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Pop goes the Alien

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18.9.2007 / Alles in Allem / nilzenburger

(Psst. Nilzenburger referiert…;))

Ok. Fangen wir ganz von vorne an.

Im Jahre 1951 drehte Robert Wise einen Film mit dem subtilen Titel „The Day the Earth stood still“. Darin geht es um einen Ausserirdischen der mit seinem Roboter nach dem zweiten Weltkrieg auf die Erde kommt und den Leuten verklickern will, das Krieg scheisse ist und zu nichts führt. Dieser Ausserirdische hört auf den Namen Klaatu. Natürlich hört niemand auf ihn und alles eskaliert. Das spielt aber gerade keine Rolle, sollte man sich mal ansehen, toller Film, ist bei mir aber auch schon Jahre her.

Klaatu diente dann auch als Name für eine Prog-Rock-Studio-Band aus Kanada, Anfang der 70er. Weil die immer geheim hielten, wer sie waren (ja, zu Zeiten als es kein Internet und keine Handykameras gab ging sowas noch relativ problemlos), gingen Spekulationen los, das sie eigentlich die Beatles seien, nur unter falschem Namen. Das solche Gerüchte die Plattenverkäufe ankurbelten, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Auf dem Debutalbum (welches sich dank des Liverpool-Hypes auch am besten verkaufte) war dann auch der etwas merkwürdige Art Rock Song mit dem kurzen und einprägsamen Titel: „Calling Occupants of interplanetary Craft (The recognized Anthem of World Contact Day)“. Und klingen tat das so:

Weiterlesen? Na klar…

Pssst, weitersagen:

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ESIB mal ESIB gleich ESIB?

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17.9.2007 / Alles in Allem / nilzenburger

Von Nilzenburger.

Typischer Esib-Content..hmm..mal sehen. Ich müsste schon stark nachdenken um darauf zu kommen, was der Malcolm hier so schreibt (und natürlich der Dominic und ganz ganz manchmal auch „Die Kleine“). Also:
Weiterlesen? Na klar…

Pssst, weitersagen:

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Ein typischer Malcolm

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17.9.2007 / Alles in Allem / RenÈ

Von René

Malcolm ist ja schwer beschäftigt, deshalb nehme ich, der Dicke Freak mit dem Zombiefetisch, hier mal das Ruder in die Hand. Kann ja nicht so weitergehen, diese ständig viel zu laut dröhnende Stille, die einem so gar nichts sagt.

Heute auf dem Programm: Der typische Malcolm.

Ein typischer Artikel von Malcolm beginnt mit einem gutturalen Laut, auch gerne mal gefolgt von einem Zitat:

Guttural (v. lat. guttur ÑKehleì) bezeichnete man früher einen Laut nach seinem Artikulationsort in der Kehle; gemeint war aber der hintere Mundbereich und das Zäpfchen (Uvula).

Also sowas zum Beispiel:

Hrhrhrrhrrrrrrrmblflöz…

Gegenwind auf dem Fahrrad (also ich auf dem Rad, nicht der Gegenwind) ist ein Arschloch.

Hiernach folgt dann ein eher nachdenklicher, fast intellektuell erscheinender Satz, der den eher introvertierten Malcolm in Kontrast zu dem setzt, was da noch folgen wird. Also sowas zum Beispiel:

Was will uns der Autor mit diesem Satz sagen? Dass der Wind nicht etwa das himmlische Kind, sondern das geologisierte Böse darstellt?

Da denkt man dann, hey, der Malcolm, also der ist ja ein ganz vielschichter Typ. So irgendwie. Der typische Malcolm benutzt dann einen einfallsreichen Stilbruch und kontrastiert das soeben beim Leser hervorgerufene Bild des Autors mit einem Aufruf in Versalsatz:

MUHAHAHAHAHAHAHA!

oder die etwas hämischere Variante:

HAR HAR HAR!

was auch in Kombination funktioniert:

MUHARHARHARHARHAR!

