NEWSBREAK: Schäuble nicht echt
Braunschweig – Wie Schreiberlingen des deutschen Weblogs eye said it before berichten, unterlief „denen da oben“ bei der Ernennung einiger Ministerposten peinliche Fehler. So fiel den zuständigen Ministerernennungspraktikanten nicht auf, dass der heutige Innenminister nicht der ist, für den er sich ausgab. So ergaben Recherchen, dass Herr Wolfgang Schäuble 2004 gegen den nord-koreanischen Diktator Kim Jong Ill ausgetauscht wurde.
Das Ganze sollte als schlechter Aprilscherz dienen und kurze Zeit später aufgelöst werden. Leider geriet der Scherz außer Kontrolle, als der kleinwüchsige Diktator feststellte, dass es in Deutschland mindestens genauso einfach war das Volk zu pisaken, dabei aber doppelt so viel Spaß machte. Aufgeflogen war der geschmacklose Scherz, als Kim Jong Ill einem Redakteur der „taz“ nachträglich die Akkreditierung entzog und damit den Zugang zum G8-Gipfel verwehrte. Die Ironie an der Geschichte: Dieser Redakteur sprach sich niemals gegen das Gipfeltreffen aus, sondern war tatsächlich der einzige Redakteur der Berliner Tageszeitung, der mit Feuer und Flamme für ein solches Happening sprach. Seine Akkreditierung verlor der Journalist deswegen, weil auf einem Staatsempfang vor drei Monaten zotige Witze über den Zwergen-Diktator riss.
Hier ein Foto mit dem falschen Wolfgang Schäuble und der Crew, die für Catering, Make-Up und Rollstuhl-Tuning zuständig war:

Der Aufenthaltsort des echten Wolfgang Schäubles bleibt indes unbekannt.
Wir bleiben am Ball.
Ich gebe zu, dass ich falsch lag. Es muss irgendwie möglich sein in einem demokratischen Land, wie dieses, in Frieden leben zu können, ohne Angst davor, dass Spione uns ausspionieren und Terroristen und terrorisieren. Der „Rollin‘ Stone“ des Bundestags, Wolle Schäuble, hat es gleich erkannt und im Sinne eines jeden ehrlichen Bürgers, opfert er Zeit und Muße auf, um unsere post zu lesen und unsere Rechner zu durchsuchen. Letztendlich will er uns nur sagen:







