Ich mˆchte zu gerne mal die Geschichte zu diesem Schild hˆren:
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(Danke Waldi!)

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Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich den

Ich kann mir nicht helfen, aber ich schwanke gerade zwischen "VERDAMMT, ICH WILL DIESE PUPPE HABEN!" und "VERDAMMT, WAS STIMMT NICHT MIT DIESEN...
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Vor ein paar Tagen ist der Fotograf Michael Chrisman losgegangen, um seine Kamera abzuholen, die er 365 Tage zuvor, am 1. Januar 2011,...
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Liebe Leser der Zukunft, dieser Beitrag ist am 17. Januar 2011 geschrieben und auf den 24. Dezember 2011 datiert worden. Wenn ihr das jetzt...
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(Danke Waldi!)
Wenn es jetzt deutsch gewesen wäre, hätte ich auch in die Richtung getippt. Dachau vor der Gaskammer.
Vor der Dusche einer amerikanischen Unterschichtenfitnessstudios.
(Natürlich)
Das erinnert mich an meine Ex. Aber DIE Geschichte behalt ich dann doch lieber bei mir …
*gggg
Das hängt über meiner Wohnungstür… wo haste das denn schon wieder her?
ich hatte auch erst einen aehnlichen gedanken wie paul, aber ich denke eher, dass das schild dort haengt, weil jemand im schwimmbad mit klamotten geduscht hat und anschliessend den betreiber verklagt hat, da seine armbanduhr hin war :D
vielleicht will man ja so sexy schwimmer, wie ich es mal war, unbedingt nackt sehen?
ÑDie Klamotten ausziehen??ì Sie rollte mit den Augen. ÑHier reicht es schon seine Waffen auszuziehen um draufzugehenì. Henrika hatte recht. Das Schild stammte aus einer anderen Zeit. Während früher hier wohl verwöhnte Vorstadtkinder nach-der-Seife-bücken-Witze gerissen hatten, musste man sich heute die gesamte Zeit bücken, um nicht von einem der Scharfschützen getroffen zu werden.
Wobei, ÑHenrikaì zu heißen hätte auch damals nicht unbedingt die Lebenserwartung nach oben geschraubt. Nicht wegen der Sniper ñ eher wegen der Selbstmorde.
ÑKinder können gemein sein…ì murmelte sie leise in den völlig verdreckten Duschraum und ihre Stimme hallte von den Fließenresten wieder. Aber sie war kein Kind mehr. Ihr Pass hätte diese Tatsache zwar untermauert, aber Pässe gehören zu einer Zeit in der es in Duschräumen auch noch nach Seife roch. Sie war kein Kind mehr. Nicht jetzt, nicht hier.
Hier robbte Sie leise biss zum Ende des Raumes und spähte durch eines der Löcher, die eine Granate in die Glasziegel gerissen hatte.
Der Hof glänzte im Licht der aufgehenden Sonne. ÑWähre heute nicht jetzt, sonder damalsì dachte sie Ñdann würde ich das jetzt bloggenì und griff in einem alten Reflex in ihre rechte Hosentasche um die DigiCam herauszuholen.
Keine DigiCam, nur ein Ersatzmagazin. In diesem Leben gab es kein ÑZwopunktnullì. Hier hieß es Ñneunmillimeter oder garnichtì.
ÑIst Ñshowerì eigentlich ein Verb?ì – Henrika drehte sich nicht um und beobachtete stattdessen weiterhin die angrenzenden Gebäude. Er schluckte mehrmals, was den Flüssigkeitshaushalt in seinem Mund nicht unbedingt positiv beeinflusste, und murmelte dann ein ÑIch glaube schonì. Sie hörte ihn nicht. Es war eh egal. ÑWir laufen biss zu der Sporthalle, oder was das mal war!ì. Und dann: ÑWir sehen uns drübenì.
Er sagte nichts. Hörte wie sie einige male tief einatmete und sich auf ihren Sprint vorbereitete. Ihre Muskeln spannten sich und schon wenige Sekunden später war nichts mehr von ihr zurückgeblieben als einige Staubwirbel die sich kunstvoll in der Sonne drehten. Jetzt war er dran. Als zweiter rennen ist immer Scheiße. Weil die Penner dann schon wissen, wo sie hinkuggen müssen.
[neee, den mach ich doch nicht]
@Emmse: Ich weiß genau was du meinst! Daran musste ich (leider) auch denken – deswegen überlasse ich die Geschichte den anderen! Eieieieiei..!
Wo das Schild hängt, weiß ich nicht. Wo es aber nicht hängt, das schon: in Indien. Erinnert es mich doch an einen Satz, der in einem kleinen Dorf im Bundesstaat Maharashtra gefallen ist. Kurz, bevor sich der Autor zum Duschen entkleiden wollte, vernahm er folgende Empörung: „What are you doing! Oh, please stop undressing! You can’t never ever be naked in India! Especially not without clothes.“
Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.de | www.kunstloses-brot.de | eyesaiditbefore.tumblr.com
eingang zu einem der duschräume in einem internierungslager für japanische einwanderer der ersten generation während des zweiten weltkrieges. (in den USA, logischerweise)