Malcolm
2.08.2007

KATEGORIE Internet

Zensur auf esib

Ich werde in Zukunft verstärkt nach Artikeln schauen, die offensichtlich das deutsche Recht auf Strafe bei Meinungsäußerung berühren und diese dann zensieren, beziehungsweise löschen. Weiterhin werden Kommentare zensiert oder gelöscht, die ebenfalls die eigene Meinung zur Schau und gleichzeitig die grundsätzliche Unfehlbarkeit gewisser Unternehmen in Frage stellen. Ich möchte also meine Leser darauf hinweisen, dass sie bitte ein bisschen kürzer treten und von nun an ihre Meinung für sich behalten, wenn ich oder einer meiner faulen Mitschreiberlinge, einen Bericht über ein Unternehmen schreiben, die vielleicht … äh… Anwälte beschäftigen.

Mehr dazu bei Stefan Niggemeier, der zu unvorsichtig war und tatsächlich annahm in Deutschland würde Recht und Ordnung herrschen.

Andererseits

8 said it before zu “Zensur auf esib”

  1. eigenart says:

    Dann sage ich hier jetzt lieber nix (du weißt ja, dass „nix sagen“ in Wirklichkeit noch 1000 andere Interpretationen zulässt… zum Beispiel habe ich gestern ne Doku über Feuerameisen gesehen… aber darüber möchte ich wirklich nicht sprechen…)

  2. eco says:

    Also, meine Meinung dazu ist ja #r4.. pfffksch *pfeif* ….[connection timeout]

  3. solo61 says:

    ups…h..m-h..m-äähh..-pfffff…-keuch…-räusper….-bla?bla?bla?h..m-h..m-……okay? Gut das wir darüber geredet haben….— knicks,diener,handschüttel….na ja denn

  4. jamade says:

    zum thema call sendungen

    http://www.youtube.com/watch?v=3bkQJmLCT0I

    der verdacht dass die Kamera da nicht alles sauber läuft komisch steht, kommt mir schnell auf

    (Das Hervorgehobene stammt von esib. Vielen Dank.)

  5. Malcolm says:

    Vooooorsicht!
    Ich passe das mal an, ja?

  6. […] Nachtrag 05.08.2007: Zur EV von Callactive vs Niggemeier gibt es inzwischen auch bei Stefan Niggemeier einen Beitrag “In eigener Sache“. Die Blogwelt hat den Fall inzwischen auch kommentiert und das netterweise sogar – Ausnahmen ausgenommen – ohne auf die Arbeit der in jüngster Zeit mit einem “Rundschreiben an Redaktionen” in Zusammenhang mit Bernd Herzsprung in den Medien genannten Kanzlei Schertz Bergmann einzugehen. [Trackback URI]    [Permalink] […]