Monsterzeug kauf AIRWOLF

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Ich war ein bisschen skeptisch, als Sascha schrieb, als würden wir uns schon Jahre kennen. Beim ersten Lesen dachte ich noch, dass jemand Kostenlos-Werbung für sein Blog wollte und dachte noch daran die Mail in die Tonne zu treten, als ich doch noch auf den Link klickte und nicht glauben konnte was ich sah:
Da hat Monsterzeug tatsächlich den echten AIRWOLF gekauft, den Monsterhubschrauber aus unserer aller Lieblingsserie AIRWOLF, die neben STREETHAWK und KNIGHT RIDER viel zu meinem heutigen Fahrstil beizutragen hat.

Der erste Airwolf Hubschrauber aus der Serie wurde nämlich nach Deutschland an eine Luftrettungsgesellschaft verkauft und dort Anfang der 90er während eines Absturzes zerstört. Nachdem es nicht zu einem Serien-Remake kam, wurde Stulls Arbeit zunächst im Tennessee Museum für Luftfahrt ausgestellt und schließlich 2008 im Internet versteigert.

Und jetzt wollen sie es tatsächlich weiterversteigern. Wenn ich nur die Kleine davon überzeugen könnte, dass der ferngesteuerte Hubschrauber, den ich mir seit… schon immer kaufen wollte, kein Thema mehr ist, sondern die geringfügig größere Variante.

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Man in a box…

Die Bibliothek sollte, oder manchmal ist sie es sogar, einer der Hauptaufenthaltsorte eines Studenten sein und gerade wenn man sich damit beschäftigt, eine theoretische Basis für die Ausarbeitung der Magisterarbeit zu erschaffen, kommt man eben um die Büchersammelstellen nicht mehr herum.

Soweit ist das ja noch nichts Außergewöhnliches, wären da nicht ein paar Besonderheiten der Berliner Uni in Dahlem. Deren Philologische Bibliothek, meine Hauptanlaufstelle als Linguist, wurde von einem eher unbekannten Architekten namens Norman Foster entworfen, den Queen Eli, wahrscheinlich aus einer Frühstückslaune heraus, irgendwann auch noch zum Ritter geschlagen hat. Darüber hinaus ähnelt die Konstruktion einem gewissen Feature auf dem Reichstag, ebenfalls von Herrn Foster… Egal, worauf ich hinaus will: Das Ding ist bis zu einem gewissen Grad auch ein Touri-Magnet und das macht das Lernen nicht unbedingt leichter, wie man sich sicher vorstellen kann. Nicht nur die Horden von kleinen Bachelorstudierenden sorgen für eine anhaltende Grundlautstärke (kleiner Seitenhieb ;o)), nein gestern wurden auch zwei Führungen über die gesamten drei Ebenen abgehalten. Einmal Rentner, einmal Japaner und wie soll es anders sein (was wären wir ohne unsere Klischees), erstere waren nicht zu überhören und mussten sich partout in einer normalen Lautstärke unterhalten, während die Asiaten leise, aber daher sehr knipsfreudig waren. Natürlich mit Blitzlicht.

Da zieht es einem die Schuhe aus, wenn man versucht, sich mit Metaphernanalysemethoden vertraut zu machen, während zwei Etagen tiefer Opa seiner Oma erklärt, dass das hier ja dann wohl die Arbeitsplätze seien, an denen die Studenten den ganzen Tag fleißig… GENAU DIE! Kurz darauf empfindet man plötzlich ein Empathieschub für den nicht mehr so cuten Eisbär Knut, als man nämlich konstant damit beschäftigt ist, aus einer gewissen Kamerascheu heraus möglichst NICHT auf irgendwelchen Privatphotos erkennbar zu sein.

Zum Glück sitz ich heute zu Hause und hab meine Ruhe. Aber eines ist sicher: Der Photoapparat ist schon eingepackt und wenn wieder Bibliothekstouristen Studenten mit Zootieren verwechseln, dann wird beim nächsten Mal einfach zurückgeknipst. Aber pronto!

