I remember
Manche Musik zieht an mir vorbei. Als ich feststellte, dass es eine coole Band namens „The Beatles“ gab, waren diese längst nicht mehr. Ich war auch sicher einer der letzten, der glaubte mit Rob Dougan eine neue Musikrichtung entdeckt zu haben.
So erging es mir auch dieses Mal mit Damien Rice, der vielen Lesern bestimmt ein Begriff sein wird. Mir erst seit letzter Woche. Die meisten Lieder dieses Künstlers klingen (stellenweise) seicht und melancholisch, deshalb kann ich ihn nicht ununterbrochen hören, aber ausgewählte Stücke gehen mir einfach nicht aus meinem Ohr. So wie „I remember“, das er irgendwann mit Lisa Hannigan auf dem Four Seasons Konzert in Großbritannien spielte.
Wenn ihr kommentieren möchtet, tut doch ein bisschen überrascht, als hättet ihr noch nie etwas von diesem Musiker gehört, dann komm ich mir nicht wie das Schlusslicht vor. Ist doch egal, dass Damien Rices geniales Album „O“, sein erstes eigenes, bereits im August 2002 erschien!
Ein Video folgt nach dem klick.









Also den Anfang mit dieser penetranten Alten, hätte man locker wegschneiden können. Er hingegen war tatsächlich ganz cool!