Musik: An!

Wenn dieser Beitrag das Licht der (Blog)-Welt erblicken wird, bin ich aller Voraussicht nach fürs erste nicht in Berliner Gefilden anzutreffen, sondern urlaube mich durch die Weltgeschichte.

Die Frage war nun: Wie kann ich das Reiseziel am besten in einem Text verwurschteln und siehe da, wie so oft, sag ich’s doch einfach mit Musik.

Kim Wilde hat den Gassenhauer über den verschollenen Piloten Anfang der 80er auf den Markt geworfen, doch ich will mich lieber mal wieder an eine Coverversion halten. Die orientiert sich allerdings zugegebenermaßen ziemlich nahe am Original, aber ich finde, Stephan Groth hat die Sache, zusammen mit dem Rest von Apoptygma Berzerk, eigentlich ganz ordentlich gemacht. Andererseits, wenn das nächste Album wieder etwas weniger radiotauglich ausfallen würde… also ich hätte nichts dagegen.

Doch nun genug geschnattert! Gehabt euch wohl, bis bald und viel Spaß mit der Musique…

Geschrieben in Alles in Allem

6 Kommentare bisher

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  1. 23. July 2008 um 08:21 Uhr

    schubidu sagt,

    Ich stoße immer öfter auf den namen Cambodia aber da fällt mir dann der Titel „Holiday In Cambodia“ von Dead Kennedys ein,auch ein schöner Song.

  2. 23. July 2008 um 10:44 Uhr

    Henning sagt,

    Wow, Kambodscha! Ich hatte eine tolle Zeit da.
    Phnom Pen bei Nacht – lecker und doch gefährlich.
    Stundenlange Bootsfahrt nach Siam Reap.
    Und nicht zu Reden von der 6stündigen Fahrt nach Thailand, die nur 100km Distanz bedeutete.

    Viel Spaß!

  3. 23. July 2008 um 14:06 Uhr

    Scholli sagt,

    Oh, oh!! Schönen Urlaub! Heile wiederkommen bitte!

  4. 23. July 2008 um 18:01 Uhr

    Aky sagt,

    Apoptygma weniger radiotauglich? Der Zug ist wohl abgefahren. Irgendwie ist alles nach der „Welcome to Earth“ eher…ähm…naja….geworden. Schade drum.

  5. 24. July 2008 um 17:40 Uhr

    to_india sagt,

    abgesehen von „cambodia“ fand ich das album eigentlich nicht so mainstreamig. dass es sein cover ist, war mir aber nicht klar, danke fürs aufklären.

  6. […] Eigentlich bin ich ja überarbeiteten Songs durchaus nicht abgeneigt und als ein Kind des Grunge auch nicht in irgendeiner Art und Weise fundamentalisitisch eingestellt. Will sagen, Cobain und Co. stehen in meinem Wohnzimmer auf keinem Sockel und es solle doch bitte niemand wagen, sich an ihnen zu vergreifen. […]

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