Die Rache eines Designers

Ich könnte hier schon wieder Geschichten erzählen, wie es ist, als Freischaffender. Wie oft ich in den letzten Wochen schon wieder hörte: „Mach doch mal, das geht doch schnell!“ oder „Sei doch bitte so kulant und mach das mal umsonst.“

Ich wundere mich schon gar nicht mehr über die Dreistigkeit, die man uns gegenüber an den Tag legt und doch geht der Puls hoch, wenn ich den Satz höre: „Kannst du nicht mal eben kurz…“

So ähnlich muss es David gegangen sein, als er „mal eben schnell“ ein Logo und ein paar Tortendiagramme basteln sollte. Geld gibt es natürlich, wenn der Auftrag an Land gezogen und das dicke Geld gemacht wird.

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5 Antworten auf „Die Rache eines Designers“

  1. Ist es bei euch echt üblich, dass ihr nur bezahlt werdet, wenn das projekt an dem andere arbeiten, für das ihr dann was bastelt, ein erfolg wird?

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