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Wenn ich gross bin…

…möchte ich gerne Politiker werden. Erst dann habe ich die Chance ein Gesetz durchzubringen, das es schafft noch absurder zu klingen, als das des rollenden Unkenrufers aus Berlin:

Bestraft werden soll insbesondere das Herstellen, Programmieren, ‹berlassen, Verbreiten oder Verschaffen von Software, die für die tägliche Arbeit von Netzwerkadministratoren und Sicherheitsexperten dringend notwendig ist.

Durch die ausgesprochen weite Fassung des Gesetzes wird der Besitz, die Herstellung und die Verbreitung von präventiven Werkzeugen, mit denen die Sicherheit von Computern geprüft werden kann, in Deutschland strafbar.

Wer hat nochmal gefragt, wie die Bundesregierung ihren Trojaner auf jeden Rechner installieren will? Wer war es? Hm? Na, wenn ihnen da mal keine (verzeiht mir den Kalauer) bombige Lösung eingefallen ist.

So und jetzt zu meinem Gesetz, das an Absurdität dem der Regierung um Längen toppen wird:
Behinderten Menschen wird das Recht abgesprochen Berufe zu übernehmen, die das Wohl anderer beeinflussen könnten. Entschuldigt, aber die Gefahr, dass jemand anfängt meine Post auf Gutdünken zu durchwühlen, ist einfach zu groß.

(via)

Happy Birthday Star Wars!

Natürlich kann ich nicht umhin ebenfalls meinen Senf dazu zu geben, wenn so eine monumentale Serie einen so runden Geburtstag hat. In diesem Sinne:

Liebe Star Wars,
ich fand dich ja schon immer überschätzt!

(Scheiße, jetzt bin ich fällig!)

Ein Brief an The Dennis

Lieber The Dennis,

ich weiß nicht ob ich noch länger warten kann, mein Herz ist schon ganz schwach und die Tränen versiegen in der Salzkruste auf meinen Wangen. Du warst doch bei ihm, er hat dich berührt und du hast ihn gerochen. Nach Rosen soll er gerochen haben, hast du mir geschrieben. Es ist nun ganze zwei Tage her, seitdem ich auf deine Nachricht warte, wie es war sich an ihm zu reiben. Oder bist du etwa mit ihm durch gebrannt?

Die Kleine

Briefsendung

Seit die Kleine am Wochenende bei der Kleinen Verwandtschaft ganz beiläufig erwähnte, dass am Donnerstag ein Brief persönlich abgegeben werden wollte, sie nicht da war und damit ein Zettel hinterlegt wurde, dass der Brief unbedingt bei der Post abzuholen wäre, schwitze ich Blut und Wasser, ob mir meine erste Abmahnung bevorsteht. Ich muss aber dazu sagen, dass es kein Einschreiben ist. Die Kleine ist mit einer Vollmacht unterwegs und wird mir nach ihrem Feierabend den Tag versüßen oder versauen.

Irgendwelche Vorschläge was für ein Brief persönlich abzugeben wäre?

Ouuuhhh…

subba phunky

Nachdem ich beinahe ein ganzes Wochenende mit der Verwandtschaft der Kleinen (die Kleine Verwandtschaft) verbracht und viel über den Missbrauch von Schierker Feuerstein gelernt habe, wird es Zeit wieder zurück an den Rechner zu gehen und Gutes zu tun. Aber vorher… Vorher noch einen kleinen Freudentanz, dass ich wieder zuhause bin. Und der geht so (Video nach dem Click – zufrieden, Mutti?):

subba phunky
Weiterlesen? Na klar!

Adobe Live, Tag 2

Adobe Live
Ich werde bestimmt abgemahnt, weil ich diese Grafik da oben verwende. Whups.

Ich will es mal so sagen (und mich kurz fassen, damit ich mich wieder aufs Sofa legen kann, um meine Wunden zu lecken): Es war einfach grandios zu sehen wie die anderen es machen. Arbeitet man längere Zeit in einer Agentur pendelt man sich ein wenig ein. Ich kenne die Arbeitsweisen meiner Kollegen recht gut und auch wenn sie eher im Printbereich tätig sind, während ich einem Drucker möglichst nicht zu nahe komme, eignet man sich Arbeitsweisen an, die sich schwer wieder abschütteln lassen. So entsteht nach einiger Zeit eine homogene Masse, die natürlich relativ reibungslos funktioniert. Nur wie andere arbeiten, lässt sich schwer nachvollziehen.

Als ich auf die Adobe Messe kam, war ich mehr als gespannt, wie die „Profis“ das so machen und siehe da: So verkehrt arbeite ich ja doch nicht! In vielen Dingen konnte ich kleine Tipps und Tricks mitnehmen und auch wenn ich ab und zu ein wenig langweilte, habe ich mich gefreut, dass mein Stand über dem eines Anfängers hinausgeht. Sollte man natürlich auch meinen, nach all den Jahren, aber gewisse Selbstzweifel kommen immer, wenn man der einzige Webdesigner in der Agentur ist.

Kurze Rede wenig Sinn: Ich kann wirklich jedem diese Messe empfehlen, der wenigstens ein paar Stunden in der Woche mit Adobe Software zu tun hat (nein, ich werde nicht für diese Aussage bezahlt), denn entgegen meinen Erwartungen, muss man kein Vollprofi sein, um mitzukommen. Selbstverständlich gibt es einige Vorträge, die an diejenigen gehen, die merklich weiter sind, als der gemeine Powerpoint User und stellenweise musste ich auf Standby gehen, um nicht vollkommen überfordert aus dem Vortrag zu gehen, aber es findet sich immer wieder ein Beitrag für Anfänger und die, die sich für die Materie begeistern können.

