Malcolm solves his Problems with a Chainsaw

Zweimal an einem Tag ein und denselben Blogger zu zitieren findet ihr doof? Und dann auch noch hintereinander?

Ich nicht.

René hat mir mit der Marvel-Zombie Nachricht nicht nur den Abend versüßt, sondern auch den Ohrwurm des Jahres verschafft. Und ich könnt‘ schwören, es ist nichtmal Februar.


YoutubedirektMalcolm

Und jetzt alle zusammen, ihr kennt den Text!

Billy solves his problems by calling up his mom
Heather solves her problems with drugs and alcohol
Daniel solves his problems with a doctor and the law
But Malcolm has his own way and it’s better than them all

‚Cause
Malcolm solves his problems with a chainsaw (x3)
and he never has the same problem twice

Whether it’s a bill or a cheque arriving late
Rancid marble cheese or a steak that’s second rate
Awful TV programs or a broken Elvis plate
Or his fiancee who dumps him because he’s gaining weight

Malcolm solves his problems with a chainsaw (x3)
and he never has the same problem twice

Aaaaggghhh Aaaaggghhh
problem solved!

Geschrieben in Musik | 2 said it before

Marvel Zombies – The Movie

Ich hasse Zombies. Schon mehrfach erwähnt, kann aber nicht oft genug wiederholt werden: Zombies sind unnatürlich. Wer tot ist, soll bitte liegen bleiben. Das hat schon seinen Grund!

Anders bei den Zombie-Comics. Auf der einen Seite die Faszination der bunten Bilder, auf der anderen Seite hirnfressende Ungetüme, die einfach nicht aufhören rumzulaufen.
Als ich dann auch noch Marvel Zombies in den Händen hielt, wuchs nicht nur meine Liebe zu bunten Bildchen, sondern auch ein bisschen das kleine Mädchen in mir, das mir fortan über die Schulter schaute und verzückt kicherte, als sich der Zombie-Hulk zurück in den Zombie-Bruce-Banner verwandelte und ein großes Problem mit der Verdauung bekam! Hach Kinder, was hab ich gelacht!

Und jetzt erzählt der René auch noch auf unserer Zweitspielwiese, dass es eventuell einen Marvel-Zombies-Animationsfilm geben wird? Werde ich mir also freiwillig einen Zombiefilm anschauen? Ja, ist denn schon die Hölle zugefroren?

Aber bis es soweit ist, schauen wir uns den Fan-Trailer dazu an:
MARVEL ZOMBIES THE MOVIE

Add to My Profile | More Videos

Geschrieben in Film und Fernsehen | 2 said it before

Alice war da!

Ich werd bekloppt! Gerade ist Alice gegangen. Sie klingelte an der Tür, hielt mir ihren Ausweis entgegen und sagte, dass sie wegen des Telefons da wäre.

„Wer sind Sie?“
„Alice. Also von Alice. Haben Sie einen…“
„AAAAAAAAHAHAHAHAHAHAHAHAHAAAA!!!“
„Alles in Ordnung?“
„Ach, Kindchen, ich könnte Ihnen Geschichten erzählen! Tatsächlich brauchen Sie sich keine Mühe machen. Ich habe jedem hier im Haus abgeraten zu euch zu gehen. Das ist jetzt nichts persönliches, aber ich habe noch nie einen so großen Sauhaufen erlebt, wie euch!“

Sie ist zugegebenermaßen etwas sprachlos, findet aber die Worte wieder, als ich sie frage, ob ich sie fotografieren darf. Ich antworte natürlich wahrheitsgemäß mit: „Für mein Blog.“, ernte aber nur zwei hochgezogene Augenbrauen und Hände, die sich vor meine Handykamera stellen. „Nicht. Das möchte ich nicht“ sagt sie plötzlich ganz traurig. Ich biete ihr an einen schwarzen Balken über die Augen zu machen, aber sie vertraut mir nicht und will gehen.

„UND WAS IST MIT MEINEN GANZEN HANDY-RECHNUNGEN???“

Sie hört mich. Da bin ich ganz sicher. Oder ihre klappernden Pfennigabsätze, die schneller die Treppe hinunterwetzen, als ich „Die 16000er Leitung ist auch nicht das was sie verspricht!“ hinterherrufen kann, sind viel zu laut.

Schade, ich hätte gerne noch einen kleinen Plausch mit ihr gehalten.

So, damit blieben dann:
GEZ
Alice
Zeugen Jehovas
Knastmädchen, die Zeitungsabos verkauft
Versicherungsvertreter
Staubsaugerverkäufer
Besoffene Nachbarin mit Kotze am Mundwinkel

Bald habe ich alles voll!

Geschrieben in Alles in Allem | 4 said it before

Stillgestanden!

During World War I, photographers Arthur S. Mole and John D. Thomas traveled from one military camp to another taking photos of soldiers forming patriotic symbols as a part of planned promotional campaign to sell war bonds.