Daraufhin folgt grundsätzlich das Wort ÑZierdeì, mit dem der Autor seine feminine Seite an die ÷ffentlichkeit zerrt. Ich warte nur darauf, dass Malcolm endlich seinen Rosa-Kleidchen-Fetisch auf Film bannt. Ich habe ihn gesehen. Im rosa Kleid. Tanzend. Eine Zierde der Natur, der hübsche.

Ein typischer Malcolm schließt seine Artikel nach diesem freudschen Dings entweder mit einem Youtube-Video oder mit einer Frage an das lesende Publikum, das sich bis hierhin gefragt hatte: was soll‘n ditte? Ich verzichte auf dieses Malcolmsche Stilmittel und bringe dafür einen Zombie, damit hier endlich mal richtig cooler Content am Start ist. Ein kompletter typischer Malcolm wäre also:

Hrhrhrrhrrrrrrrmblflöz…

Gegenwind auf dem Fahrrad (also ich auf dem Rad, nicht der Gegenwind) ist ein Arschloch.

Was will uns der Autor mit diesem Satz sagen? Dass der Wind nicht etwa das himmlische Kind, sondern das geologisierte Böse darstellt? MUHARHARHARHARHAR!

Zierde.

vader.jpg

‹ber die stilistischen Brüche und Unfeinheiten, mal ganz von den formulierten Grausamkeiten mal abgesehen, bin ich mir vollkommen bewusst. Aber was kann ich denn bitteschön für den typischen Malcolm?

Bei der Entwicklung dieses Textes wurde keinen Darth Vaders oder rosa Zierden irgendein Leid zugefügt. Dem Autor allerdings schon.

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esib-Ersatzschreiberlinge

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17.9.2007 / Alles in Allem / Malcolm

Wie schon gesagt: in den nächsten Tagen wird es vermutlich zu größeren Lücken kommen, weswegen ich mir ein bisschen Verstärkung heran geholt habe, damit der liebe Dominic nicht ganz alleine hier hocken muss.

Ich sage schonmal Danke an zwei meiner liebstesten Bloggerkollegen Nilzenburger und René, die helfen möchten esib am Leben zu erhalten, während ich mein Leben umkrempel.

Und sollte ich in den nächsten Tagen meine Mails nicht beantworten: Telekom ist soeben gekündigt worden.

Macht also keinen Quatsch, Kinder!

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3

Von Braunschweig nach Berlin (2)

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17.9.2007 / Alles in Allem / Malcolm

Ja ich lebe noch. Danke der Nachfrage.
So eine Wohnung auf den Kopf zu stellen, damit es in 15m≥ passt, ist schwerer als man denkt. Und es ist erschreckend. Unser ganzes Leben wird demnächst auf Reisen gehen, zusammengepresst auf nur wenige Kubikmeter. Was da alles passieren könnte. Ein Meteorschauer könnte auf den Wagen niedergehen und alles vernichten. Mein Leben wäre nur noch Staub und Asche. Oder was wenn der Feuerstuhl-Tobi und ich mit dem Umzugswagen von der Straße abkommen, auf dem Weg nach Berlin? Unser gesamtes Leben in einem Graben, unweit der A2 zwischen Ostingersleben und Groppendorf. Die einzige Vorstellung, die an Grausamkeit diesen Albtraum übertrifft, ist dass unser Leben den 15m≥ Wagen nicht einmal ausfüllt.

Die Befürchtung hat die Kleine nicht und so misteten wir großflächig aus. Was dabei herausgekommen ist, kann man bei ebay sehen und kaufen!

Gerne auch nach dem nächsten Click einen größeren ‹berblick bekommen.
Weiterlesen? Na klar…

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6

Stille

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14.9.2007 / esib-Technik / Malcolm

Gerne würde ich die Serie über die 10 Lieder meines Lebens weiterführen, oder die Wochenendband des dieswochenendlichen Wochenendes einläuten, aber leider kämpfe ich mit einem schier unlösbaren Problem:

Ich höre nichts mehr.

