
Ich werde bestimmt abgemahnt, weil ich diese Grafik da oben verwende. Whups.
Ich will es mal so sagen (und mich kurz fassen, damit ich mich wieder aufs Sofa legen kann, um meine Wunden zu lecken): Es war einfach grandios zu sehen wie die anderen es machen. Arbeitet man längere Zeit in einer Agentur pendelt man sich ein wenig ein. Ich kenne die Arbeitsweisen meiner Kollegen recht gut und auch wenn sie eher im Printbereich tätig sind, während ich einem Drucker möglichst nicht zu nahe komme, eignet man sich Arbeitsweisen an, die sich schwer wieder abschütteln lassen. So entsteht nach einiger Zeit eine homogene Masse, die natürlich relativ reibungslos funktioniert. Nur wie andere arbeiten, lässt sich schwer nachvollziehen.
Als ich auf die Adobe Messe kam, war ich mehr als gespannt, wie die „Profis“ das so machen und siehe da: So verkehrt arbeite ich ja doch nicht! In vielen Dingen konnte ich kleine Tipps und Tricks mitnehmen und auch wenn ich ab und zu ein wenig langweilte, habe ich mich gefreut, dass mein Stand über dem eines Anfängers hinausgeht. Sollte man natürlich auch meinen, nach all den Jahren, aber gewisse Selbstzweifel kommen immer, wenn man der einzige Webdesigner in der Agentur ist.
Kurze Rede wenig Sinn: Ich kann wirklich jedem diese Messe empfehlen, der wenigstens ein paar Stunden in der Woche mit Adobe Software zu tun hat (nein, ich werde nicht für diese Aussage bezahlt), denn entgegen meinen Erwartungen, muss man kein Vollprofi sein, um mitzukommen. Selbstverständlich gibt es einige Vorträge, die an diejenigen gehen, die merklich weiter sind, als der gemeine Powerpoint User und stellenweise musste ich auf Standby gehen, um nicht vollkommen überfordert aus dem Vortrag zu gehen, aber es findet sich immer wieder ein Beitrag für Anfänger und die, die sich für die Materie begeistern können.
In diesem Sinne: Macht dies nicht zuhause nach, Kinder (270KB Bild nach dem Click)!
Weiterlesen? Na klar!