Ooohhh… Beim Zivildienst haben wir nie so lustige Sachen gemacht…

human-statue-of-liberty-tn.jpg

Geschrieben in Internet | 0 said it before

How to speak Not-German

Alt.
Das mache ich schon seit Jahren so und niemand hat es bisher bemerkt.
Für diejenigen, die also mich verstehen wollen, wenn sie mir über den Weg laufen:


YoutubedirektNotGerman

Geschrieben in Internet | 3 said it before

Lakai Fully Flared Intro


YoutubedirektLakai

Geschrieben in Film und Fernsehen | 5 said it before

Sag mal: Aaaaahhhh


YoutubedirektVogelRache

Geschrieben in Film und Fernsehen | 1 said it before

Coutdown? Läuft.

radiohead

Ja, mal wieder ein Countdown. Traditionen sind auch was feines.

Der treue esib-Leser wird allerdings einen kleinen Fehler in dem diesjährigen Countdown sehen. Richtig: Kein Hurricane-Festival.

Man mag vielleicht lobend erwähnen, dass es dieses Jahr keine nennenswerte Preissteigerung und ein grandioses Lineup gibt, aber manchmal werden Striche durch die Rechnung gemacht, die viel viel viel viel angenehmer sind, als man meint. Die Rede ist vom eisernen Zusammenhalten der Kohle aufgrund der Tatsache, dass dieses Jahr auf einem Schlag eine horrende Summe vom Konto abgebucht werden wird. Aber keine Angst: Besser kann das Geld nicht angelegt werden!

Alles wird gut.


YoutubedirektBanjohead

Geschrieben in Musik | 3 said it before

Promidings

Huch! Gut, lieber René, dann sollst du deine Top 5 kriegen. Aber nix mit „ficken“. Liebe ist hier die Devise!

Wenn das die Kleine jetzt liest, bin ich geliefert!!!

Auf Platz 5 der begehrenswertesten prominenten Frauen, für die ich mir zumindest einen Finger eigenhändig mit einem stumpfen Teelöffel abhacken würde, muss ich leider an zwei Frauen geben. Geht nicht anders.

Sarah Kuttner und Shannyn Sossamon

shannyn-sossamon_sarah_kuttner.jpg

Platz 4 belegt, ganz für sich allein, die zauberhafte Audrey Tatou:
Audrey Tatou

Platz 3
Ganz knapp natürlich von der Frau geschlagen, die vor zig Jahren in meinem pubertierenden Körper die ersten Hormone in Wallung brachte.

Christina Ricci
Christina Ricci

Auf Platz 2 die wohl einzige Anwärterin auf den Top allererstesten ersten Platz der wohl teenieartigen anzuschwärmenden Prominenten, dieser Runde:
Nora Tschirner
Nora Tschirner

Platz 1 sollte eigentlich für die Leserschaft, die hier länger verweilt, natürlich keine ‹berraschung sein. Deswegen bitte ich euch alle zusammen und im Chor ihren Namen zu rufen, in der Hoffnung, dass sie endlich meine unzählichen Briefe, Mails und Telefonanrufe beantwortet:

Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben in Film und Fernsehen, Internet | 5 said it before

Snowsubaru


YoutubedirektIhrhabtdocheinenanderWaffel

Geschrieben in Alles in Allem | 2 said it before

Interview mit Stan Lee

Drüben beim René gefunden: Interview mit Gott Stan Lee. Und wer ist die Interviewführerin? Veronica Belmont? Woher kenne ich sie bloß? Zauberhaft ist sie, da hat der René recht!

Ist das normal, dass ich jedesmal wirklich und wahrhaftig eine Gänsehaut bekomme, wenn ich ihn sehe?
Ist das etwa… Liebe?

Geschrieben in Internet | 1 said it before

Arbeitsplätze

google2.jpg
Also einer meiner alten Chefs hatte schon Probleme damit, einen Kicker hinzustellen. Und wehe man schaute sich zwei Youtubefilmchen hintereinander weg an!

Ich glaube Youtubefilmchen sind das kleinste „Problem“ dieser Arbeitsplätze. Das nenne ich mal Mitarbeiter-Motivation, liebe Kinder!

Danke Phloo

Geschrieben in Alles in Allem | 2 said it before

In dem Punkt

In dem PunktEs gab einmal einen kleinen Jungen, der nichts anderes konnte, als ein bisschen malen. Dieser Junge war ein sehr trauriger Junge, denn abgesehen davon, dass er keine Freunde hatte, der kleinste in der Klasse war und nicht einmal richtige Pickel kriegen konnte, wusste er nur eine Antwort auf die Frage, was er denn später werden wolle:

Dein Vater, du Schlumpfscheiße-Klon!“ (das sagte man so, Anfang der 90er.)

