Do ya think I‘m sexy?
Jetzt weiß ich endlich was Freund Moritz und The Dennis machen, wenn in ihrer Sendung die Musik angespielt wird:;

Ich kann mir nicht helfen, aber ich schwanke gerade zwischen "VERDAMMT, ICH WILL DIESE PUPPE HABEN!" und "VERDAMMT, WAS STIMMT NICHT MIT DIESEN...
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Vor ein paar Tagen ist der Fotograf Michael Chrisman losgegangen, um seine Kamera abzuholen, die er 365 Tage zuvor, am 1. Januar 2011,...
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Liebe Leser der Zukunft, dieser Beitrag ist am 17. Januar 2011 geschrieben und auf den 24. Dezember 2011 datiert worden. Wenn ihr das jetzt...
Beitrag lesenMarkus Neidel studiert er Zeitbezogene Medien an der HAW Hamburg und sieht in der S-Bahn ähnlich gruselige Sachen, wie ich. Mit dem Unterschied, dass er genug Talent hat es den Menschen zu zeigen:...
Beitrag lesenJetzt weiß ich endlich was Freund Moritz und The Dennis machen, wenn in ihrer Sendung die Musik angespielt wird:;
Als ich die ‹berschrift bei Boing Boing las, war instinktiv mein erster Gedanke: „Sollte ich mir jemals wieder ein Auto leisten, wird es defintiv kein Mazda sein! Sollen diese Penner für so einen dämlichen Werbespot doch bluten!“
DirektEinstapmfungen
Es stellte sich aber heraus, dass Mazda keinen wirklichen Werbespot gedreht hat, in dem über 4000 Autos zerschreddert werden, sondern die Autos entsorgen wollten, die bei dem Unfall wohlmöglich zu Schaden gekommen sein konnten, der vor fast zwei Jahren die Cougar Ace zum Kippen brachte. Anstatt die Autos zu spenden, sie an Filmfirmen zu verkaufen, oder für Feuerübungen zur Verfügung zu stellen, wurden die Dinger eben eingestampft.
Was nicht heißt, dass ich mir doch irgendwann einen Mazda zulegen werde.
Die Autos sind nun wirklich ausnahmslos hässlich.
Narben erzählen Geschichten. Zumindestens ist das meistens so. Dann sind sie so etwas wie die Kerben oder Signaturen, die man in einen Baum ritzt und die man möglicherweise auch noch Jahrzehnte später erkennen kann. Das Praktische dabei ist jedoch, daß es auf Außenstehende wie eine Fremdsprache wirkt, eine Keil- oder Symbolsprache, die nur ein Individuum entziffern kann.
Nimmt man also an, daß mit jedem Jahr, welches man altersbedingt voranschreitet, die Wahrscheinlichkeit, Narben davonzutragen, steigt, dürfte mein Quote inzwischen eine ganz ordentliche sein oder anders ausgedrückt: je näher man der ‚alter Sack‘-Periode kommt, desto mehr Striche und Bögen sollten nach Adam Riese und Eva Zwerg den Körper verzieren.
(Achtung, liebe Modemse: hier laden grad knapp 3MB!)

Danke karlkubus!
in einer Sneak Preview gewesen und was soll ich sagen: Pech gehabt. Niete gezogen und den miesesten Streifen seit Monaten vorgesetzt bekommen. Wahrscheinlich haben sich die Filmmacher und auch das Kino gedacht: es ist ja bald mal wieder soweit und darum startet Berlin 1. Mai natürlich standesgemäß am 30. April.
Nun, was hab ich zu meckern: Zum einen interessieren mich die Milieus, in denen die Handlungsstränge angesiedelt wurden, nicht die Bohne. Jugendliche Präabi-Krawalltouristen aus der westfälischen Provinz, die es mal so richtig krachen lassen wollen? Zum Kotzen. Kreuzberger Alt-68er, die in ihrer Vitrine eine Bierflasche aufbewahren, die sie ‚87 bei den ersten Maikrawallen aus dem abgefackelten Bolle-Supermarkt geplündert haben? Lächerlich. Türkische Jugendgangs, die sich untereinander wegen einem Gerücht krankenhausreif prügeln? Zum Kopfschütteln. Ein von der Ehefrau gehörnter Gesetzeshüter, der lascher als ein Waschlappen daherkommt und vorm Einsatz noch schnell seinen ersten Puffbesuch hinter sich bringt? Bestenfalls zum Heulen.
Und so wurschteln sie alle munter vor sich hin, diese Mikropsychopathen und, man ahnt es schon, der 1. Mai ist der Kitt, der die ganzen Handlungen, auf welch abstruse Art und Weise auch immer, irgendwie zusammenhalten soll. (Ich verrate kein Geheimnis… Das steht in jeder Filmbeschreibung.) Das war dann gleichzeitig der Gipfel der Frechheit. Wenn man schon einen Episodenfilm mit unterschiedlichen Regisseuren dreht und bei Short Cuts oder IÒ·rritu-Filmen klauen muss, dann doch bitte ordentlich und nicht so stümperhaft, daß schon nach der ersten halben Stunde der Blick automatisch immer wieder zur Uhr wandert.
Man hat mir gesagt, bei den Sneaks in besagtem Kino müsse man mit ca. 25% Ausschuss rechnen… Okay, dann sollte es morgen ja steil bergauf gehen.
Ja, eigentlich stand meine Entscheidung schon, aber ich brauchte sie bestätigt, bevor ich mir das MacBook Pro bestellt habe.
Als ich also dann gestern nachhause kam, überreichte mir die Kleine ein Päckchen in der Größe eines 15,4″ MacBook Pro (oder wie die Apple Jugend sagt: MBP). Ja, ich gebe zu, dass ich vor Freude ausgeflippt bin. Ja, ich gebe zu, dass ich jede einzelne Handbewegung beim ÷ffnen des Pakets sehr wohl überlegt habe. Ja, ich gebe zu, dass ich nervös war, als ich den Knopf drückte und es zum ersten Mal startete. Und ja, ich gebe zu, dass ich vor ‹berraschung zwei, drei Tropfen in meine Unterhose ließ, als ich feststellte, dass von Anstellen des Laptops bis zur ersten geschriebenen Mail keine 5 Minuten vergangen war.
Aber ansonsten hat sich nicht viel geändert, seitdem ich ein Mac besitze.
Nicht viel, bis auf…
…hat ein Ende:
(Cooler Countdown. Sollte ich mir für nächstes Jahr Hurricane vormerken!)
‹ber Sinn und Unsinn eines Olympiaboykotts kann man sich vielleicht streiten.
Oder auch nicht.

(Danke an Karma)
Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.de | www.kunstloses-brot.de | eyesaiditbefore.tumblr.com