Wrong Hole
Ich lasse das jetzt einfach mal wortlos so stehen.
Bis auf: Gewisse Leser – und ich nenne mal bewusst keine Namen, sie wissen aber, dass ich sie meine – werden sich bestimmt über diese Hymne freuen. Viel Spaß, Jungs!

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Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich den

Ich kann mir nicht helfen, aber ich schwanke gerade zwischen "VERDAMMT, ICH WILL DIESE PUPPE HABEN!" und "VERDAMMT, WAS STIMMT NICHT MIT DIESEN...
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Vor ein paar Tagen ist der Fotograf Michael Chrisman losgegangen, um seine Kamera abzuholen, die er 365 Tage zuvor, am 1. Januar 2011,...
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Liebe Leser der Zukunft, dieser Beitrag ist am 17. Januar 2011 geschrieben und auf den 24. Dezember 2011 datiert worden. Wenn ihr das jetzt...
Beitrag lesenIch lasse das jetzt einfach mal wortlos so stehen.
Bis auf: Gewisse Leser – und ich nenne mal bewusst keine Namen, sie wissen aber, dass ich sie meine – werden sich bestimmt über diese Hymne freuen. Viel Spaß, Jungs!
Und nun bitte ich die zarteren Gemüter um ein bisschen Nachsicht: Hier ist die tragische Geschichte von Quique, dem Mann, der ohne Körper geboren ist. Für die einen eine medizinische Sensation, für andere ein ganz normaler Mensch, zum Liebhaben. Nur eben ohne Körper.

CC: Ich. Kann jeder benutzen wie er lustig ist. Außer die NPD und anderes Nazi-Gesocks.
Und ich muss mir ständig anhören wie politikverdrossen ich wäre und dass ich meine Stimme nicht verschwenden soll, in dem ich die Piraten wähle, dabei meine ich doch nur das, was Frédéric viel besser ausdrücken kann:
Die Parteien sind zu Unternehmen geworden, die Wertvorstellungen im Tausch für Wählerstimmen anbieten. Sie produzieren Programme, „von denen sie sich am meisten Gewinn versprechen“. Es geht nicht darum, „vorgefasste politische Konzepte zu verwirklichen“, sondern darum, politische Konzepte zu formulieren, „um an die Regierung zu kommen“ (Anthony Downs). Opportunismus ist das Programm der Stunde.
Ich frage mich (und das ganz ernsthaft) wie es sein kann, dass wir in einer Zeit leben, in der Computer so groß sein können wie Streichholzschachteln und trotzdem jemand allen ernstes daran glaubt, dass die Programme der Wahl nicht beliebig auf viele Stimmen kalkuliert sind. Das wäre ja prinzipiell nicht schlecht, wenn man im Hinterkopf behält, dass es eigentlich darum in einer Demokratie gehen sollte: Den Willen der Mehrheit nachzugehen. Es wäre auch nichts dagegen zu sagen, wenn ein Politiker die Meinung ändert und urplötzlich feststellt, dass jemand von einer anderen Partei eine viel bessere Idee, als sein hätte.
Weiterlesen? Na klar!
Achtung: Folgendes Video zeigt einen brutalen Hundekampf auf Leben und Tod. Wer zart beseitet ist, sollte lieber gleich zu Mutti laufen und sich das Köpfchen streicheln lassen. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich fasziniert, oder geschockt sein soll.

Vor ein paar Tagen rüttelte mich ein Brief aus dem Dornröschenschlaf des zwangsweise freiwillig verpflichteten Krankversicherten. Bis jetzt habe ich nämlich noch das große Glück gehabt einen günstigen Studententarif mein eigen zu nennen. Knapp 66€ im Monat dafür, dass ich nicht krank werde, war vertretbar, denn so konnte ich mich jederzeit verletzen und mich darauf verlassen, dass jemand den Scheiß finanziell aufräumt.
Das ändert sich ab Oktober, denn ich habe einen großen Fehler gemacht: Ich bin 30 geworden.
Wenn man in diesem schönen Land auf die selten dämliche Idee kommt mit 30 zu studieren, reißt ein Loch im Raum-Zeit-Gefüge auf und für den Gesetzgeber, wie auch für die Krankenkassen ist es so, dass sich alles, aber wirklich alles ändert. Auf einmal ist man zwar Student, aber man rechnet damit, dass man ab 30 soviel Geld besitzt, dass man das Doppelte für die Versicherung bezahlen kann. Woher das Geld kommt, hat mir niemand verraten, aber eines ist sicher: Ich habe es nicht.
Weiterlesen? Na klar!

Wenn mir jemand vor einem Jahr gesagt hätte, dass ich mich an den Rand eines Marathons stellen und wildfremden Menschen zujubeln würde, hätte ich nicht einmal mit der Augenbraue gezuckt. Sport zugucken ist doof und nur für diejenigen, die zu faul sind selber zu laufen. Was bringt es irgendwelchen Idioten zuzujubeln, die sich selber quälen, um knapp 42km zu laufen? Zu laufen! Das muss man sich mal vorstellen. Kann man sich nicht vorstellen…
Dann kam Besuch aus Braunschweig. Kurze Zeit später verloren wir den Kontakt zur einen Hälfte, die irgendwo bei Kilometer 21 ausstieg und bei Kilometer 40 auf uns warten wollte. Notgedrungen musste ich mich also mit diesen Idioten abgeben, die bereit sind einen schönen Sonntag damit zu verbringen sich an den Rand einer Sportveranstaltung zu stellen, um irgendwelchen noch größeren Idioten zuzujubeln, die sich selber schinden.
Weiterlesen? Na klar!
Ich möchte sofort mit Ranga Yogeshwar einen trinken gehen!
Kurz bevor es mir langsam auf die Nerven geht, sehe ich dieses Video und das Kichern kommt kurz zurück.
Und alle so: „Yeaahh!!“ bei Youtube
Wann ist sie nochmal in Berlin..?
Darf es am Ende etwas mehr Malcolm sein? www.fuenf-filmfreunde.de | www.kunstloses-brot.de | eyesaiditbefore.tumblr.com