Ja, dieser Junge pubertierte sehr vor sich hin und als dann der entscheidene Tag kam, an dem jeder aus seiner Klasse ihre ersten Schülerpraktumse (?) vorstellen mussten, malte dieser kleine Junge einen besonders großen Totenschädel, mit Blutgerinseln aus den Augenwinkeln und Ratten aus dem Mund kommend. Nein, er hatte natürlich keinen Platz für ein Schulpraktikum. Dafür aber einen fürsorglichen Biologielehrer, der nicht nur ein Auge für das Talent des Jungen hatte, sondern auch entsprechende Kontakte. Und so trug es sich zu, dass das kleine schwerpubertierende Arschloch in eine Mindener Werbeagentur landete. Drei Wochen lang malte der Junge wie besessen, entdeckte Farbverläufe in Corel Draw, viele viele Schriften (möglichst auf einem Blatt kombiniert) und Silvia. Silvia war brutal alt (mindestens mitte zwanzig. Min-des-tens!), aber wunderschön. Ihre strahlend blauen Augen schauten Malco… dem kleinen Jungen tief in seine Seele und befreite ihn drei Wochen lang von seiner pubertätsbedingten Depression.

Schneller als er einen Pickel ausdrücken konnte, war die Praktikumszeit vorbei. Der kleine Junge war fest davon überzeugt nun alles über Werbegrafik zu wissen und zählte die Tage, bis er mit der Realschule fertig war, um endlich mit Silvia ein Leben in Saus, Braus und Koks zu verbringen. Das Leben eines echten Werbers, eben. Aber er sollte sich täuschen, denn kaum hatte er sein auf Karo-Papier zurecht gelogenen Lebenslauf mit einer freundlichen Absage zurückbekommen, zerbrach der Traum eines Lebens als Werbegrafiker. Aber anstatt sich davon niederringen zu lassen, packte ihn ihn sein Ehrgeiz und er ließ sich zu einer vielversprechenden Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten hinreißen, was im Endeffekt soviel heißt wie: „Du hast zwar in den letzten drei Jahren gut gebumst, aber das Zeugnis kannst du höchstens dafür nutzen umsonst auf Behindertenparkplätzen zu parken, wenn du es gut sichtbar in die Frontscheibe legst.“

Nach schallendem Gelächter seitens des Besitzers einer Werbeagentur (keine 200 Meter von der Agentur entfernt, die in ihm das Licht des Grafikers entfachte), ließ sich der inzwischen zu einem jungen Mann herangewachsene Junge davon überzeugen sich weitere Schmach zu ersparen und lieber noch eine Ausbildung zu einem „Mediengestalter für Digital- und Printmedien“ zu absolvieren. Und das in ihrem Haus. Na, wenn das mal kein nettes Angebot war. Und so stellte sich der junge Mann seine Visitenkarte vor, die besagte, er wäre ein gottverdammter Mediengestalter für Digital- und Printmedien und damit nichts anderes sein sollte, als der Schlüssel zu Macht, Ruhm, Sex und Drogen.

„Was machst du so?“ – „Ich bin Mediengestalter. Mediengestalter für Digital- und Printmedien. Hier meine Karte.“ – „MUAHAHAHAHAHA!!!“

Keine seltene Reaktion, die mitunter mit der hohen Anzahl der Umschüler in seiner Berufsschulklasse zu tun haben könnte. Eine Welle von zurecht schwer vermittelbaren Mediengestaltern für Digital- und Printmedien überschwappte Deutschland. Lediglich ein kleiner Prozentsatz erwies sich als fähige Kraft, doch sie (wodrunter auch der junge Mann zählte) fanden nur schwerlich eine Arbeit, denn der bittere Nachgeschmack einer ganzen Generation von gestalterischen Versagern verwässerte die Suppe des ansonsten ganz bestimmt optimistisch angelegten Berufszweigs.

Jahre zogen ins Land und der junge Mann wurde alt älter. Inzwischen arbeitete er jahrelang in einer Agentur an der Oker und hatte beschlossen, dass das nicht alles sein kann. Ewig nur der Mediengestalter für Digital- und Printmedien zu bleiben, ist ja auch kein Leben. Und so zog es ihn an die Spree, damit auch er endlich etwas vorzuweisen hat, was nicht mit lautem Lachen quittiert wird: Einem richtigen Studiumabschluss. Ein Lotterleben. Saufen, schlafen, ab und zu in die Bücher schauen und dafür am Ende einen vorzeigbaren Abschluss haben. Ein Traum!

Und dann schloss sich der Kreis, als in seiner Mailbox die Mail einer Werbeagentur auftauchte , die den inzwischen sehr großen Jungen darum fragte, etwas für sie zu bauen.
Es war die Werbeagentur aus Minden, mit der alles begann.

Ob Silvia wohl noch dort arbeitet? Die muss doch jetzt uralt sein! Mindestens anfang 40!!!

Geschrieben in Alles in Allem | 7 said it before