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Neulich im Zoo


DirektZoo

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Unknackbar

Dass ich beim Friseur in albernes Kichern verfalle und die Kleine mit dem Ellenbogen anstoße, um sie auf das Symbolbild aufmerksam machen, das „P.M.“ verwendet, um „unknackbare Codes“ zu illustrieren, hat sicherlich nicht wenig damit zu tun, dass ich mich als unverstandener Nachwuchsnerd sehe.

unknackbar

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Fake Mini Viral

Schön zu sehen wie leicht sich Fake Virals ausmachen lassen:


DirektMini

Tja, liebe Minis – hättet ihr mal nicht so auf die Kacke gehauen, aber nein…

Danke Laura!

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Wo die wilden Kerle wohnen (Trailer)

wo-die-wilden-kerle-wohnen
Ich habe gerade ein paar Löcher in mein Lieblings-T-Shirt fabriziert, als ich über die Gänsehaut schubberte, die sich bei dem Trailer zu Spike Jonzes Verfilmung von Maurice Sendaks „Where the Wild Things Are“ bildete. Leider kann man die Trailer von der Apple-Seite immernoch nicht einbinden und so müsst ihr euch mit einem Link zu der Seite begnügen, auf der ihr den Trailer in so richtig guter Auflösung anschauen könnt!

Für mehr Arcade Fire in Filmtrailer!

NACHTRAG
Youtube, olé!

DirektWild

natürlich via

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Katze Vor Wien

Katze/Katze am Samstag Vor Wien
katze-vor-wien

Yay!

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Nur mal so…

Also wenn Leute, die sich eigentlich gerne ein Haustier anschaffen würden, dies unterlassen mit dem Argument, sie würden sich zu sehr vor dem potenziellen Verlust fürchten, der ihnen irgendwann der Wahrscheinlichkeit nach droht, ja dann… Nun, dann wäre es doch eigentlich auch gleichzeitig ziemlich egoistisch, Kinder in diese Welt zu setzen. Immerhin droht diesen mit einer ungefähr ebenso großen Wahrscheinlichkeit irgendwann genau das gleiche Schicksal.

Es macht in meinen Augen wenig Sinn, Dinge nur deshalb nicht anzupacken, bloß weil man sie möglicherweise (oder gewiss) irgendwann auch wieder verlieren wird. Wer auf diese Weise versucht, einem traurigen Ende aus dem Weg zu gehen, versagt sich eben gleichfalls all die schönen Momente, die einen auf dem Weg dahin wahrscheinlich erwarten.

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England.Schafe.LED.

Ich dachte immer, Engländer sind Humorlos ( vor allem seit ich Malcolm kenne ) aber das folgende kleine Filmchen beweist das Gegenteil.

DirektSheep

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Notte Sento

nottesento

Und gerade, als ich mich aufraffen will endlich den Rest des Frühlingsputzes hinter mich zu bringen, springt mir noch ein wirklich allerletzter Feed ins Auge, der mich davon abhält mich an das Badezimmer zu setzen. Was auch gut ist, denn die wetterbedingte semi-gute Laune ist jetzt wegewischt, nachdem ich bei nummer15 diesen Film gesehen habe:

Notte Sento ist ein wunderschöner Stop-Motion Film, der aus 4500 einzelnen Fotos besteht. Die Story kommt wenig spektakulär daher, wird aber von der Optik und der weiblichen Hauptdarstellerin voll und ganz aufgefangen. Möchte man diesen Film mit seinen Freunden teilen empfiehlt sich auch die Facebook Fanpage, oder man schaut sich noch auf der Seite zum Film um.

