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Stick…

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19.10.2008 / Alles in Allem / Pat Bateman

Ich bediene mich einfach mal ganz dreist bei der Finja und kümmere mich anschließend weiter darum, meine Sonntagsträgheit zu bekämpfen…

Also nur ein Wort pro Antwort… Ich werds versuchen und ansonsten frei assoziieren:

1. Wo ist Dein Handy? – Handyhalter
2. Dein Partner? – Sie
3. Deine Haare? – Braun
4. Deine Mama? – Saarland
5. Dein Papa? – Dito
6. Lieblingsgegenstand? – Festplatte
7. Dein Traum von letzter Nacht? – Keiner
8. Dein Lieblingsgetränk? – Rotwein
9. Dein Traumauto? – A1
10. Der Raum, in dem Du Dich befindest? – Kemenate
11. Dein(e) Ex? – Bremen
12. Deine Angst? – Altern
13. Was möchtest Du in 10 Jahren sein? – Glücklich
14. Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? – Kumpels
15. Was bist Du nicht? – Sonnig
16. Das letzte was Du getan hast? – Geduscht
17. Was trägst Du? – Shirt
18. Dein Lieblingsbuch? – AmericanPsycho
19. Das letzte, was Du gegessen hast? – Schrippen
20. Dein Leben? – Achterbahn
21. Deine Stimmung? – Indifferent
22. Deine Freunde? – Great
23. Woran denkst Du gerade? – Ungehorsam
24. Was machst Du gerade? – Bloggen
25. Dein Sommer? – Vorbei
26. Was läuft in Deinem TV? – Filme
27. Wann hast Du das letzte Mal gelacht? – Kino
28. Das letzte Mal geweint? – Vergessen
29. Schule? – Out
30. Was hörst Du gerade? – KMFDM
31. Liebste Wochenendbeschäftigung? – Lesen
32. Traumjob? – Steuerberater
33. Dein Computer? – Langsam
34. Außerhalb Deines Fensters? – Ahornbaum
35. Bier? – Prost
36. Mexikanisches Essen? – Rockt
37. Winter? – *freu*
38. Religion? – Freidenker
39. Urlaub? – Bitte!
40. Auf Deinem Bett? – Zeugs
41. Liebe? Jups

… Ging doch ganz schnell. Wer will, der soll!

Pssst, weitersagen:

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The Godfather of Geeks/Nerds

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19.10.2008 / Musik / Malcolm

Letztens lernte ich mal wieder etwas. Von einer kanadischen Bibliotheksfrau. Nämlich, dass es einen gravierenden Unterschied zwischen Geeks und Nerds gibt. Zusammengefasst sind Geeks die cooleren Nerds. Oder so ähnlich.

Sie hat eine Menge Beispiele aufgeführt, aber ich wurde nicht auf diesen Typen vorbereitet und so muss ich die Frage über den großen Teich werfen (Herr Eigenart, bitte helfen!): Was ist das?


DirektWhatever

Sieht aus wie Nerd, spielt Nerdmusik, aber das auf einem Instrument, das viel zu cool wäre, für einen Nerd.

via

Pssst, weitersagen:

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Marcel und Thomas lassens krachen

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18.10.2008 / Film und Fernsehen / Malcolm

Ok, ich nehme alles zurück. Um es mit Stefans Worten zu sagen: Zwei Blinde, reden über Farbe.


DirektGeschwafel

Hätte ja was werden können… Gut, dass ich mir This Will Destroy You angeschaut habe (ganz groß!), anstelle dieses elendig monotonen Geschwurbels. Hat jemand den Rest gesehen und kann widersprechen?

Pssst, weitersagen:

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This Will Destroy You heute Abend im Lido

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17.10.2008 / Musik / Malcolm

Wenn das Leben einmal mal in Zeitlupe laufen soll.


DirektThiswilldestroyou

Heute Abend, 20:00 im Lido, zusammen mit Caspian und Mom (WTF?!?).
Und diesesmal verpasse ich sie nicht.

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1

AIDS Awareness Ad from Doctors Without Borders

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17.10.2008 / Alles in Allem / Malcolm


DirektAIDS

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Unwiederbringlich? II

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15.10.2008 / Film und Fernsehen / Pat Bateman

Nun, die Fortsetzung zu diesem Beitrag… Achtung: es wird gespoilert.

Irreversible und der radikale Bruch mit den Sehgewohnheiten.
Man liest den Vorwurf immer wieder: was ist so innovativ daran, einen Film von hinten nach vorne zu erzählen? Im Grunde nichts, die Idee ist bestechend simpel. Doch trotzdem fällt mir spontan lediglich Christopher Nolans Memento als weiteres Beispiel ein. Also mag die Idee zwar nicht sonderlich ausgefallen sein, umgesetzt wurde sie anscheinend dennoch bisher nicht sehr häufig.

Doch anders als in Memento, in dem ein gedächtnisloser Mann versucht, seine Vergangenheit zu ergründen, hat die umgekehrte Erzählrichtung bei Noé noch einen weiteren Grund: Die beiden Protagonisten (Marcus und Pierre) und das Bild, das man von ihnen gewinnt, werden dekonstruiert. Zunächst erlebt man sie in besagtem Rectum im Blutrausch, der einen von ihnen beinahe und einen anderen Besucher das Leben kostet. Das ganze wird begründet mit der Suche nach einem Mann namens „Le Tenia“.

