Audible & ich
Wir unterbrechen dieses Blog für ein kleines bisschen Werbung
Was viele ja nicht wissen, ist, dass ich voll auf Buch bin. Meine Mutter, die gerne behauptet, dass meine Eigenschaften allesamt von dem einen oder dem anderen Verwandten (und nicht Verwandten) geerbt sind, würde behaupten, dass ich das von ihr habe. Ich widerspreche ausnahmsweise mal nicht, denn ich bin mir sicher: Wenn ich soviel Zeit hätte, wie meine selige Mutter, ich würde mindestens doppelt soviel wegmachen, wie sie. Ohne angeben zu wollen, versteht sich.
Einfacher macht es meine relativ junge Liebe zum Mitnehmbuch, in Form von Hörbüchern, die inzwischen bei mir beinahe so zahlreich zu finden sind, wie die Druckdinger (was seinen Grund findet in der Tatsache, dass ich aus Platz- und Geldmangel gezwungen bin viele Gedruckte einmal im Jahr auf dem Flohmarkt zu verhökern). Ein Hoch auf den Mann, der die externe Festplatte erfunden hat, denn so bin ich nicht gezwungen auch nur ein einziges Hörbuch in den Nimbus des Papierkorbs zu werfen. Besonders praktisch: ich muss nicht aufhören zu „lesen“, wenn ich mit dem Haushalt dran bin, ooooder durch Bezirke in Berlin laufe, in denen man verkloppt wird, wenn man anstelle einer Waffe, das letzte Buch von Richard Dawkins in den Händen hält.
Jetzt leite ich aber mal etwas barsch auf den heutigen Werber über (der weiter unten im Text eine Überraschung für die hübschesten und schlauesten Blogleser Deutschlands hat!), sonst wird das nichts mehr. Tada: audible.de.
Zugegeben, das Design ist altbacken, stellenweise nicht gerade userfreundlich und der Macuser wird an der einen oder anderen Stelle Umlautprobleme bemerkt haben (was sieht die PC-Front?), aber: Die Auswahl ist gut und man kommt schnell an seine Ware. Geliefert wird im .aa-Format, welches mit über 300 MP3-Playern tadellos funktioniert. Sagen sie. Glaube ich ihnen einfach mal. Hört sich aufjedenfall gut an, die Qualität.
Und weil audible.de mich so lieb hat, und ich euch, haben wir da ein Angebot: Für wumme gibt es das sehr großartige Hörbuch „Der Patient“ von John Katzenbach.
Am Abend seines 53. Geburtstages verwandelt sich das Leben des New Yorker Psychiaters Dr. Frederick Starks in einen Alptraum. Im Wartezimmer seiner Praxis liegt ein mysteriöser Brief: „Willkommen am ersten Tag Ihres Todes!“ – unterzeichnet von einem „Rumpelstilzchen“.
Starks hält das zunächst für einen üblen Scherz, doch er wird auf grausame Weise eines Besseren belehrt. Der Unbekannte zwingt ihn zu einem teuflischen Spiel: 15 Tage lässt er seinem Opfer, um herauszufinden, wer „Rumpelstilzchen“ in Wahrheit ist. Sonst wird er, einen nach dem anderen, Starks Familie umbringen – es sei denn, der Psychiater gibt auf und opfert sein eigenes Leben. Ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel beginnt…
Wer ist das mysteriöse „Rumpelstilzchen“, das den „Todesbrief“ im Wartezimmer von Dr. Starks hinterließ? Gibt es diese Märchenfigur überhaupt? Und wenn ja, wird Dr. Starks es schaffen, das Phantom innerhalb von 15 Tagen zu entlarven?
Und so einfach geht das:
Einfach hier klicken, und den Gutscheincode VJRLA63I eintragen.
In diesem Sinne…





Am Abend seines 53. Geburtstages verwandelt sich das Leben des New Yorker Psychiaters Dr. Frederick Starks in einen Alptraum. Im Wartezimmer seiner Praxis liegt ein mysteriöser Brief: „Willkommen am ersten Tag Ihres Todes!“ – unterzeichnet von einem „Rumpelstilzchen“.



Hmmm, der link scheint nicht der richtige zu sein. Ich kann nirgends nen Code eingeben.