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Business as usual…

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21.11.2008 / Alles in Allem / Pat Bateman

Den gewöhnlichen Jetlag habe ich bereits überwunden. Der geht bei mir für gewöhnlich nach ziemlich genau vierundzwanzig Stunden vorbei. Seit vorgestern, 6 Uhr Ortszeit, bin ich nun also in Singapur und seither von einem Meeting ins nächste gerannt. Dabei werde ich mich wohl nie so richtig an den Linksverkehr gewöhnen können, auch wenn ich generell des öfteren in England oder Irland unterwegs bin. Direkt nach meiner Ankunft wäre ich beinahe schon wieder vor einen PKW gelaufen. Dabei hatte ich es lediglich eilig, ein Taxi zu erwischen, damit ich vor dem ersten Termin des Tages noch wenigstens eine knappe Stunde zum Ausruhen haben würde. Noch schlimmer als den Stress auf Geschäftsreisen finde ich es jedoch, daß mir im Grunde nie die Zeit übrig bleibt, mir meine Umgebung genauer anzuschauen. Dabei hat Singapur auf jeden Fall seine Reize. Die Stadt steht mittlerweile für die nächste Urlaubsplanung ganz oben auf der Liste. Aber zur Einstimmung muss heute Abend lediglich ein ordentlich gemischter Singapur-Sling ausreichen.

Ansonsten stehen in den kommenden drei Tagen noch Treffen mit Regierungsvertretern und dem örtlichen Geschäftsführer unserer Niederlassung an. Mein Arbeitgeber plant, weiter in die asiatischen Wachstumsmärkte zu investieren. Danach gilt es, bis spätestens Sonntag ein Feuer in Buenos Aires zu löschen. Dort proben ein paar Gewerkschaftsführer den Aufstand. Danach hat mich ein alter Geschäftspartner nach Sydney in die Oper eingeladen und wer weiß, hoffentlich kann ich spätestens am Ende des Monats auch mal wieder in meinem eigenen Bett schlafen. Hotels und Hostessen sind zwar schön und gut, aber trotzdem…

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Wie kriege ich Brötchen aus der Nase?

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20.11.2008 / Alles in Allem / Malcolm

Jeder, der bei seiner Bank einen 2.000-Euro-Kredit für die Gründung der in der eigenen Wohnung betriebenen Currywurstbude beantragt, muss in Anwesenheit seiner verstorbenen Mutter einen notariell beglaubigten 5-Jahres-Businessplan vorlegen, den er mit dem Blut seiner Katze unterschrieben hat. Und BAmotherfuckingSF ist überrascht von den Aufträgen von ENDE OKTOBER? Weil wegen die Autos?

Merken: Nicht mehr frühstücken und Feeds lesen. Aufbackbrötchenkrümel sind härter als frische Brötchenkrümel und zerschneiden einem die Nasenschleimhäute, wenn sie lachbedingt den Rückwärtsgang im Rachen antreten.

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Tall, Grande, Venti

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20.11.2008 / Alles in Allem / Malcolm

Es soll ja immernoch Menschen geben, die noch nicht bei Starbucks waren (was ihnen hoch anzurechnen wäre!), aber sollten sie in nächster Zeit dem Gefühl nachgehen wollen, sich einen schönen, großen Kaffee bei dem großen Wasserverschwender zu kaufen, rate ich ihnen vorher folgendes Lehrvideo zu schauen:


DirektTall

via

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Discoboy(s)

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19.11.2008 / Musik / Malcolm

Neulich mit dem esib-Azubi im Buchbinderstudio.
Ein guter Tänzer. Da kann ich noch etwas lernen..!


Discoboy!

(Danke für das Video, Patrick!)

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Mein Leinwandfoto

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19.11.2008 / Alles in Allem / Malcolm

Wir unterbrechen dieses Blog für ein bisschen Werbung.

Letztens bekam ich eine Mail, mit einer Anfrage, ob ich für etwas Werbung machen könnte, wofür ich nicht so gerne Werbung machen würde. Was mich allerdings am meisten „ärgerte“ war, dass der Klient der Marketing-Firma mir vorschreiben wollte was ich schreibe.

