Wer nicht an den richtigen Gott glaubt, muss draußen bleiben
Ich erweitere meine Aussage, dass die Religion an und für sich nichts in der Schule zu suchen hat, um die Aussage, dass die Politik nichts in der Schule zu suchen hat:
(…)“Das Bekenntnis hat Vorrang vor dem Wohnort“, sagt dazu ein Sprecher der CDU/FDP-Landesregierung.
Aber was ist mit der grundgesetzlichen Religionsfreiheit? Na, auch an dieser Tatsache kann man mal wieder schrauben, wenn man sich nur ein bisschen Mühe gibt:
Eine Ungleichbehandlung könne etwa „im Hinblick auf die Ausübung der Religionsfreiheit oder auf das Selbstbestimmungsrecht der Religionsgemeinschaften unter Beachtung des jeweiligen Selbstverständnisses gerechtfertigt“ sein (§ 20 Absatz 1 Nr. 4). Wolle man der Religionsfreiheit eines Einzelnen gegenüber der Gruppe immer den Vorrang geben, wäre der Betrieb religiöser Einrichtungen praktisch unmöglich, so die Fachleute. Damit wäre die kollektive Religionsfreiheit in Deutschland abgeschafft.
Man muss eben nur wollen.
Vom grauen Björn seinem Facebook-Dings









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