Die Herausgeber des „Science“-Magazins haben zum „Dance Your PhD“-Wettbewerb aufgerufen und von beinahe 40 Akademikern Einsendungen bekommen.
Hier mein Favorit:
DirektUneasyAlchemy
Ich gebe zu, dass das auch die einzige Doktorarbeit ist, die ich anhand des Tanzes komplett verstanden habe. Leider habe ich um 12:30 eine Verabredung und schaffe es nicht auf die Schnelle zusammenzufassen worum es in Barbara Allens Arbeit geht, aber lasst euch gesagt sein, dass das Thema „Uneasy Alchemy: Citizens and Experts in Louisiana’s Chemical Corridor Disputes“ ein hochinteressantes Gebiet ist und ich mir sicher bin, dass Frau Allen Potenzial hat. Auch wenn sie im zweiten Kapitel/Akt einen kleinen Fehler machte, bei der Isolation von zweier Komponenten, die in Fachkreisen auch…
…oh, die Bahn kommt!






Oh man!! Warum blogst du sowas Tolles nicht eher? Meine Performance hätte definitiv alles abgeräumt! *dance*
Muss ich dich etwa an deine Performance gegen Jojo Astair erinnern?!?
DISCO-JO! YEAH! *schubiduh…*
Wenn ihr wieder in Berlin seid, gehen wir mal schön tanzen!
Oh super! Dann packe ich meinen weissen Glitzeranzug und das Rüschenhemd mit ein…
[…] Für Leute, die in diesem Jahr ihren Doktortitel erreichen wollen und sich so langsam auf das Kolloquium vorbereiten könnten: Bedenkt, dass ihr noch genug Zeit einplanen müsst, um auch den dazugehörigen Tanz einzustudieren, damit ihr dann beim AAAS/Science Dance Contest mitmachen könnt. Hier der Tanz zur DOktorarbeit mit dem vielsagenden Titel “Resolving Pathways of Functional Coupling in Human Hemoglobin Using Quantitative Low Temperature Isoelectric Focusing of Asymmetric Mutant Hybrids”: [via esib] […]