Warum 140 Zeichen einfach nicht ausreichen
Danke Dominik!
Warum 140 Zeichen einfach nicht ausreichen
Danke Dominik!
The NEW Spiderman
(danke Giuliana)
scheiße!
siehe Überschrift.
Änd sis kudt bie auer outseid-minister?
Tagesaufgaben ( fast erledigt )
so weit so gut.
Ich geh dann mal los die letzten beiden Punkte meiner Liste auch noch abzuhacken.

Was ich damit sagen will ist: geht raus – geht wählen – esst Schweinebraten. YO!
CDU benutzt das Yeaahh-Lied, obwohl es ihnen untersagt wurde
Ja, so ist sie, die liebe CDU: Man sagt ihnen, dass sie etwas nicht dürfen, aber sie tun es trotzdem. Und nicht nur das, sie bedanken sich bei ihren „Unterstützern“, wohlwissend, dass „Unterstützung“ wohl nicht das richtige Wort wäre.
Liebe CDU: Von Begeisterung kann nicht die Rede sein. Das muss doch sogar jemand verstehen, der sich bei der CDU engargiert.
Über Christophs Facebook-Dings aufmerksam geworden
Wie die Windows 7 Werbung mehr Sinn macht
Vielleicht ist es zu dem einen oder anderen durchgedrungen: Microsoft setzt alles daran so uncool wie möglich rüberzukommen. Man hat sich damit abgefunden, nicht den Image des coolen Apple-Nutzers zu besitzen, oder des kompetenten LInix-Liebhabers. Was macht man also? Richtig, man verkackt mit Anlauf:
Das Tagebuch des Marathon-Mal (2&3)
Aua. Das Anwinkeln der Beine unter der Bettdecke führt zu Schmerzen, wie ich sie nicht kenne. Noch nie gespürt, so etwas. Eine Mischung zwischen lautes Aufkreischen der Muskeln und ein leichtes Schmollen, das sagen möchte: „Ey, das war doch gerade so bequem!“. Sobald ich in einer bequemeren Form des Schneidersitzes sitze, mischen sich die Gelenke ein: „Schnauze. Das haben wir uns jetzt verdient!“.
Herrlich, wenn sich Körperteile melden, die man jahrelang ignoriert hat. Auf einmal wird man sich bewusst, dass der Mensch doch mehr als Finger zum Tippen und Augen zum auf dem Bildschirm glotzen braucht. Aber: Wenn meine Füße nur ein bisschen mehr Durchsetzungskraft gehabt hätten, hätten die Muskeln und Gelenke heute überhaupt nichts zu melden. Nachdem ich Dienstag das Laufen ausfallen ließ, um mich anderweitig sportlich zu betätigen, hätten sie auch jedes Recht dazu gehabt ihren Dienst zu verweigern. Wenn es nämlich eine Sache gibt, in der ich schlechter bin, als Laufen, dann ist es Fußball. Ratet mal, wer vor 20 Jahren nach den Mädchen und dem geistig, wie auch körperlich behinderten Fred in die letzte Mannschaft knurrend aufgenommen wurde. Richtig: Steffen.
Ich hatte mich nämlich nicht einmal zur Wahl gestellt, nach dem `88er Fiasko in der Harzer Jugendherbe St. Andreasberg, als Andreas eigentlich den Ball an Daniel abgeben wollte, dieser aber von dessen dicken Bauch abprallte und langsam durch meine Beine ins Tor kullerte.
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Pick Fiction
Es muss in meinem Portugal-Urlaub gewesen sein. Anders kann ich mir nicht erklären, wie es an mir vorbei gegangen sein kann, dass Quentin Tarantino einen Wahlwerbespot für die SPD gedreht hat. Zumindest behauptete das gestern ein Kommilitone. Auf der erfolglosen Suche nach dem guten Stück, stießen wir über etwas ähnlich unfassbares:
Jürgen Drews und Roberto Blanco in Pick Fiction. Und sollte jemals jemand auf die Idee kommen einen abendfüllenden Film aus dem Werbespot für ein Schokoriegel zu machen, bin ich der erste, der vor dem Kino campt!
Disclaimer: Ja, ich weiß, dass es uralt ist.
Wrong Hole
Ich lasse das jetzt einfach mal wortlos so stehen.
Bis auf: Gewisse Leser – und ich nenne mal bewusst keine Namen, sie wissen aber, dass ich sie meine – werden sich bestimmt über diese Hymne freuen. Viel Spaß, Jungs!
Quique the head
Und nun bitte ich die zarteren Gemüter um ein bisschen Nachsicht: Hier ist die tragische Geschichte von Quique, dem Mann, der ohne Körper geboren ist. Für die einen eine medizinische Sensation, für andere ein ganz normaler Mensch, zum Liebhaben. Nur eben ohne Körper.
CDU, SPD, FDP, BLA

CC: Ich. Kann jeder benutzen wie er lustig ist. Außer die NPD und anderes Nazi-Gesocks.
Und ich muss mir ständig anhören wie politikverdrossen ich wäre und dass ich meine Stimme nicht verschwenden soll, in dem ich die Piraten wähle, dabei meine ich doch nur das, was Frédéric viel besser ausdrücken kann:
Die Parteien sind zu Unternehmen geworden, die Wertvorstellungen im Tausch für Wählerstimmen anbieten. Sie produzieren Programme, „von denen sie sich am meisten Gewinn versprechen“. Es geht nicht darum, „vorgefasste politische Konzepte zu verwirklichen“, sondern darum, politische Konzepte zu formulieren, „um an die Regierung zu kommen“ (Anthony Downs). Opportunismus ist das Programm der Stunde.
Ich frage mich (und das ganz ernsthaft) wie es sein kann, dass wir in einer Zeit leben, in der Computer so groß sein können wie Streichholzschachteln und trotzdem jemand allen ernstes daran glaubt, dass die Programme der Wahl nicht beliebig auf viele Stimmen kalkuliert sind. Das wäre ja prinzipiell nicht schlecht, wenn man im Hinterkopf behält, dass es eigentlich darum in einer Demokratie gehen sollte: Den Willen der Mehrheit nachzugehen. Es wäre auch nichts dagegen zu sagen, wenn ein Politiker die Meinung ändert und urplötzlich feststellt, dass jemand von einer anderen Partei eine viel bessere Idee, als sein hätte.
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