Malcolm
10.12.2008
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KATEGORIE Internet, Musik

Tiere im Spiegel

Wenn jetzt jemand sagt: „Oh, die armen Tiere!“, möchte zum Bedenken geben, dass ich gerade 3:13 lang nicht geblinzelt und vollkommen geflasht davon war. Da sieht man was man braucht, um mich zu fesseln. Geflügel, Nagetiere und ein paar Spiegel.


DirektSpiegel

Danke Horst!

9 said it before zu “Tiere im Spiegel”

  1. bero says:

    hammer…ja dat hat def. ne fesselnde wirkung

  2. Grace° says:

    Die armen Tiere!

  3. Gilly says:

    *Völlig gebannt vor dem Bildschirm sitz*

    Die Musik ist absolut passend!

  4. robert says:

    Ich dachte ja zuerst, die Enten würden die Mäuse fressen… war dann aber nicht so.

  5. Matthias says:

    Na ja, solange die Tiere die Musik nicht hören mussten, ist ja alles okay. Ein sehr gutes Beispiel übrigens, wie die Musik die Stimmung macht. Die Originalmusik hab ich ausgeschaltet, und im neuen Tab songza.com aufgemacht und die Titelmelodie der Benny Hill Show laufen lassen. Und schon wirken gerade die Enten ganz anders. :-D

  6. meistermochi says:

    die mucke ist klasse! erinnert mich irgendwie an die vertonung diverser de funes-klassiker. woohooo!

  7. Boonzo says:

    stell dir das man mit nackten frauen vor.

  8. […] @Hadi [via ununun, macelodeon, nerdcore, peter-noster, fünf-filmfreunde, eyesaiditbefore, […]

  9. Was sind schon so ein paar gebrochene Flügel und evtl ein angeknacktes Genick eines Vogels, der in die Spiegel knallt wenn sich der Malcom dafür 3 Minuten amüsieren konnte?!