Liebe Verdi,

anders als mein Bloggerkollege gehen mir diese Streiks langsam auf den Zeiger. Klar, man freut sich wenn dem einen oder anderen Konzern der blanke Arsch gezeigt wird und man soll sich nicht alles gefallen lassen, aber so langsam frage ich mich, ob man solche Streiksachen nicht einfach mal alle sechs Monate machen kann und ansonsten den anderen kleinen Menschen ein bisschen Zeit zum Verschnaufen lassen.

Aber deswegen schreibe ich nicht. Ich schreibe, weil ich es natürlich auch meinem Buddy René gönne, wenn sein GTA ankommt, aber solltet ihr die Wahl haben, während der ‹bergabe seines Spiels oder meines Laptops zu streiken, dann lasst euch folgendes gesagt sein:

Ich belasse es nicht bei einer Tracht Prügel, wie René. Ich werde Beine ausreißen, auf die offenen Wunden urinieren und mit rauhem Sandpapier (80er) nochmal rübergehen! Ich werde euch dermaßen die Hölle heißmachen, dass ihr wünschtet, ihr wäret bei Pin untergekommen. Sollte ich aus irgendwelchen Gründen diese Woche kein Päckchen in der Größe eines 15″ Laptops vorfinden, werde ich noch auf eure Kindeskinder scheißen und sie kopfüber durch eine versiffte Bahnhofspissrinne ziehen! VERLASST EUCH DRAUF!

5 Antworten auf „Liebe Verdi,“

  1. HAR…Urin auf offene Wunden… das ist wie ne Sterile Spülung. Richtig fies wärs erst, wenn du dir vorher noch einen Harnleiterinfekt zulegen würdest! ;)

  2. Irgendwie war ich mal der Meinung, dass sich Post und Verdi auf nen Tarifvertrag mit Monopolsicherung geeinigt hätten… Warum streiken die eigentlich schon wieder?

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