Buddy Ogün – Rough Rider Of Love
Großartig!
Mehr sage ich nicht dazu.
(Außer vielleicht: Soll ich..? Soll ich..? Hmmm…)

Ich kann mir nicht helfen, aber ich schwanke gerade zwischen "VERDAMMT, ICH WILL DIESE PUPPE HABEN!" und "VERDAMMT, WAS STIMMT NICHT MIT DIESEN...
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Vor ein paar Tagen ist der Fotograf Michael Chrisman losgegangen, um seine Kamera abzuholen, die er 365 Tage zuvor, am 1. Januar 2011,...
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Liebe Leser der Zukunft, dieser Beitrag ist am 17. Januar 2011 geschrieben und auf den 24. Dezember 2011 datiert worden. Wenn ihr das jetzt...
Beitrag lesenMarkus Neidel studiert er Zeitbezogene Medien an der HAW Hamburg und sieht in der S-Bahn ähnlich gruselige Sachen, wie ich. Mit dem Unterschied, dass er genug Talent hat es den Menschen zu zeigen:...
Beitrag lesenGroßartig!
Mehr sage ich nicht dazu.
(Außer vielleicht: Soll ich..? Soll ich..? Hmmm…)
Ich erweitere meine Aussage, dass die Religion an und für sich nichts in der Schule zu suchen hat, um die Aussage, dass die Politik nichts in der Schule zu suchen hat:
(…)“Das Bekenntnis hat Vorrang vor dem Wohnort“, sagt dazu ein Sprecher der CDU/FDP-Landesregierung.
Aber was ist mit der grundgesetzlichen Religionsfreiheit? Na, auch an dieser Tatsache kann man mal wieder schrauben, wenn man sich nur ein bisschen Mühe gibt:
Eine Ungleichbehandlung könne etwa „im Hinblick auf die Ausübung der Religionsfreiheit oder auf das Selbstbestimmungsrecht der Religionsgemeinschaften unter Beachtung des jeweiligen Selbstverständnisses gerechtfertigt“ sein (§ 20 Absatz 1 Nr. 4). Wolle man der Religionsfreiheit eines Einzelnen gegenüber der Gruppe immer den Vorrang geben, wäre der Betrieb religiöser Einrichtungen praktisch unmöglich, so die Fachleute. Damit wäre die kollektive Religionsfreiheit in Deutschland abgeschafft.
Man muss eben nur wollen.
Vom grauen Björn seinem Facebook-Dings
…oder nichts. Allesamt.
Dieses Blog zeichnet sich nicht unbedingt durch seinen politischen Akzent aus, was zwei Gründe hat:
1) Ich bin nur hier um euch zu unterhalten.
2) Es gibt soviele Menschen, die mehr Ahnung haben, oder besser so tun können, als ob.
Aber mit jedem Tag, den die große Wahl näher rückt, stelle ich fest, wie ich mit immer mehr Entzücken auf Entgleisungen der gängigen Parteien reagiere. Mein früherer Politikfrust scheint sich in zartes Unbehagen verwandelt zu haben. Ich habe bisher zwar das Glück gehabt nicht viel von der großen Wirtschaftskrise gespürt zu haben (scheiße, warum habe ich Nerd so wenig Holz zum Klopfen um mich herum?!?), aber ich spüre wie sich der Sack langsam zuzieht und immer mehr berufstätige Freunde leicht wimmern, wenn sie die Nachrichten anstellen.
Wenn ich an das kommende Bundestags-Wahlergebnis denke, wird mir schon schlecht, wenn ich an den Wahlsieger denke, der die eigenen schrumpfenden Zahlen nicht als Signal seines Versagens sieht und die Verlierer, die von Betrug und Gemeinheit reden werden. Das beste Beispiel sind die gestrigen Ergebnisse, die nur eine Überaschung parat hatten: In Sachsen verlor die CDU nichts nennenswertes.
Und schon müssen wir ertragen, wie die SPD die Verluste der CDU als Sieg ihrerseits verbucht. Der Bürger wolle zukünftig keine Schwarz-Gelbe Regierung und überhaupt sind die Zeichen eindeutig. Ja, eindeutig sind die Zeichen, nur nicht so wie die SPD sie gerne hätte. Aber dafür bin ich doch da, ihr kleinen Zaubermäuse! Der Bunge erklärt euch jetzt in einfachen Worten, was der Bürger euch mit der schlimmen Wahlbeteiligung und den daraus resultierenden Ergebnissen sagen möchte.
So kann doch die Woche wunderbar beginnen:
Neurosonics Audiomedical Labs Inc. from Chris Cairns on Vimeo.
Wir unterbrechen dieses Blog für ein kleines bisschen Werbung
In letzter Zeit habe ich interessante Gespräche mit Kommilitonen, was den Wert und die Stellung von Werbung und Vermarktung – sei es eines Produktes oder einer Person – angeht. Interessanterweise ist Werbung unter vielen angehenden Designern verpönt bis verurteilenswert.
