Nur mal so…
Also wenn Leute, die sich eigentlich gerne ein Haustier anschaffen würden, dies unterlassen mit dem Argument, sie würden sich zu sehr vor dem potenziellen Verlust fürchten, der ihnen irgendwann der Wahrscheinlichkeit nach droht, ja dann… Nun, dann wäre es doch eigentlich auch gleichzeitig ziemlich egoistisch, Kinder in diese Welt zu setzen. Immerhin droht diesen mit einer ungefähr ebenso großen Wahrscheinlichkeit irgendwann genau das gleiche Schicksal.
Es macht in meinen Augen wenig Sinn, Dinge nur deshalb nicht anzupacken, bloß weil man sie möglicherweise (oder gewiss) irgendwann auch wieder verlieren wird. Wer auf diese Weise versucht, einem traurigen Ende aus dem Weg zu gehen, versagt sich eben gleichfalls all die schönen Momente, die einen auf dem Weg dahin wahrscheinlich erwarten.






















dann müsste jeder mensch auch allein leben, denn früher oder später wird man auch seinen partner verlieren.
wozu dann eigentlich überhaupt leben, jeder stirbt ja irgendwann…
außerdem erinnert man sich stets an die schönen momente (das hirn „vergisst“, um eine emotionale/depressive überlastung vorzubeugen, die negativen erlebnisse bzw. diese verblassen mit der zeit schneller, als die schönen!)