel in Küstenregionen die meisten Menschen vom Fischfang. Die Industrie um die Fischerrei herrum, gibt vielen Menschen auf der Welt eine Lebensgrundlage. Wohin mit diesen Menschen, wenn sie keine Arbeit mehr haben?
    Zumal ich die Ausbeutung von Menschen als größeres ‹bel ansehe.
    Daher sollte man doch damit beginnen.
    (Wieder unter dem Gesichtspunkt: was kann ich wirklich tun und wie wirkt es sich aus?)
    Fair-Trade-Produkte sind beispielsweise ein guter Anfang. Genauso wie die Entscheidung die ÷ffentlichen Verkehrsmittel anstatt eines Privatwagens zu nutzen.
    Weltverbesserer sind wichtig, diese geben oft einen Anstoss in die richtige Richtung.
    Aber genauso häufig sind diese Ideen nicht durchdacht und viele Aspekte werden vernachlässigt.
    Woher zum Beispiel die Arbeitsplätze nehmen, die durch den verzicht auf tierische Produkte verloren gingen?
    Mal davon abgesehen: Die Ideen sind gut, aber hätte in letzter Konsequenz jeder die Stärke, die vollen Auswirkungen zu tragen?
    Wir im Westen haben es doch nur so gut, weil wir andere Länder und Menschen ausbeuten.
    Unser Reichtum baut darauf auf.
    Daher sollte sich jeder Weltverbesserer überlegen, was er aufzugeben bereit wäre.
    Es gibt größere Probleme als die Ausbeutung vom Tieren.

    Goms, der nun zur Uni muss und daher nicht mehr schreiben kann.

  26. hugo says:

    schon wieder diese schlicht gestrickten unterstellungen, heuchlerisch zu sein! natürlich sollte jeder versuchen, so bewußt wie möglich zu konsumieren, nur so geht es doch. wenn Du aber nach dem prinzip lebst: falsch geparkt? dann kann ich auch über rote ampeln fahren! – dann wird das wohl nichts…

  27. hugo says:

    und übrigens: arbeitsplätze, tut mir leid, wenn das schon wieder nach nazivergleich klingt: arbeitsplätze gehen auch verloren, wenn man kzs schließt. ähem. als ob sich alles daran bemessen ließe, ob es arbeitsplätze schafft, so ein quatsch.

  28. hugo says:

    herrje, ich kann mich gar nicht mehr beruhigen: im übrigen ist es z.b. so, daß die europäer von hühnchen gerne nur die brust essen, der rest wird in großen mengen schlecht eingefroren nach afrika verschifft und dort zu billigpreisen angeboten, die alle örtlichen hersteller unterbieten, so daß dort eben keine arbeitsplätze geschaffen werden. mal ein bißchen informieren, bevor man dummes zeug erzählt!

  29. Malcolm says:

    Argumente als schlicht zu bezeichnen und weiterhin mit einem Schwarz/Weiß Argument zu untermauern erhöht den Pegel des Witzes noch einen kräftigen Schluck Richtung Unverständlichkeit!

    Aber steigern können wir das ja immerhin noch mit einem weiteren Nazi-Vergleich (schlicht gestrickt? Macht ja nichts!) und wenn ich mich mal selber zitieren darf:

    Wenigstens demontieren sich militante Vegetarierer oftmals selbst und Außenstehende haben weniger Arbeit.

    Hugo, aufgepasst – schau mal was unter deiner Maus steht (Made in..?) und wenn du dabei bist, wirf ein Blick in das Ettikette deines Shirts, deiner Hose und deiner garantiert vegetarischen Schuhe. Und dann reden wir mal über schlicht gestrickte Unterstellungen!

  30. hugo says:

    ah gut, dir ist also alles egal. fein, ein blog weniger zu lesen. tschüß!