Das mit Blogs und Werbung sehe ich lockerer als diverse andere Blogs, und dazu kommt, dass ich nicht so sehr auf das Geld aus Werbung angewiesen bin, um davon zu leben. Es ist ein nettes Nebeneinkommen und ich freue mich auch ab und an über Ware anstatt Geld. Aber tatsächlich zu glauben, dass ich kommentarlos einen vorgeschriebenen Text übernehme, halte ich für ein bisschen…sagenwirmal unsportlich.

Wenn man mich allerdings fragt, ob ich für jemanden werben möchte, der Leinwandfotos vertickt und mich von dem Produkt überzeugen will, indem ich mir ein Foto auf Leinwand drucken lasse, sage ich erstmal nicht nein. Und siehe da: Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Weiterlesen? Na klar…

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Kleine Geburtstagswoche™ – Tag 3

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19.11.2008 / Chromosomenkampf, Internet / Malcolm

Im Zuge der Kleinen Geburtstagswoche™ grabe ich mal Kinder aus, vom großartigen Lars Ruppel:


DirektKinder

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Abschied nehmen

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19.11.2008 / Alles in Allem / Die Kleine

Abschiede kann man verdrängen, vor ihnen flüchten, herbei sehnen, manche finden nie ein Ende und manch ein Abschied ist sehr schmerzvoll, mit Tränen und Verlust behaftet. So ist es gerade bei mir. In wenigen Tagen verliere ich meine letzte Zwanzig. Bewusst geworden ist mir das schon vor Jahren als ich die 25 erreicht habe, ab sofort wird man aufgerundet und ist nicht mehr Anfang Zwanzig. Jahr für Jahr bin ich ihr mit jedem Geburtstag entgegen gerast und nun gibt es nichts mehr zwischen uns, es wird zur Konfrontation zum Super-Gau kommen. Ich muss mich ihr stellen, werde Tränen lassen, möchte schreien und davon rennen.

Es helfen keine Ratschläge „wird nicht so schlimm werden“. Ich blicke auf einen Lebensabschnitt zurück und stehe vor einem Neuen, die beide gerade „wie aus dem Bilderbuch“ zusammen fließen. Ich erlebe das letzte Jahr als den Run meines Lebens. Umzug nach Berlin, leben und glücklich sein in Berlin, Traumhochzeit wie wir sie nicht emotionaler und schöner hätten erleben können, ein Job der sich zum Karrieresprungbrett entwickelt, ein weiteres Studium, Freundschaften erleben und wertschätzen, die wirklich welche waren und auf die ich weiter bauen kann…

Ich muss mich nicht mit Falten finden oder zählen herum plagen, meine Eierstöcke verursachen auch noch keine Tick Tack Tick Tack Panikattacke bei mir aus und beim Rubbellos kaufen muss ich meinen
Perso noch vorzeigen. Aber ich kriege Nervenzusammenbrüche wenn ich (zwar noch vereinzelt) ein graues Haar finde, von Freundinnen hören, wo ihnen seit neustem so alles Haare wachsen, die mit Zwanzig noch nicht da waren und die kleinen Kilos, die sich Jahr für Jahr dazu schleichen auch unerbittlich haften bleiben. Da möchte ich am liebsten in Waxing Studio ein Dauerabo kaufen und mich auf Null Diät setzen.

Also werde ich die nächsten Tage versuchen zu genießen, es sind die letzten bevor ich sagen muss „Ich bin 30! “ Dann habe ich noch ein Jahr bis ich Anfang 30 bin, und dann gehts steil auf die 35 zu und ab dann wird ja wieder aufgerundet….

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Kleine Geburtstagswoche™ – Tag 2

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19.11.2008 / Chromosomenkampf, Musik / Malcolm

Ich habe noch 16 Minuten am zweiten Tag der Kleinen Geburtstagswoche™. Das reicht locker, um sich „Wolf Like Me“ von der Kleinen ihr All-Time-Favorite 3-4 Mal anzuhören.

Bittesehr!


