Fainting Mal
An dieser Stelle würde jetzt eigentlich ein ausführlicher Bericht über mein Wochenende in der östlichsten Stadt Deutschlands stehen. Ich bin mir sicher, dass es ein Knallerbeitrag geworden wäre, voll mit Spitzen gegen Nazis, großes Lob für das Fokusfestival und sogar noch ein kleines Kompliment an die Stadt Görlitz, dafür, dass sie so hübsch ist (sieht man von dem Haufen Müll mit Fenstern bzw. Glatzen vor dem Bahnhof ab, dem der Besucher zugemutet wird). Als Abschluss wären ein paar grandiose Spitzen gegen die Bahn gegangen, die es fertiggebracht hat mich 5,5 Stunden für knapp 280km durch Deutschland zu schicken.
Ich hätte eure Fantasie Huckepack genommen und euch lang und breit beschrieben wie komisch der Gesichtsausdruck eines Busfahrers ausschauen kann, der knapp 400 Menschen gegenübersteht, die er zu transportieren hat, weil die Deutsche Bahn offenbar geistig behinderte Lamas an die Stellen eingesetzt hat, die normalerweise von Menschen ausgefüllt werden sollten, die mit einem ausgeprägten Organisationstalent gesegnet sind, wenn es darum geht eine Lösung dafür zu finden, sollte eine Strecke baustellenbedingt ausfallen.