Aufgelöst wird die Frage nach der Person erst in der Mitte des Film durch die zehnminütige Vergewaltigungsszene, welche die Freundin von Marcus durchleiden muss. Der Rachefeldzug von Marcus und Pierre könnte dadurch nachträglich als legitim erscheinen und beide zu positiven Charakteren verwandeln. Dies lässt Noé jedoch nicht zu, indem er sie in der zweiten Hälfte des Film, der hauptsächlich in der Vorbereitung auf eine Party besteht, als chauvinistische und homophobe Machos darstellt.

Die besagte Vergewaltigung in Irreversible hat nun meiner Meinung nach eine ähnliche Funktion wie die Ringparabel in Lessings Nathan der Weise. Die Betonung liegt auf der Funktion. Sie teilt den Film und sorgt gleichzeitig für eine Klimax, nach der der Film immer mehr an Tempo verliert.
Gleichzeitig ist sie natürlich ein Ausdruck expliziter und exzessiver Gewalt und somit ebenfalls als Symbol für den Kernsatz Die Zeit zerstört alles zu interpretieren. Ob dieser Umstand zu verurteilen ist, kommt auf den Standpunkt und auf das jeweilige Kunstverständnis an. Sieht man die Aufgabe der Kunst darin, die Welt zu zeigen, wie sie sein sollte, muss man die Frage bejahen. Geht man jedoch von einer Funktion der Kunst als Spiegelbild der Wirklichkeit aus, kann man anführen, dass es zwar nicht notwendig ist, eine Vergewaltigung in aller Ausführlichkeit zu zeigen, es demnach aber durchaus möglich sein muss. Ohne zynisch erscheinen zu wollen, doch die Opfer in der realen Welt können auch nicht nach dreißig Sekunden Cut schreien…
Noé befindet sich dabei außerdem in illustrer Gesellschaft. Schon Aristoteles wusste, dass man das Mitleid(en) des Zuschauers nur durch Schaudern und Schrecken wecken kann und auch Shakespears Titus Andronicus enthält eine eindeutige Regieanweisung: „Sie schänden sie.“
Wenn sich nun die Verantwortlichen für eine Inszenierung entscheiden, diese für den weiteren Verlauf der Handlung wesentliche Szene ausführlich darzustellen, müssen sie, wie im Berliner Ensemble vor zwei Jahren, mit wütenden Protesten der Zuschauer rechnen. Ein Drama, wenn sich das Bürgertum provoziert fühlt.

Deshalb stellt für mich nicht nur die verdrehte Erzählrichtung einen Bruch mit eingeschliffenen Sehgewohnheiten dar, sondern eben auch die letztgenannte Szenein in ihrer naturalistischen Darstellung.

Demnächst mehr.

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Mexican Breakfast Fosse

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14.10.2008 / Musik / Malcolm

Stop!

Zeit für einen kleinen Tanz.


DirektTanz

Ok, weitermachen.

Danke Halma!

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MldPdW – Heute: Die Weltwirtschaftskrise

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14.10.2008 / MldPdW / Malcolm

Zeit für eine neue Rubrik: Malcolm löst die Probleme dieser Welt


Bild: waɪ.ti

Ich habe in den letzten Tagen eine Idee ausgebrütet, die zugegebenermaßen sicherlich noch mit feinem Schleifpapier bearbeitet werden muss. Die Hauptarbeit soll allerdings schon erledigt sein und beinahe schäme ich mich dafür, dass die Idee nicht nur einfach ist, sondern gleich viele Probleme auf einmal löst.

Der liebe Herr Pat Bateman wird also gebeten sich der Idee anzunehmen und auszubügeln, was auszubügeln wäre.

Weiterlesen? Na klar…

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Reich-Ranickis Zorn in Farbe und mit Sound

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13.10.2008 / Film und Fernsehen / Malcolm

Hat René aus Spreeblicks Kommentaren gefisht. Und während ich hier sitze und versuche dem freundlichen alten Mann vor uns zuzuhören, wie er knapp 30 fragenden Gesichtern versucht die wunderbare Welt der Heuristik so langweilig wie möglich nahezubringen, klemme ich mir meine Kopfhörer unauffällig ans Ohr, in der Hoffnung, dass mein Gesichtsausdruck reichlich interessiert aussieht.

Irgendwer muss mich zurückhalten, sonst stehe ich gleich auf und fange an zu applaudieren jemand könnte fälschlicherweise auf die Idee kommen, dass ich das, was da vorne passiert, nicht nur verstehe, sondern auch mit meinen Lachtränen in den Augen, für unterhaltsam erachte.


DirektZorn

Anschaupflicht. Sieht mir nach Fernsehergeschichte aus. Entweder das, oder der erste Platz der „100 peinlichsten Fernsehermomente“, die auf RTL von dummschwätzigen drittklassigen Komikern im Abendprogramm kommentiert wird.

Also, Freitag um 22:30 ZDF einschalten und zusehen, wie feiste Menschen in Erklärungsnot kommen, während sie von einem 88-jährigen auseinandergenommen werden.

NACHTRAG
Elke Heidenreich äußert sich in der FAZ.

Wie jämmerlich die dargebotenen Produkte und Arbeiten in der Mehrzahl waren, wie jämmerlich unser Fernsehen ist, wie arm, wie verblödet, wie kulturlos, wie lächerlich. Wieso darf ein Simpel namens Atze Schröder da vorn seine Possen reißen? Wieso wird eine unterirdische Sendung wie „Deutschland sucht den Superstar“ zur Besten Unterhaltungssendung gekürt und gibt den Machern die Möglichkeit, frech zu sagen: Da seht ihr es, ihr intellektuellen Schreiberlinge, man liebt uns, und wir machen weiter?

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Bild des Monats Oktober 08

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13.10.2008 / Bild des Monats / Malcolm

Klick das:

Gnihihihi!

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