In diesem Sinne: Macht dies nicht zuhause nach, Kinder (270KB Bild nach dem Click)!

Weiterlesen? Na klar!

Weniger Blogger (4)

In der vierten Woche kann ich leider nicht mit einem Bild aufwarten, weil meine Kamera nach der Adobe Live Geschichte so langsam den Geist aufgibt. Dazu kommt, dass mein Gastgeber keine Waage besitzt, also müssen wir uns diesmal darauf beschränken, dass ich unartig war:

Kölsch und Burger werden ihre Wirkung nicht verfehlen, wobei die Hitze mir sicherlich 3-4 Kilo Wasser (jede Stunde) aus dem Körper zieht. Wie eine schwachsinnige getrocknete Pflaume vegetiere ich momentan vor dem Rechner und bin beinahe froh darum, dass mir das heutige Wiegen erspart bleibt. Es wäre mit Bewegung und damit Anstrengung verbunden. Nee, das machen wir nächste Woche wieder. Guten Abend.

Adobe Live, Tag 1

Adobe Live

Nach vielen Stunden Input bette ich meinen Hintern auf einen gepolsterten Sessel, Kölsch in der einen Hand, Kölsch in der anderen Hand und lasse den Tag noch einmal Revue passieren. Ich will es kurz fassen: Das Adobe Live 2007 ist voller Nerds, die sich in 3 Kategorien katalogisieren lassen:

  • Gruppe 1:
    Männer mit langen Bärten, ‹bergewicht, Brille, zitternden Händen und verklärtem Blick. Sie machen mir Angst.
  • Gruppe 2:
    Männer mittleren Alters, die sich aufdringlich überstylisch davon ablenken wollen, dass sie zwar New Economy erprobt sind, aber ansonsten auch nichts anderes können, außer sich gegenseitig von ihren Second Life Avataren vorzuschwärmen.
  • Gruppe 3:
    Jungs, ihr seid definitiv nicht cool, wenn der Mensch am Pult ein Witz macht, den man nur versteht wenn man 8 Semester Informatik studiert hat (oder kein First Life besitzt) und ihr ihn mit dieser komischen Surferhandschüttelbewegung und lautem Lachen kommentiert, das an ‹berheblichkeit kaum zu steigern ist. Da hilft auch ein zu enges webzwonullig-grünes Poloshirt nichts, das von der zu kleinen schief aufgesetzten Mütze vergebens ablenken soll.

Aber ansonsten: Ja, gefällt mir gut! Mein Kopf ist nun so groß wie ein Zeppelin und wer gerade keiner der aufgeführten Nerds ist, schaut freundlich und begeistert daher. Es ist wie ein Festival, nur ohne coole Bands, dafür aber mit Erik Spiekermann und Greg Rewis. Letzterer hat spätestens hiernach mein Herz gewonnen:

Imageready ist optimiert worden…
Imageready ist tot!

Wer benutzt Internet Explorer? … ƒhm, ich meine Explorer?

Ah ha, wenigstens hat da einer gelacht!

Fügen wir noch eine 4. Nerdgruppe hinzu: Diejenigen, die über Witze lachen, die auf Kosten schlechter Websoftware gehen.

Nun ratet mal wer gelacht hatte…
Scheiße.

esib-Penisliste Mai ‚07

Ich seh schon, dass hier einige sehnlichst darauf warten, während andere sich aus Angst beinahe in die Hose pullern. Jahaa, die esib-Penisliste Mai 2007 ist endlich online und dieses Mal hat sich einiges getan!

Also, setzt euch, nehmt es gelassen und wenn ihr in diesem Monat nicht dabei seid: Bestechung und Schleimerei ziehen hier immer… Im Gegensatz zu herkömmlichen Schwanzvergleichen, die weder auf inhaltliche Qualitäten setzen, noch auf geschmeidige Korruption.

Die Liste gibt es nach einem Klick…

Weiterlesen? Na klar!

B:SEITE – Buch-Sponsoring

B:SEITE - Buch-SponsoringManchmal erzähle ich jemandem von meinem Traum ein Buch zu schreiben. Ein Kinderbuch, im Stile des göttlichen Roald Dahl, gepaart mit einer Prise Charles Bukowski. Und jedesmal wenn die Person verständnisvoll nickt und gedanklich abwinkt, weiß ich, dass es nichts nützt nur darüber zu reden und davon zu schwärmen. Ich müsste auch mal anfangen und einfach über Josh das Schaf schreiben.

Es wäre mein erstes Buch und vermutlich würde es deswegen in die Tonne wandern, was eigentlich sehr schade ist, weil Josh das Schaf in meinem Kopf und den Einschlafgeschichten für die Kleine, schon sehr viel erlebt hat. Ich schmeiße eigentlich viel zuviel weg; von der kleinen Skizze auf einem Kassenbon, bis hin zu meterlangen Blogeinträgen.

Andere machen das nicht. Andere gehen sogar noch einen Schritt weiter und lassen uns daran teilhaben, wie sie sogar noch weitergehen und ihr Buch veröffentlichen. So wie die zauberhafte Pia, die über ein paar Monate hinweg eine Geschichte geschrieben hat, die es nun auf Papier bringen soll. Leider ist so eine Veröffentlichung, unter Bewahrung der Rechte an dem Buch, nicht gerade billig, weswegen die Pia nun um Mithilfe bittet. Und da sage ich doch nicht nein! Natürlich nicht ohne den Hintergedanken, dass sie dafür mein Buch kaufen muss, wenn Josh das Schaf endlich auf die Suche nach dem verlorenen Schatz der Schlafbiester geht.

Also hierhin geklickt und unterstützen!



Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com