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PG PORN: Helpful Bus


PG PORN: Helpful Bus

via

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Top-5-Liste…

Seit Freitag, oder eigentlich war es ja doch schon Samstag, hab ich sie endlich komplett: Meine Top-5-List der MAS (The Most Annoying Singers) im Rock-/Pop-Sektor. Vier Plätze sind schon seit mehreren Jahren fest vergeben und es gab eine Menge Bewerber, die den letzten freien Slot unbedingt besetzen wollten. Doch letztlich konnte es nur einer schaffen (seltsam… der Kampf um meine Goldene Himbeere war eine reine Männersache)… und nun, da endlich vollständig, meine rote Liste der Stimmen, mit denen man mich auf den Mond jagen könnte:

1. Schon nach dem ersten Hören und seither unübertroffen: Jay Kay, seines Zeichens Sänger von Jamiroquai. Seltsamer Kleidungstil, Musik zum Abgewöhnen und eine Stimme, die an die Trompetenkünste von Stefan Mross erinnert.

2. Mick Hucknall aka Mister ‚Einfach Rot‘. Aus irgendeinem Grund hab ich früher Simply Red konsequent mit den Dire Straits verwechselt, bis ich irgendwann bemerkte, welch eine Beleidigung das für Knopfler und Co. wäre. Hucknall hat sich im Grunde einen harten Kampf um Position Eins geliefert, aber letztlich konnte halt doch nur einer den Thron besteigen. Der Rotschopf mit der Pipsstimme hat ihn leider knapp verpasst.

3. Joe Cocker. Mir egal, ob der Kerl eine Insitution ist und schon zu Woodstock-Zeiten im Geschäft war. Die Stimme klingt wie eine Schleifmaschine und total versoffen. Naja, wie man weiß klingt sie ja nicht nur, nein, sie ist es ganz einfach…

4. Neil Tennant von den Pet Shop Boys. Viel Neues fällt mir dazu leider auch nicht mehr ein… Eben eine weitere Truppe, der ich mich weitestgehend entziehe, da es mir unerträgliche körperliche Schmerzen bereitet, ihren Darbietungen lauschen zu müssen.

… Nun, und last but not least, auf der 5, wen haben wir da? Richtig, Trent Reznor, die Stimme von den Nine Inch Nails. Kurzer Scherz… Nein, ich meine natürlich Brandon Flowers von den Killers. Meiner Meinung nach sowie die am meisten überschätzte Kapelle aus dem ganzen Kaiser-Razor-Kooks-Diao-blaaaablub-Eintopf und dieses Wochenende wurde mir klar, wieso das so ist: der Sänger ist schuld. Mit Somebody told me fing es an, über Mr. Brightside ging es weiter und mit der mehr als dämlichen Frage, ob wir nun Menschen oder Tänzer seien, ist garantiert noch lange nicht Schluss… Leider.

Schluss ist nun allerdings mit dem Beitrag an dieser Stelle und damit keiner behaupten kann: der meckert ja nur… hier mein Song des Tages. Schon etwas älter, aber trotzdem hab ich die Jungs erst vor einiger Zeit so richtig schätzen gelernt:

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Barack Obama bei Jay Leno

Der Obama-Hype während des Wahlkampfes hat mich kalt gelassen. Nicht vollkommen – ich war schon froh, dass er gewann und er schien mir auch sympathisch. Aber mit welcher Hingabe man von dem Mann schwärmte, war mir schon beinahe unheimlich.

Und auch nachdem Obama und Leno sich über die Weltwirtschaftskrise unterhalten haben (und ich endlich verstanden habe, wo das ganze Geld geblieben ist!), würde ich nicht unbedingt meine Unterhose auf die Bühne werfen, wenn ich ihn sehen könnte, aber mit großer Sicherheit hat mich ein Politiker gerade tatsächlich richtig zum Lachen gebracht! Und das ist ja auch schon etwas.

Barack Obama bei Jay Leno

Warum klappt das also hier in Deutschland nicht?

Achso, deswegen:

DirektHeil

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