  31. Malcolm says:

    Jap, mir ist alles egal! Genau so, wie ich das gerade geschrieben habe, in Zeile…

    Ja, in welcher Zeile habe ich eigentlich geschrieben, dass mir alles egal ist?
    Egal ist mir lediglich, wenn jemand nicht mit Krititik umgehen kann, sich fadenscheinige Argumente aus den Fingern zieht, fragwürdige Vergleiche zieht und aus der Luft heraus Behauptungen aufstellt, die haltloser sind, als die Wirbelsäule einer Qualle und dann mein Blog nicht mehr liest. Das ist nämlich alles meine Aufgabe, hier!

  32. Case says:

    „arbeitsplätze gehen auch verloren, wenn man kzs schließt.“

    mein gott, was für ein dummer vergleich. (:

    mit solchen willkürlichen und abgrundtief dämlichen vergleichen wäre „hugo“ in der lokalpolitik gut aufgehoben. die machen solche vergleiche auch immer, wenn sie nichts spektakuläres zu berichten haben. so regt sich wenigstens irgendjemand über ihre aussagen auf. bist ein fuchs, hugo. ich würde dich zum Bürgermeister wählen.

  33. Case says:

    ich meine, seht euch malcolm an: der hält für seinen nicht-glauben wenigstens seinen pickligen flach-arsch in die kamera. schockierender als jeder nazi-vergleich!

  34. Bernd says:

    Militante Tierschützer sind mir egal, wenn die Revolution kommt, werden die sowieso als erstes an die Wand gestllt!

  35. Case says:

    Echt?

  36. eigenart says:

    FLEISCHFRESSENDE PFLANZEN SIND DIE L÷SUNG!!!!

    Verdammt, das predige ich schon seit Jahren. So kann man Pflanzen essen und Fleisch zu sich nehmen. Mit ein bisschen Gentechnik wird man da wohl ein paar Exemplare hinbekommen, die Kühe, Schweine und Hühner verschlingen können…

    … aber auf mich hört ja mal wieder niemand!

  37. Malcolm says:

    Ich bin begeistert!!!

  38. aline says:

    Puh.
    Hier werden wieder die altbekannten Klischees und „Argumente“ ausgepackt.
    Ich persönlich versuche weitesgehend das Motto „Leben und leben lassen“ für mich umzusetzen. Deswegen esse ich keinen FleischFischMilchEierJoghurt-Kram, pisse aber auch keine Fleischesser an. Solange die mich in Ruhe lassen.
    Was an Fleisch essen falsch ist: Dass ich ein Lebewesen töten muss. Für puren Luxus (in meinen Augen).
    Das „dann darfst du aber auch keine Klamotten im H&M kaufen“-Argument ist prinzipiell nicht verkehrt, aber auch keine Rechtfertigung fürs Fleischessen. Nach dem Motto: Wenn ausbeuten, dann alle und alles. Oder wie?

    Wer toleriert werden möchte, sollte auch tolerant sein.
    Punkt.

  39. Malcolm says:

    Das kann man genauso stehen lassen.
    Da können sich einige Vegetaierer und Fleischfresser eine Scheibe abschneiden..

  40. […] Auch wenn mir nicht alles gefällt wie Malcolm hier einiges geschrieben hat, er ist ehrlich. Ehrlicher als mancher Veganer oder Vegitarier, den ich kenne. Denn die können vielleicht nicht auf die Uhr verzichten auch wenn sie ein Lederarmband hat, oder achten nicht auf ihre Kosmetikprodukte. […]

  41. Herm says:

    aline das haste schön auf den punkt gebracht :)

  42. bernd says:

    mhm, fleisch :9

    gruß, bernd

  43. houdini says:

    VEGETARIER ESSEN MEINEM ESSEN DAS ESSEN WECK !!!!

  44. […] anders: Tierschutzorganisationen sind gut und wichtig. Die Peta ist allerdings eher für schlechte Witze zuständig und nicht ganz unschuldig daran, dass ich mich nicht für eine Tierschutzorganisation […]