Lebenszeichen
Zwischen den Feiertagen zu bloggen ist aber auch wirklich nicht einfacher. Ich verspreche Besserung, sobald hier wieder alles reibungsloser läuft. Momentan genieße ich es allerdings auch ein bisschen, dass die Kleine mal länger als 3 Tage am Stück zuhause ist, ohne von der Arbeit angerufen zu werden, Etatdingensansprüche zu schreiben, oder für ihren Master zu schreiben.
Gönnt uns also ein paar Tage Zweisamkeit und spätestens im neuen Jahr gibt es wieder ordentlich was auf die Mütze! Dann auch mit 20% mehr Quatsch, Videos, selbstgebraute Geschichtchen und wasweißichnoch!
In diesem Sinne:
Ohren steifhalten.




Wo ich mich über den Alexanderplatz quäle, um nach den ersten Weihnachtsgeschenken (für mich) zu suchen, fallen mir wieder die Indianer negativ auf, die mit ihrem Panflötengefurze aber auch jede Stadt in der Weihnachtszeit verpestet. Da kommt doch unweigerlich nur eine Frage auf: Wie konnte jemand den Amerikanern die nötige Kompetenz zutrauen, Afghanistan von den Taliban zu befreien, wenn sie damals nicht einmal in der Lage waren diese Fake-Feder-tragenden musikalischen Terroristen auszuradieren?

