Do something


DirektDoSomething

(‹brigens, hier gibt es noch mehr von dem kleinen, tanzenden Mädchen zu sehen, das sich Strong Machine 2 zu nennen scheint)

Geschrieben in Film und Fernsehen | 1 said it before

Uninteressant

Ich kopiere gerade 80MB von meinem USB-Stick herunter und kann in der Zeit gerade nicht weiterarbeiten. Was mache ich also?

Ich könnte ja kurz die Blogs des Tages abgrasen.
Schon heute morgen gemacht.

SpOn lesen?
Langweilig.

Ins Lieblingsforum schauen?
Langweilig.

Andere Blogs suchen?
Keine Zeit.

Was gibt es denn überhaupt noch?
Das Internet ist auch nicht mehr das was es mal war…

Geschrieben in Alles in Allem | 9 said it before

Wochenendband – Coheed & Cambria

Ich bin raus. Weg. Nach Wiesbaden. Darum jetzt heute schon ein Wochenendbeitrag. Was ich in Wiesbaden mache wollt ihr wissen?
Im Hotel einchecken, zwölfendreißig Bierchen trinken, schlafen gehen, aufstehen (mit einem Atom-Kater), überdrehten Kreativen zuschauen wie sie mit exaltiertem Gehabe ihre Ideen präsentieren, eine Schweißausbruch nach dem anderen bekommen und dann hoffentlich in einem Ejakulat aus Beifall auf die Bühne schreiten und mit meinen verehrten Kommilitonen den Preis entgegennehmen. Der letzte Teil dieser Aufzählung ist noch reine Spekulation, aber in 24 Stunden vielleicht schon Wirklichkeit.

Und wie bekomm ich jetzt eine ‹berleitung zur Wochenendeband? Ah, genau. Wir holen das Edelmetal nach Hause und sagen:

„Welcome Home“! Coheed & Cambria

Geschrieben in Wochenendband | 1 said it before

Spreeblick-Malte ist nicht mehr

Ja, dann würde ich mal sagen, dass Spreeblick aus dem Feed und Malte-Welding.de rein kann.

(Wenn das der Chef liest..!)

Geschrieben in Internet | 0 said it before

Alice Servicekraft verarscht mich

Alice Servicekraft verarscht michMICH! Versteht ihr? Mich hat die Alte gerade verarscht!!! Ist das zu fassen?

Aber spulen wir gerade ein paar Tage zurück. Alice schickte mir einen höflichen Brief, der darauf hinwies, dass sie kein Geld von meinem Konto abbuchen können. Das Problem ist schnell entdeckt: Ich habe einen Zahlendreher in der Kontonummer. Kann ja mal passieren. Und es war wirklich keine Absicht, bevor einer von euch jetzt auf die Idee kommen sollte.

Ich nahm also die Gelegenheit beim Schopf und schrieb eine erboste Mail an den Kindergarten, der sich Service nennt. Keine Antwort. Tja, dann müssen sie eben auf ihr Geld warten, dachte ich mir und stellte die Nummer selbstverständlich nicht wieder richtig, denn: Man versicherte mir mehrmals unter Pfadfinderinnenehrenworten, dass man mir meine entstandenen Umstände durch eine Gutschrift entschädigen möchte. Immerhin musste ich monatelang über mein Handy telefonieren und war auf ein „Internetcafé“ angewiesen.

Nach Ablauf der Frist kam selbstverständlich eine weitere Mahnung, nur diesesmal mit 3Ä Aufschlag. Da platzte mir der Kragen und ich schrieb eine Mail, die sich gewaschen hatte (ehrlich, ich traue mich nicht einmal sie hier zu veröffentlichen!).

Keine Antwort.

Nun ist es bei mir so, dass ich ein relativ friedfertiger Mensch bin. Aber wenn ich mich dann doch aufrege, dann kann es in zwei Richtungen gehen:
1. Nach 5 Minuten ist Ruhe im Karton und ich kann wieder klar denken.
2. Alle 5 Minuten verdoppelt sich der Zorn, sofern man bei einer solchen Gefühlsregung von Verdopplung reden kann.