Um genauer zu sein: Ich höre nichts mehr bei den gängigen Videoportalen. Der Sound ist einfach weg. Musik über iTunes zu hören ist kein Problem. Ich kann auch Filme über den Windows Media Player schauen, aber Winamp hingegen ist genauso still.

Und was liegt da näher, als die schlauesten Blogleser Deutschlands zu fragen woran das liegen könnte?

NACHTRAG
Und Deutschlands schlauester Blogleser ist: Jeriko!
Dank seines Kommentars, bin ich auf die Idee gekommen das Realtek-Dings aufzumachen und wie der letzte DAU darin rumzuklicken. Irgendwann stellte ich fest, dass ich auch auf die kleinen Icons klicken kann, die rechts neben den komischen bunten Kreise zu sehen sind. Beim Click auf die beiden Lautsprecher-Symbole, öffnete sich ein weiteres Fenster. Und da hörte ich Jerikos Stimme in meinem Kopf (zumindest wie ich sie mir vorstelle. So eine Mischung zwischen Andreas Fröhlich und Oliver Rohrbeck.), wie er sagte:

Also das ist jetzt weit hergeholt, aber vielleicht hast du FrontStereo und RearStereo irgendwo vertauscht? Das Mistding von einem Flashplayer kann unter Windows nur über die Front Speaker irgendwas abspielen, der rest bleibt stumm.

Und so clickte ich auf „Lautsprecherausgang und siehe da: Ich hörte Panteras Mouth For War, das mir der Nilz hier freundlicherweise hinterließ!

realtek.jpg

In diesem Sinne…

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ARGH GLLLBBBRRRR GGGGNNNNNZZZZ!!!

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12.9.2007 / Alles in Allem / Malcolm

Laute die man von sich gibt, wenn eine der größten Werbeagenturen der Welt anruft und fragt, ob man nun gerne für sie arbeiten möchte. Gefolgt von einem mit zusammengebissenen Zähnen gezischten „Nein danke, ich habe gerade etwas anderes vor, aber schön dass ihr an mich gedacht habt!

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Chaos im Mediamarkt

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12.9.2007 / Internet / Malcolm

Einerseits:

Grund dafür war das Gedränge in dem Markt, der mit besonders günstigen Angeboten 5000 Kauflustige angelockt hatte.

Andererseits:

Heute Nacht haben etwa 100 tanzende Menschen mit mobilen Soundsystemen die Eröffnung eines Elektronikmarktes am Alexanderplatz so erfolgreich gestört, dass der Markt unter Polizeischutz geschlossen werden musste.

Ratet mal welches mir besser gefällt.

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So, und wer will als nächster?

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12.9.2007 / Internet / Malcolm

Guten Tag Herr Abmahnanwalt, haben Sie schon gefrühstückt?

Der in IT-Kreisen berühmt-berüchtigte Anwalt Günter Freiherr von Gravenreuth wurde nach einem Bericht der taz vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen versuchten Betrugs zu einer Haftstrafe von einem halben Jahr ohne Bewährung verurteilt.

In der Verhandlung betonte die Richterin laut taz, dass die Allgemeinheit vor Gravenreuth geschützt werden müsse.

weiter..

Und für einen Sekundenbruchteil ist mein Glaube an die Gerechtigkeit zurückgekehrt…

Danke Grace∞, für den Hinweis!

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Letzte Nacht

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11.9.2007 / Film und Fernsehen / Malcolm

Der Tag ist zwar schon fast vorbei und eigentlich wollte ich nichts dazu schreiben, weil alles gesagt wurde und ich kann es nicht so gut, wie andere. Aber dann sah ich wieder diesen Film vom Filmfreund Nilzenburger.


YoutubedirektNacht

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Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com