Burning Safari – Außerirdische vs Affe
Ich will mehr! Ich verlange unverzüglich mehr! Mehrmehrmehr!!!
(Danke Herr Waters, für den geretteten Abend!)

Wir unterbrechen dieses Blog für ein kleines bisschen Werbunge
Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich den

Ich kann mir nicht helfen, aber ich schwanke gerade zwischen "VERDAMMT, ICH WILL DIESE PUPPE HABEN!" und "VERDAMMT, WAS STIMMT NICHT MIT DIESEN...
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Vor ein paar Tagen ist der Fotograf Michael Chrisman losgegangen, um seine Kamera abzuholen, die er 365 Tage zuvor, am 1. Januar 2011,...
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Liebe Leser der Zukunft, dieser Beitrag ist am 17. Januar 2011 geschrieben und auf den 24. Dezember 2011 datiert worden. Wenn ihr das jetzt...
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(Danke Herr Waters, für den geretteten Abend!)

Was könnte man mit so einem Sticker alles anstellen..? Lasst mich mal überlegen.

„Willst du nicht endlich reinkommen?“
„Leck mich.“
Mit meinem Abschluss als Bachelor auf der FHTW (bald HTW) im Bereich des Kommunikationdesigns werde ich in der Lage sein viele Programme beinahe fehlerfrei zu bedienen, die einem Steuerfachangestellten nützlich sein werden seinen Traum als kreativen Kopf wahr werden zu lassen. Als Bachelor of Arts wird es vielerorts als meine Pflicht angesehen werden die Klappe zu halten und genau das zu tun, was man von mir verlangt. Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, solange ich dafür gut bezahlt werde. Natürlich nur bis zu einem gewissen Punkt, denn irgendwann werden Ideen so haarsträubend und absurd, dass ich mir wünschen werde, dass der Kunde, für den ich dann arbeiten werde, mitten im Designprozess pleite geht.
In den letzten zwei Wochen wurde ich mindestens dreimal darauf aufmerksam gemacht, dass in jedem ein Designer steckt. Man muss eben nur jemanden finden, der die lästige Aufgabe übernimmt das umzusetzen was in dem kreativen Geist steckt. Interessanterweise reagieren gerade die Menschen, die keine Ausbildung in einem gestalterischen Bereich genießen durften, extremer auf Kritik, als Designer. Ich weiß nicht warum es so ist. Ich weiß es so dermaßen überhaupt nicht, dass ich nicht einmal eine Theorie dazu entwickeln könnte (was auch auf die momentane Uhrzeit zurückzuführen ist).
Mir wird sogar von Fachfremden abgesprochen, dass ich Ahnung von dem haben könnte, was ich mache, unabhängig davon, dass ich vor meinem Studium mehrere Jahre in Agenturen gearbeitet habe, drei davon in einer Ausbildung. Das nehme ich natürlich persönlich, denn wenn ich jemanden kritisiere, dann nicht, weil ich ihm oder ihr etwas böses will, sondern weil ich helfen will. Ein gutes Beispiel spielt sich auf meinem Drittblog ab:
Gerade im Corporate Design muss man mit Geschmäcklerischem ganz vorsichtig sein(…)
Kollege Pearl Jens ist bei Unterrichtsvorbereitungen auf eine Kurz-Kurzgeschichte gestoßen, die einstmals in den 90ern einen Wettbewerb der New York Times gewonnen hat. „Die musst du unbedingt mal googeln! Ich bin mir sicher, sie wird dir gefallen. Ach und lass dich nicht vom ersten Eindruck abschrecken.“ Gesagt, getan…
Water von Fred Leebron
She touches his hair by the river.
I am in our apartment, working. Her hand moves down his back.
I empty the trash and unclog the kitchen sink. His former girlfriends have turned
into lesbians.
I take the key to his apartment, which he gave me so I could water his plants
during the summer. He bends his kissing face to hers.
I walk over to his apartment, just two blocks away. Their legs dangle in the river.
I unlock the door and bolt it behind me. The room smells of feet and stale ashtrays.
In the kitchen is a gas stove. I turn it on without lighting it.
Down by the river is a flock of geese, which they admire while holding hands.
Soon he will take her back to his apartment. Soon they will lie there, readying cigarettes.
I relock the apartment and slip into the street. The air smells of autumn, burnt. In
the sky, birds are leading each other south.
I know there is nothing left between us, that she looks at me each morning as if I
were interrupting her life.
Nach dem ersten Lesen dachte ich noch ‚???‘… Unmittelbar nach dem zweiten Lesen dachte ich noch ‚???‘, aber kurz darauf kam ein ‚Mooooment mal…‘ und schließlich, nach der dritten Lektüre, machte es dann Klick. Ein wirklich interessantes Stück Literatur. Bleibt das Werk doch ohne ein klar zu erkenndes Setting, ohne Hintergrund, ohne klare Intentionen für die Handlung, aber dennoch in seiner Komplexität sehr beeindruckend. Das Ganze erscheint zunächst sehr harmlos und wird dann schließlich in der angedeuteten Kaltblütigkeit sehr erschreckend. Die Gewalttätigkeit schwingt sozusagen durch den Subtext, indem die tödlichen Konsequenzen aus aneinandergereihten profanen Handlungen bewusst werden.
„Ich bin mir sicher, sie wird dir gefallen…“ Da hat jemand eine wirklich ordentlichen Vorstellung von meinem Geschmack.
Ich bin dann mal 2-3 Wochen nicht mehr ansprechbar.

via Fabu
Scheiß egal, ob es schön oder anspruchsvoll ist. Es ist Wolve-fuckin‘-rine!!!
Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.de | www.kunstloses-brot.de | eyesaiditbefore.tumblr.com