Und so traf es gestern eine arme Studentin, die das Pech hatte jemanden an der Leitung zu haben, der 14 beschissene Cent pro Minute ausgeben musste, um mit der Essenz an Inkompetenz darüber zu streiten, wie egal es mir wäre, dass das System gerade down ist und man nicht in meine Rechnung schauen könnte. Nachdem die Kleine mich mit der Bratpfanne bewusstlos schlug und dadurch die arme Aushilfskraft rettete, erlosch auch mein Zorn ein wenig. Ja nun, was kann denn dieses arme Würstchen denn dafür? Schlagartig merkte ich, dass alle 5 Minuten der Zorn abebbte und so nahm ich mir einen ganzen Tag Zeit, um mich zu beruhigen.

So traf ich auf sie. Unschuldige Stimme, mit einem leichten Zittern im unteren Bereich. Jedesmal, wenn ich meiner Joachim-Kerzel-Gedächtnis-Stimme neuen Schwung verlieh, konnte ich hören, wie die schmatzenden Geräusche ihrer angstschweißbedeckten Hände ihre Kollegen im Hintergrund aufhorchen ließ. So langsam verstummten die Stimmen und obwohl ich niemanden anschrie, keine Flüche ausstieß und weder Galle spuckte, noch Morddrohungen aussprach, merkte ich, wie man anfing mich zu respektieren. Ich schickte sie von einer Sackgasse in die nächste und jedesmal ließ ich sie mit der Frage zurück, wie sie mich nun wieder zufrieden machen möchte.

„Da kann ich… also… nein, es geht nicht. Moment, warten Sie! Ich gebe Ihnen die Telefonnummer der Zentrale, dort wird man Sie weiterleiten.“
Ich bedanke mich höflich und im Geiste verabschiede ich mich langsam von der Vorstellung ihre Leber zu verspeisen, während sie dabei zusieht. Ich wähle die Nummer und höre die zarte Stimme eines Tonbandes…

Ich bin wieder in der Servicezentrale gelandet!

NACHTRAG
Man muss nur wollen. Nach weiteren 30 Minuten in der Warteschleife traf ich auf einen jungen Mann, der mich mit fester Simme fragte, ob die Umstände inzwischen den Drang zu kündigen wecken.
Kündigen? Ehrlich: Ich verspüre ganz andere Dränge gerade!“ – „Ich meine… würden Sie gerne den Umständen wegen kün-di-gen?!?“ – „Hä? Ouuhhh…. Ich verstehe…! Knick-knack! Ich meine: Ja. Ja, verdammt noch eins. Ich würde am liebsten kündigen!!!“ – „Oh, na dann kann ich Sie in diesem Fall nur an Frau *** weiterleiten, die für solche Fälle zuständig ist, wenn Sie wissen was ich meine! Hahahahaha!“ – „Hohohohohoho! Danke Mann.

Soeben ist mir eine Gutschrift in hier lieber nicht zu erwähndenen Höhe erstattet worden.
Dass ich erst zum Schluss des Gesprächs erwähnte, dass ich das ganze Telefongespräch aufgezeichnet habe und die Dame noch zusätzlich nicht von der Idee begeistert war, dass ich es auf meinem Blog veröffentliche, ist sehr schade. Aber wenn der eine oder andere Leser in der Gegend ist, ist er gern auf ein Käffchen und ein aufgezeichnetes Alice-Gespräch eingeladen.

Geschrieben in Internet | 10 said it before

Join The Army


DirektArmy

Und ich Idiot habe auch noch Zivildienst geleistet.

via

Geschrieben in Internet | 2 said it before

Eure Rede aber sei ja, ja; nein, nein…

Man muß noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
~Nietzsche~

Und da war da dieses Buch. Es handelt von zwei jungen Männern (oder eher noch Jugendlichen), die in ihrer amerikanischen Heimat am Ende der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts keine Perspektiven mehr sehen. Also machen sie sich zusammen auf den Weg nach Mexiko, um auf der anderen Seite des Rio Grande ihr Glück als Pferdezüchter zu suchen. Sie geraten so in eine archaische und harte Welt, in der beide gezwungen werden, den ‹bergang zum Erwachsensein schneller zu vollziehen, als es ihnen lieb sein kann.