Ich persönlich mag Werbung und könnte mir sogar gut vorstellen später in dem Bereich zu arbeiten. Ich habe auch kein Problem damit persönlich für gewisse Dinge zu werben, auch wenn es, wie im Falle Vodaphones, grenzwertig zu sein scheint. Tatsächlich setze ich mich auch gerne mit Menschen auseinander, die damit ein Problem haben könnten und freue mich, wenn es zu konstruktiven Auseinandersetzungen kommt.
Und weil ich Werbung gerne mag und es spannend finde mich solchen Herausforderungen zu stellen, freute ich mich, als ich von Trawlix das Angebot bekam nicht nur Mitglied zu werden, sondern auch über esib weitere Mitglieder zu finden (eine Mitgliedschaft geht nur über die obligatorischen Einladungen, die im sogenannten Web 2.0 Mode geworden sind). Dafür habe ich insgesamt 25 Wild-Card-Codes bekommen, die ich euch weiterleiten darf.
Der Dreh- und Angelpunkt der Zusammenführung von kreativen Talenten und suchenden Unternehmen ist eine Ausschreibung der Firmen auf der Plattform. Diese geben eine Beschreibung ihres Projektes ein, fixieren den Ausschreibungszeitraum und setzen auf die besten eingehenden Ideen, Konzepte und Prototypen ein Preisgeld aus.
Am Ende wird dabei nicht nur der erste Platz geehrt, auch die zweit- und drittbesten Arbeiten erhalten eine Honorierung die vorher vom
Unternehmen festgelegt wurde. Oftmals erhalten auch die darunter Platzierten kleinere Aufwandserschädigungen, um deren Arbeit ebenfalls
zu würdigen.Besonderen Wert bei allen Ausschreibungen legt TRAWLIX auf den Schutz seiner kreativen Mitglieder. Dies überwacht TRAWLIX während des
gesamten Ausschreibungszeitraumes und sorgt dafür, dass die Ideen der Kreativen nicht „unter Wert verkauft“ werden!
Ich will es auch nicht zu schwer machen. Schickt mir einfach eine Mail mit dem Betreff „Trawlix“ an my(at)eyesaiditbefore(punkt)de und als Inhalt… Sagen wir mal: Schreibt kurz und bündig warum Werbung böse ist und man dieses System nicht unterstützen sollte. Die ersten 25 kriegen als Antwort ein Fleißbienchen und den Zugangscode!
Sollten sich diese Hände eines Tages als Prothesen durchsetzen (an vollständige Roboter mit diesesn Fähigkeiten denke ich lieber nicht), dann hacke ich mir höchstpersönlich eine Hand ab, oder zwei:
Man sollte ja meinen, dass die fetzigen Marketing-Profis der CDU, berühmt für ihre Internetaffinität, wirklich an alles gedacht haben. Diese tollkühnen Hunde, die quasi das Internet erfunden haben, haben nur eine klitze kleine Kleinigkeit vergessen. Eigentlich kaum der Rede wert, aber schon irgendwie eher semi-gut wirhabendiekraft.de und wir-haben-die-kraft.de nicht gebunkert zu haben. Da war jetzt jemand schneller. Doof, jetzt.
Ich wäre so froh, wenn dieser Wahlkampf endlich vorbei wäre, dass ich auch gerne heute meine Stimme abgeben würde, um dieses ganze hohle Geschwafel nicht mehr ertragen zu müssen, das parteiübergreifend als Wahlwerbung missverstanden wird. Mir geht es wohl nicht alleine so und so hat sich die ver.di-Jugend mal etwas lustiges einfallen lassen, um die Speerspitze der Dummschwätzer vorzunehmen:

Weitere Plakate gibt es hier zu sehen.
(und hier)
huhu malcolm, was müsste ich denn tun, dass du die werktage (http://werktage.org), die wir gerade veranstalten, in deinem blog beiläufig erwähnst? oder ist das aussichtslos?
Also wer so nett fragt, braucht sich über einen Hinweis nicht wundern. Mache ich doch gerne, Knoth!
Wir wollen mit den »Werktagen« die Möglichkeit schaffen, dass sich die Studienfächer Kunst und Design stärker miteinander vernetzen und mehr hochschulübergreifender Austausch unter den Studenten stattfindet.
Mehr Informationen gibt es hier.
Habe seit ein paar Tagen einen fast kleinkindgroßen Stapel alter Spiegel-Zeitschriften aus dem Jahre 1963 rumliegen. Die Dinger sind großartig. Vor allem die Anzeigen beäuge ich mit enormen Gefallen.
Heute möchte ich euch eine Anzeige zum Thema Flugreisen von Deutschland nach New York des Flugunternehmens Pan America vorstellen.
Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.de | www.kunstloses-brot.de | eyesaiditbefore.tumblr.com