DirektTVOnTheRadio

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Tech Support…

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18.11.2008 / Alles in Allem / Pat Bateman

Ich halte mich mal an den Hausherrn hier und vermute deshalb, daß esib nicht nur die schlauesten und bestaussehendsten Leser hat, sondern vielleicht auch die am technisch Bewandersten. Kurz und knapp, ich brauche ein paar Tip(p)s.

Und das kam so. Nachdem mein Notebook gestern morgen eine eher unfreiwillige Begegnung mit einer eigentlich unbedeutenden Menge Kaffee machte, verweigerten mir einige elementar wichtige Tasten für einen halben Tag den Dienst und auch der Prozessor schien zunächst etwas abbekommen zu haben. Zumindest wollte er einige Male nicht booten und beschränkte sich auf ein hässliches Piepen. Doch mit Hilfe eines Föns und Glück guten Worten hab ich ihn wieder insoweit hergerichtet, daß er nun wieder brav schnurrt und nur zwei Pfeiltasten weiterhin Toter-Mann spielen.

Dennoch hab ich das Ganze zum Anlass genommen, mir Gedanken über eine Neuanschaffung zu machen, zumal das Gerät auch mittlerweile schon den fünften Geburtstag gefeiert hat. Allerdings weiß ich nun absolut nicht, wozu ich greifen soll und wie man so liest, sollte man gerade bei einem Notebook aus Kostengründen eine Ober- oder Unterdimensionierung vermeiden (Nachrüsten ist ja eher schwierig…).

Nun, was will ich mit einem neuen Rechner anstellen: Ich brauch ihn auf keinen Fall zum Spielen, sondern lediglich für normale Office-Anwendungen, zum Surfen, etwas Bildbearbeitung, um Filme anzuschauen und Musik zu hören (genauer gesagt: er soll an eine Anlage angeschlossen werden). Wichtig wären ein möglichst schneller W-Lan-Zugang, ein geringes Gewicht (manchmal muss er mit zur Uni) und eine lange Akku-Ausdauer. Ach und das Ganze natürlich für möglichst kleines Geld. Aus diesem Grund spiele ich nun mit dem Gedanken, mir ein Netbook anzuschaffen, vor allem, da ich auch noch einen Flatscreen auf meinem Schreibtisch stehen hab, den ich zum Arbeiten anschließen könnte. Ist sowas zu empfehlen, bzw. geben das die gewöhnlich eingebauten Grafikkarten her?

Eine externe Tastatur wäre ja ebenfalls recht günstig zu haben und es bliebe somit lediglich noch ein Problem: obwohl ich es eigentlich so gut wie gar nicht mehr verwende, braucht man zur Software-Installation ja doch noch gelegentlich ein DVD-Laufwerk. Von daher, gibt es irgendwelche Probleme, eine externe Variante an ein Netbook anzuschließen?

Nun, soweit so gut… Am besten gefällt mir fürs erste dieses Gerät. Hat jemand schon Erfahrungen damit und kann zu- oder abraten? Ich würd mich wirklich über ein paar Tip(p)s freuen und sag Muchas Gracias im Voraus!

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Bullet Time 2.0 für Fortgeschrittene

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18.11.2008 / Film und Fernsehen / Malcolm

Nach der Matrix Version von Bullet Time kam fast nur Quatsch. Ich glaube in „Password: Swordfish“ hat man in einer Szene (als eine Bombe explodiert) Bullet Time nochmal ganz ordentlich aufgenommen. Toshiba schafft es zwar nicht derdiedas Bullet Time neu zu erfinden, aber immerhin noch einen Schritt weiterzuführen:


DirektBullettime

This was filmed and produced using looped video clips digitally stitched together to work seamlessly to create a really cool looking ad. The ad itself is fun to watch but the real meat of this story comes from the clip that details how they made it. What floored me was the amount of data collected to produce this ad…20,000 gigabytes! And the time it took to process this plethora of data? Four weeks.

Nach dem Klick gibt es noch das Making Of:
Weiterlesen? Na klar…

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Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.dewww.kunstloses-brot.deeyesaiditbefore.tumblr.com