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Geschrieben in Alles in Allem | 2 said it before

Gebrannte CDs und ihre Folgen

Gebrannte CDs und ihre Folgen

Schaut man sich dieses angebliche Trainingsvideo der RIAA an, kommt man leicht auf den Trichter, dass der Einstieg in die RIAA gekoppelt mit der überschwänglichen Einnahme von harten Drogen sein muss. Anders kann ich mir nicht erklären, wie jemand auf die Idee kommen kann, dass der Diebstahl von Musik dazu führt, dass man über kurz oder lang die härtesten Drogen reinzieht und den Tag mit Waffenhandel rumkriegt. Außerdem spucken Musikdiebe auf die amerikanische Flagge, vergewaltigen Kinder vor den Augen ihrer Eltern, furzen in Aufzügen und verprügeln schwule, behinderte Ausländer.

via

Geschrieben in Internet, Musik | 3 said it before

Rene – Folkert – 1:1

Ich freue mich riesig für René, dass er nicht nur nicht zahlen muss, sondern auch den Kniepers dieser Welt zeigt, dass auch zurückgeschossen werden kann. Aber von einem Sieg, wie in den Kommentaren des Kuschel-Bloggers teilweise die Rede ist, kann wohl kaum die Rede sein. Ein Sieg sähe anders aus. Zum Beispiel in Form eines zu zahlenden Schmerzengeldes an René, der vor lauter Abmahnbriefeaufmachen schon ganz Mager geworden ist. Oder in Form eines Versprechens die achsoschützenswerten Bilder mittels eines klitzekleinen Scripts vor Google zu schützen und damit niemanden in die Bredouille zu bringen. Eine offizielle Entschuldigung der Kniepers an alle Geschädigten wäre ein Sieg gewesen. Der Wechsel zu Alice und eine damit verbundene Internetabstinenz wäre ja auch nicht schlecht.

So ist es „nur“ ein Unentschieden, der nichts an der Tatsache ändert, dass weiterhin fleißig abgemahnt werden wird.

Und haltet euch bloß in den Kommentare zurück. Heutzutage wird schneller abgemahnt, als man Lebensmittel fotografieren kann!

Geschrieben in Internet | 2 said it before

Big Black


DirektBlack

Geschrieben in Alles in Allem | 6 said it before

Ehemalige Einzigartigkeit


DirektOhShit

Geschrieben in Internet, Musik | 3 said it before

Sussudio…

In der neuen Ausgabe der Neon haben sich die Jungs aus dem Hause G&J mal wieder etwas Besonderes (ich will das Wort „originell“ gerne vermeiden…) einfallen lassen: Eine Aufstellung der angeblich 222 besten Songs aller Zeiten, sozusagen die Miniaturausgabe von dem Projekt hier. ;o)

Dabei hat sich die Redaktion nicht nur die Mühe gemacht, nach allen möglichen Genres zu differenzieren, sondern auch nur solche Titel ausgewählt, die ihrer Meinung nach bei ihrem Erscheinen den „Zeitgeist“ getroffen haben oder eine Lebenseinstellung besonders gut repräsentiert haben. Dazu gibts dann immer noch eine kurze Erklärung, was es mit dem Song auf sich hat.
Wie gehabt, über solche Aufstellung lässt sich natürlich wunderbar, über Geschmack jedoch kein bisschen streiten.

Bei der letzten Kategorie jedoch („fies, aber gut“ benannt) bin ich dann aber fast vom Stuhl gefallen… Phil Collins Sussudio findet sich da in so illustrer Gesellschaft von Henry Valentino (Im Wagen vor mir), Eiffel 65 oder Blümchens Babygebrabbel (Kleiner Satellit). Dazu garniert mit dem Kommentar: „Das Lieblingslied von Patrick Bateman“… Was soll das denn bitteschön heißen?

Phil Collins‘ solo career seems to be more commercial and therefore more satisfying, in a narrower way. Especially songs like In the Air Tonight and Against All Odds. […] But I also think Phil Collins works best within the confines of the group, than as a solo artist, and I stress the word artist. This is Sussudio, a great, great song, a personal favorite.

… sagt der Namensvetter. Doch seien wir ehrlich, das Ding ist schon richtig übel 80iger. Schauderhaft.

Dann doch lieber Rock‘n'Roll… und nicht nur eine halbe, sondern eine ganze Ewigkeit her.

Schönes Wochenende zusammen!

Geschrieben in Alles in Allem | 3 said it before

Notiz an den früheren Malcolm

Zu früh gefreut.

Geschrieben in Alles in Allem | 1 said it before